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Jetzt wechsle ich den Job!: Bewerbungsstrategien für Um- und Aufsteiger
 
 
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Jetzt wechsle ich den Job!: Bewerbungsstrategien für Um- und Aufsteiger [Taschenbuch]

Christian Püttjer , Uwe Schnierda , Hillar Mets
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Petra: Wechselwirkung "Christian Püttjer und Uwe Schnierda geben Tipps für einen cleveren Abgang."

01.11.2002 / junge karriere: Anleitung zum gehen "Das Bucht macht fit für einen Jobwechsel."

03.02.2003 / changeX: Redelust statt Redefrust "Püttjer und Schnierda haben es geschafft: Sie haben sich, allen Unkenrufen zum Trotz, gegen Eichborns Erfolgsduo Hesse/Schrader behauptet und im Buchhandel etablieren können."

Kurzbeschreibung

Es gibt kein richtiges Leben im Falschen - das gilt auch für den Arbeitsplatz. Die Karriere-Profis Püttjer & Schnierda zeigen, wie Arbeitnehmer vorgehen sollten, um den optimalen Arbeitsplatz zu finden. Krisensignale erkennen und richtig deuten - Gehen oder Bleiben? - Erwartungen formulieren: Das muss der neue Job bieten - Selbstdarstellung: Optimale Präsentation in Anschreiben und Lebenslauf - Souveräner Auftritt im Vorstellungsgespräch - Job- Test: Hält der neue Job, was er verspricht? Viele Übungen und Checklisten, zahlreiche Negativ- und Positivbeispiele für Anschreiben und Lebenslauf, beispielhafte Telefongespräche, Praxisbeispiele und -tipps helfen beim erfolgreichen Jobwechsel.

Der Verlag über das Buch

Neuer Job, neues Glück

Wer im Job unzufrieden ist, sollte sich nicht mit seiner frustrierenden Arbeitssituation abfinden, sondern lieber über einen Jobwechsel nachdenken. Eine so wichtige Entscheidung will allerdings gut überlegt sein. Die Karriereexperten Christian Püttjer und Uwe Schnierda bieten strategische Hilfestellung in dieser schwierigen Situation.

Mit dem Job ist es wie mit dem Partner: Manchmal hat man keinen und ist auf der Suche nach einem neuen. Manchmal gibt es einen, aber irgendwie läuft es nicht richtig. Es gibt Paare, die nur noch aus Gewohnheit zusammen sind und darauf warten, dass endlich etwas aufregend Neues passiert. Manch einer aber ergreift die Initiative und geht gezielt auf die Suche. Und oft stellt man fest, dass ein neuer Job genauso belebend und anregend sein kann wie ein neuer Partner: Plötzlich werden ungeahnte Potenziale freigesetzt.

Christian Püttjer und Uwe Schnierda plädieren dafür, Veränderungswünsche im Job ernst zu nehmen, aber nicht überstürzt zu handeln. In ihrem neuen Ratgeber bieten sie Entscheidungshilfen an und stellen Strategien für den Jobwechsel vor. Sie zeigen, wie man Krisensignale erkennt und richtig deutet, wann ein Jobwechsel sinnvoll bzw. unumgänglich ist, wie man sich klar darüber wird, was man vom neuen Job erwartet und last but not least wie und wo man den idealen Job findet. Darüber hinaus geben die Autoren Tipps für die optimale Selbstdarstellung in Anschreiben, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch.

Das Besondere an diesem Ratgeber ist, dass er sich durchgehend der Metapher des Flirts und der Partnersuche bedient, wodurch die Tipps und Strategien besonders anschaulich und unterhaltsam präsentiert werden. Da wird die Stellenanzeige zur Kontaktanzeige, die Online-Bewerbung zur »E-Mail for You« und das Vorstellungsgespräch zum ersten Rendevous. Und zeigt man sich hier von seiner besten Seite, steht dem erfolgreichen Jobwechsel eigentlich nichts mehr im Wege.

