Aus der Amazon.de-Redaktion
Linux? Kofler! Die Zuordnung ist einfach, denn inzwischen in der 7. Auflage ist Michael Koflers Linux-Standardwerk zu Installation, Konfiguration und Anwendung erhältlich. Da war ein Zuwachs wie
zu erwarten, denn inzwischen war Koflers Mission erfolgreich und Linux bevölkert immer mehr PCs -- vor allem auch im Büro. Wer hier mit Linux arbeitet, jedoch mit Installation und Konfiguration wenig am Hut hat, suchte bisher vergebens nach einem Buch, dass sich an den Linux-Nutzer in Büroalltag wendet, der auch mal ein bisschen mehr macht als nur OpenOffice.org zu starten. Passend dazu (wie immer) Michael Koflers neues Werk, das sich an PC-Arbeiter wendet, die sich plötzlich mit Linux konfrontiert sehen, weil dessen Leistungsfähigkeit und vor allem sein Preis-Leistungsverhältnis auch in den Chefetagen angekommen ist.
Eigentlich sollte das Buch neben jedem PC mit Linux liegen, der nicht gerade von einem Systemadministrator betrieben wird -- nach einer kleinen Einführung in Linux, den KDE-Schreibtisch und die Unterschiede zu Windows beschreibt Kofler die Grundfunktionen des Systems und glättet damit gekonnt die vielleicht ungewohnte Optik und Handhabung. Kapitel für Kapitel stellt er dann die für den Büro- und Arbeitsalltag nötigen Themen vor: Internet und Kommunikation, OpenOffice/StarOffice, Bildverarbeitung und die meist unbekannte Möglichkeit, Windows-Programme unter Linux auszuführen. CDs und DVDs brennen, mailen und chatten, Texte, Tabellen kalkulieren, präsentieren, scannen oder knipsen: unkompliziert und verständlich für Jedermann (und -frau). Zwar bezieht sich Kofler in seinem Linux-Büro-Buch auf SuSE 9.1, die Beispiele und Lösungen eigenen sich jedoch für jedes vorkonfigurierte Linux, das die entsprechenden freien Programme anbietet.
Ist es denn so einfach? Nun, vielleicht nicht immer, aber mit Jetzt lerne ich Linux im Büro von Michael Kofler schon. Denn ihm liegt etwas an Linux und mit der Überzeugung das richtige zu tun, hat er erst die Festplatten und die Herzen der PC-Nutzer und jetzt auch ihre Schreibtische erobert. Nach Linux nun der neue Kofler! --Wolfgang Treß
Pressestimmen
Thomas Drilling: Die einzelnen StarOffice/OpenOffice-Module werden überraschend komplett behandelt. Dabei kommen auch die gutversteckten Funktionen wie FontWork und das Datenbankmodul zur Sprache. [...]In der Summe ist 'Linux im Büro' ein rundes Buch, das nicht nur den zu Linux gezwungenen Büroarbeiter anspricht, sondern vor allem frischgebackene Linux-Anwender. [...]Auch Administratoren sind gut bedient, wenn sie dieses Buch ihren Anwendern bei vielen auftauchenden Fragen mitgeben: nur wenige werden unbeantwortet bleiben. (Linux Intern-Sonderheft, 4/2004)