Über den Autor

Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen veröffentlichen sie in zahlreichen Ratgebern bei Campus.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung Mit dem Job ist es wie mit dem Partner: Manchmal haben wir keinen und sind auf der Suche nach einem Neuen. Manchmal gibt es einen, aber irgendwie läuft es nicht richtig. Es gibt Paare, die nur noch aus Gewohnheit zusammen sind und darauf warten, dass endlich etwas aufregendes Neues passiert. Manch einer aber ergreift die Initiative und geht gezielt auf die Suche. Die Frage "Will ich meinen alten Job wirklich behalten?" weist viele Parallelen auf zu der Frage "Will ich mit diesem Partner wirklich zusammenbleiben?". Sich zu trennen scheint gar nicht so schwer zu sein, solange man lediglich darüber nachdenkt. Hat man sich jedoch entschieden, neue Wege zu gehen, muss diese Nachricht auch überbracht werden. Und schon setzen die ersten Rückzugsgefechte ein: Vielleicht ist alles gar nicht so schlimm, wie es einem an den trüben Tagen vorkommt. Wer weiß, ob es mit dem Neuen wirklich besser funktioniert. Dann fallen einem plötzlich die schönen und herausragenden Momente der gemeinsamen Jahre ein. Die Zukunft dagegen erscheint ungewiss. Die Zweifel nehmen zu. Jeder Neuanfang birgt auch das Risiko, dass man an ihm scheitern kann. Dieses quälende Für und Wider kann sich über Monate, manchmal sogar über Jahre hinziehen. Schließlich will sich später niemand vorwerfen lassen müssen, eine eingespielte Beziehung leichtfertig beendet zu haben. Der Jobwechsel ist wie der Partnerwechsel eine existentielle Entscheidung, die nicht einfach aus dem Bauch heraus getroffen werden sollte. In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen Strategien vor und bieten Ihnen Entscheidungshilfen an, die Sie auf Ihrem Weg zu einem neuen Job begleiten. Die Entscheidung "Gehe ich oder bleibe ich?" können und wollen wir Ihnen nicht abnehmen. Aber wir haben durchaus Verständnis dafür, dass Sie sich mit Ihrer beruflichen Zukunft genauso ernsthaft auseinander setzen möchten wie mit Ihrer privaten. Doch auf Dauer können einen die Gedanken an einen Wechsel zermürben. Eine Entscheidung ist notwendig, wenn Sie am Ende mehr wollen, als bloß den verpassten Chancen nachzuweinen. In der Beratungspraxis erleben wir, dass ein neuer Job genauso belebend und anregend sein kann wie ein neuer Partner. Plötzlich werden ungeahnte Potentiale freigesetzt. Nach dem Wechsel stellen einige unserer Kunden den Wecker morgens nicht mehr verzweifelt Minute für Minute vor, weil sie nicht zur Arbeit gehen wollen. Im Gegenteil: Sie springen bereits vor dem Klingeln des Weckers fröhlich aus dem Bett, singen unter der Dusche ihr Lieblingslied und fahren gut gelaunt und zufrieden zu ihrem Arbeitsplatz. Fragt man sie nach dem Grund für ihre Zufriedenheit, antworten sie zum Beispiel: "Ich bin froh, dass ich meinen nervigen Job endlich hinter mir gelassen und den Schritt in eine neue Tätigkeit gewagt habe." Oder sie schwärmen: "Meine neuen Kollegen sind richtig nett, endlich habe ich wieder Spaß an meiner Arbeit." Damit Ihr gedanklicher Flirt mit einem neuen Job ebenfalls zu einem Happy End kommt, ist Ihre aktive Mitarbeit gefragt. Die Übersicht 1 zeigt Ihnen, was Sie beachten sollten, damit der Partnertausch gelingt. Fremdgehen beginnt im Kopf: Wenn Sie sich dabei ertappen, wie Sie immer öfter Stellenanzeigen im Internet oder in Zeitungen sichten, dann kann das ein erstes Signal für eine aufkeimende Krise sein. Nehmen Sie dieses Signal ernst und reflektieren Sie Ihre berufliche Situation gründlich. Nur so können Sie feststellen, was Sie aktuell stört und was Sie verändern möchten. Wünsche an den Neuen: Sie sind kein Anfänger mehr. Mit der Berufserfahrung sind auch Ihre Wünsche und Ihre Ansprüche gewachsen. Werden Sie sich klar darüber, welche Forderungen Sie an Ihren neuen Arbeitsplatz stellen. Das Auf und Ab der Gefühle: Die einen bevorzugen einen Abschied mit Knalleffekt, andere lösen sich mehr auf Raten. Stärken Sie in jedem Fall Ihre Abwehrkräfte für den bevorstehenden Trennungsprozess. Die Kraft, die Sie für Ihren Neuanfang benötigen, soll schließlich nicht von den Emotionen des Abschieds aufgesaugt werden. Ohne Selbstbewusstsein geht es nicht: Ausgerechnet in Krisensituationen geht einem der Glaube an die eigenen Stärken oftmals verloren. Führen Sie sich im Detail vor Augen, was Sie alles zu bieten haben. So erreichen Sie die Selbstmotivation, die Sie in der Wechselphase dringend benötigen. Überzeugungsarbeit: Sie müssen Ihr neues Umfeld von Ihren Fähigkeiten erst noch überzeugen, damit es zu einer langfristigen Bindung kommen kann. Doch es ist gar nicht so leicht, die richtigen Worte zu finden. Üben Sie sich deshalb in der Kunst der gelungenen Selbstdarstellung. Auf der Pirsch: Es gibt viele verschiedene Wege, um sich dem neuen Job zu nähern. Sie können mit dem Zufall spielen, Kontaktplätze nutzen oder auf die Angebote anderer reagieren. Verlieren Sie bei all Ihren Aktivitäten aber nicht das Ziel aus den Augen. Schon manch einer hat es später bereut, dass er sich nicht rechtzeitig für einen Job entscheiden konnte.[...]

Auszug aus Jetzt wechsle ich den Job. Bewerbungsstrategien für Um- und Aufsteiger. von Christian Püttjer, Uwe Schnierda, Hillar Mets. Copyright © 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung

Mit dem Job ist es wie mit dem Partner: Manchmal haben wir keinen und sind auf der Suche nach einem Neuen. Manchmal gibt es einen, aber irgendwie läuft es nicht richtig. Es gibt Paare, die nur noch aus Gewohnheit zusammen sind und darauf warten, dass endlich etwas aufregendes Neues passiert. Manch einer aber ergreift die Initiative und geht gezielt auf die Suche.

Die Frage "Will ich meinen alten Job wirklich behalten?" weist viele Parallelen auf zu der Frage "Will ich mit diesem Partner wirklich zusammenbleiben?". Sich zu trennen scheint gar nicht so schwer zu sein, solange man lediglich darüber nachdenkt. Hat man sich jedoch entschieden, neue Wege zu gehen, muss diese Nachricht auch überbracht werden. Und schon setzen die ersten Rückzugsgefechte ein: Vielleicht ist alles gar nicht so schlimm, wie es einem an den trüben Tagen vorkommt. Wer weiß, ob es mit dem Neuen wirklich besser funktioniert. Dann fallen einem plötzlich die schönen und herausragenden Momente der gemeinsamen Jahre ein. Die Zukunft dagegen erscheint ungewiss. Die Zweifel nehmen zu. Jeder Neuanfang birgt auch das Risiko, dass man an ihm scheitern kann.

Dieses quälende Für und Wider kann sich über Monate, manchmal sogar über Jahre hinziehen. Schließlich will sich später niemand vorwerfen lassen müssen, eine eingespielte Beziehung leichtfertig beendet zu haben.

Der Jobwechsel ist wie der Partnerwechsel eine existentielle Entscheidung, die nicht einfach aus dem Bauch heraus getroffen werden sollte. In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen Strategien vor und bieten Ihnen Entscheidungshilfen an, die Sie auf Ihrem Weg zu einem neuen Job begleiten. Die Entscheidung "Gehe ich oder bleibe ich?" können und wollen wir Ihnen nicht abnehmen. Aber wir haben durchaus Verständnis dafür, dass Sie sich mit Ihrer beruflichen Zukunft genauso ernsthaft auseinander setzen möchten wie mit Ihrer privaten. Doch auf Dauer können einen die Gedanken an einen Wechsel zermürben. Eine Entscheidung ist notwendig, wenn Sie am Ende mehr wollen, als bloß den verpassten Chancen nachzuweinen.

In der Beratungspraxis erleben wir, dass ein neuer Job genauso belebend und anregend sein kann wie ein neuer Partner. Plötzlich werden ungeahnte Potentiale freigesetzt. Nach dem Wechsel stellen einige unserer Kunden den Wecker morgens nicht mehr verzweifelt Minute für Minute vor, weil sie nicht zur Arbeit gehen wollen. Im Gegenteil: Sie springen bereits vor dem Klingeln des Weckers fröhlich aus dem Bett, singen unter der Dusche ihr Lieblingslied und fahren gut gelaunt und zufrieden zu ihrem Arbeitsplatz. Fragt man sie nach dem Grund für ihre Zufriedenheit, antworten sie zum Beispiel: "Ich bin froh, dass ich meinen nervigen Job endlich hinter mir gelassen und den Schritt in eine neue Tätigkeit gewagt habe." Oder sie schwärmen: "Meine neuen Kollegen sind richtig nett, endlich habe ich wieder Spaß an meiner Arbeit."

Damit Ihr gedanklicher Flirt mit einem neuen Job ebenfalls zu einem Happy End kommt, ist Ihre aktive Mitarbeit gefragt. Die Übersicht 1 zeigt Ihnen, was Sie beachten sollten, damit der Partnertausch gelingt.

Fremdgehen beginnt im Kopf: Wenn Sie sich dabei ertappen, wie Sie immer öfter Stellenanzeigen im Internet oder in Zeitungen sichten, dann kann das ein erstes Signal für eine aufkeimende Krise sein. Nehmen Sie dieses Signal ernst und reflektieren Sie Ihre berufliche Situation gründlich. Nur so können Sie feststellen, was Sie aktuell stört und was Sie verändern möchten.

Wünsche an den Neuen: Sie sind kein Anfänger mehr. Mit der Berufserfahrung sind auch Ihre Wünsche und Ihre Ansprüche gewachsen. Werden Sie sich klar darüber, welche Forderungen Sie an Ihren neuen Arbeitsplatz stellen.

Das Auf und Ab der Gefühle: Die einen bevorzugen einen Abschied mit Knalleffekt, andere lösen sich mehr auf Raten. Stärken Sie in jedem Fall Ihre Abwehrkräfte für den bevorstehenden Trennungsprozess. Die Kraft, die Sie für Ihren Neuanfang benötigen, soll schließlich nicht von den Emotionen des Abschieds aufgesaugt werden.

Ohne Selbstbewusstsein geht es nicht: Ausgerechnet in Krisensituationen geht einem der Glaube an die eigenen Stärken oftmals verloren. Führen Sie sich im Detail vor Augen, was Sie alles zu bieten haben. So erreichen Sie die Selbstmotivation, die Sie in der Wechselphase dringend benötigen.

Überzeugungsarbeit: Sie müssen Ihr neues Umfeld von Ihren Fähigkeiten erst noch überzeugen, damit es zu einer langfristigen Bindung kommen kann. Doch es ist gar nicht so leicht, die richtigen Worte zu finden. Üben Sie sich deshalb in der Kunst der gelungenen Selbstdarstellung.

Auf der Pirsch: Es gibt viele verschiedene Wege, um sich dem neuen Job zu nähern. Sie können mit dem Zufall spielen, Kontaktplätze nutzen oder auf die Angebote anderer reagieren. Verlieren Sie bei all Ihren Aktivitäten aber nicht das Ziel aus den Augen. Schon manch einer hat es später bereut, dass er sich nicht rechtzeitig für einen Job entscheiden konnte.

Ihr erster Anruf: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Suchen Sie daher vor dem ersten Telefongespräch nach den richtigen Worten. Es lohnt sich ebenfalls, im Vorfeld darüber nachzudenken, welche Angebote für Sie interessant sein könnten.

Schwarz auf weiß: Die Qualität Ihrer Bewerbungsunterlagen entscheidet darüber, ob Sie zu einem persönlichen Gespräch mit dem neuen Arbeitgeber eingeladen werden oder nicht. Deshalb sollten diese ersten Arbeitsproben Ihr Gegenüber neugierig machen. Gelingt Ihnen dies, steht dem ersten Rendezvous sicherlich nichts mehr im Wege.

Modern Talking: Mit einer Online-Bewerbung bringen Sie Schwung in Ihr Bewerbungsvorhaben. Damit Ihr Einsatz aber nicht zum Bumerang wird, sollten Sie Ihre Ansprache via Internet sorgfältig vorbereiten.

Er ruft zurück: Wenn der ersehnte Rückruf des neuen Arbeitgebers erfolgt, befinden Sie sich mitten in der Balzphase. Sorgen Sie dafür, dass die erste Flamme der Begeisterung nicht wieder erlischt. Achten Sie im Gespräch darauf, die schwierige Balance zwischen reizvoller Zurückhaltung und offensivem Angebot zu halten.

Auge in Auge: Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bringt Sie einen großen Schritt weiter. Achten Sie darauf, dass die Gesprächsatmosphäre lebendig und anregend ist. Als schüchternes Mauerblümchen wird man kaum Interesse wecken. Wer allerdings überheblich und besserwisserisch vorgeht, wird ebenfalls auf Widerstand stoßen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem konstruktiven Gespräch, das einen gemeinsamen Blick in die berufliche Zukunft wirft.

Wie sag' ich es meinem alten Partner? Schickt man Ihnen einen Arbeitsvertrag zu, ist dies zunächst einmal eine Belohnung für Ihren Mut und Ihre Ausdauer. Nun müssen Sie die endgültige Entscheidung fällen, ob Sie bei Ihrem alten Arbeitgeber bleiben oder zu dem neuen Unternehmen wechseln. Wägen Sie noch einmal gründlich die Vor- und Nachteile beider Alternativen ab. Anders als in der Anfangsphase verfügen Sie mittlerweile über eine breitere Argumentationsbasis, die Ihnen hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

Machen Sie mit uns den Beziehungs-Tüv. Überprüfen Sie, ob Sie und Ihr alter Arbeitgeber sich auseinander gelebt haben. Verschaffen Sie sich Gewissheit darüber, welche Fähigkeiten Sie zu bieten haben und welchem Unternehmen Sie Ihre Kompetenz und Erfahrung offerieren möchten.

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