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Musik

Bild des Albums von LaFee

Fotos

Abbildung von LaFee

Biografie

Frei

LAFEE ist nicht mehr die "Rotzgöre" von damals, die mit 15 auszog und über Nacht zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands avancierte. Aber keinesfalls ist LAFEE 2011 weichgespült. Ihre Sprache ist immer noch direkt und gerade heraus! Selbstsicher ist sie, mutig und authentisch. Frei und ohne Angst zu sagen, was sie denkt. Kreativ und ... Lesen Sie mehr im LaFee-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juli 2007)
  • Erscheinungsdatum: 6. Juli 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • ASIN: B000RE1VFM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.026 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jetzt erst recht
2. Heul doch
3. Du bist schön
4. Der Regen fällt
5. Beweg dein Arsch
6. Wer bin ich
7. Küss mich
8. Zusammen
9. Stör ich
10. Für dich
11. Weg von dir
12. Heiss
13. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ganz dem Titel ihres neuen und zweiten Albums „Jetzt Erst Recht“ von EMI Music Germany (Capitol) entsprechend, holt sich LaFee auf Anhieb sowohl die Nummer 1 Position der deutschen als auch der österreichischen Media Control Album Charts.

Der Riesenerfolg zeichnete sich schon in den letzten Wochen ab:
Die erste Single „Heul Doch“ erreichte bereits Ende Mai Platz 3 der deutschen Single Charts und steht nach 8 Wochen aktuell auf Platz 19. LaFee reiste in der letzten Woche auf einer Autogrammstunden-Tour durch Deutschland und wurde von Tausenden von Fans gefeiert und mit Geschenken überhäuft. Parallel veröffentlichte BRAVO ein Sonderheft ausschließlich über LaFee, das eindrucksvoll den Weg und die Erfolge der letzten zwei Jahre widerspiegelt.

Das Album „Jetzt Erst Recht“ wurde in einer Open Disc Version veröffentlicht, die zusätzlich zu der neu gelaunchten Website www.lafee.de den Fans unzählige Extras, VIP Treatments und direkten Zugang zur Künstlerin ermöglichtAm 4. August 2007 steht der nächste Fan Event mit der Live Premiere ihres neuen Albums in Duisburg an. Im Eventschloss „Pulp“ steigt eine exklusive Live Party mit 1000 Fans.

Parallel zu dem Nummer 1 Erfolg in Deutschland und Österreich startet die internationale Karriere von LaFee auch in Frankreich. Ihre erste Promotion-Tour brachte der Künstlerin bereits Titelseiten in der französischen Musik Presse ein. Jetzt steht zur französischen Veröffentlichung ihres Albums am 10.September 2007 auch der erste Live Gig am 16. September in Paris fest.
Die erste Single „Heul Doch“ wurde in den letzten Wochen zur Hymne für die Fans. „Beweg Dein Arsch“ folgt – mit einem für LaFee außergewöhnlichen Videoclip – als zweite Single am 24. August. Dieser Song wird die Nationen unter Garantie auf Trab bringen.

Biographie
Vor anderthalb Jahren war Christina Klein noch ein ganz normales 15-Jähriges Mädchen mit einem Traum.

Tagsüber ging sie zur Schule, nachmittags stand sie mit ihren Freundinnen vorm Spiegel und tanzte und sang sich die Seele aus dem Leib. „Es gab nie etwas anderes, was ich machen wollte“, erinnert Christina sich heute. „Ich wollte immer nur Sängerin sein.“ Schon im ganz jungen Alter kämpfte Christina ehrgeizig für ihren Traum. Sie schickte mit Hilfe ihrer Mutter Bewerbungsvideos zu Fernsehshows, in dreien davon ist sie aufgetreten, das erste Mal mit neun Jahren. Einen Auftritt mit 13 sah Erfolgsproduzent Bob Arnz und erkannte ihr außergewöhnliches Potential. Der Rest ist Geschichte. Christina Klein kennt heute jeder - als LaFee, die derzeit erfolgreichste deutsche Sängerin. Ihr Debütalbum „LaFee“ schoss auf Platz 1 der Charts, verkaufte sich über 300.000 Mal. Dreifach Gold aus dem Stand – so etwas ist lange keiner Newcomerin in Deutschland mehr gelungen. Wo auch immer LaFee auftaucht, flippen ihre Fans aus, ihre Website www.lafee.de hat mehr Clicks als die von Robbie Williams.

Bereits zwei erfolgreiche Tourneen hat sie mit ihren nur 16 Jahren hinter sich, neun Mal hat sie bereits vom BRAVO-Cover gelächelt, einen BRAVO-Otto gewonnen und den offiziellen Ritterschlag der Branche erhalten: Zwei Echos auf einmal. Eine absolute Traum-Karriere!

Ende Dezember, auf dem Höhepunkt ihres Erfolges, zog LaFee sich für einige Monate aus der Öffentlichkeit zurück. „Ich brauchte Zeit, alles zu verarbeiten“, sagt die Künstlerin heute. „Außerdem musste ich für meinen Schulabschluss lernen.“ In der Silvesternacht vor einer Million Menschen am Brandenburger Tor performen und wenige Tage später Zuhause am Schreibtisch für Mathe pauken – kein leichter Spagat. Energiebündel LaFee hat beides spielerisch bewältigt – und es nicht lange Zuhause ausgehalten. Schon im Februar wollte sie wieder ins Studio – wo sie mit ihrem Produzenten Bob Arnz an neuen Songs gearbeitet hat. Das Ergebnis erscheint am 6. Juli – ihr zweites Album: „Jetzt erst recht“. Der Longplayer ist voller hitverdächtiger Pop-Songs mit harten Rockgitarren und zugleich eine konsequente musikalische Weiterentwicklung, die Emanzipation einer außergewöhnlichen Sängerin, der Weg einer Künstlerin vom frechen Mädchen zu einer selbstbewussten jungen Frau. Nicht umsonst sagt LaFee: „Dieses Album bin ich.“

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LaFee ist ein Traum. Zum einen geträumt von Jungs in der neunten Klasse, die im Tanzkurs leider meist chancenlos bleiben, bei Mädchen zu landen, vom Schlag und Alter Lafees, denn die ist schon 16. Zum anderen der Traum vieler gleichaltriger “Steffis“ und “Martinas“, die ebenso berühmt werden wollen wie ihr Vorbild, eine Sehnsucht, die naturgemäß nicht annähernd so unrealistisch ist, wie die der Jungs: Schließlich erblickte auch LaFee einst als Christina Klein das Licht der Welt. Und -last but not least- natürlich auch der Traum von Manager und Produzententeam, die mit der CD Jetzt erst Recht die zweite Runde in LaFees Karriere eingeläutet haben.

Schön für alle, wenn sich Träume so stimmig erfüllen lassen, wie mit Jetzt erst Recht. Besagte Neuntklässler beispielsweise dürfen LaFee jetzt viel offensiver süß finden, ohne sich zu blamieren, weil deren musikalische Gangart im Gegensatz zu ihrem Vorgängeralbum härter geworden ist. Die neue CD passt hervorragend dazu, dass jede Pubertät irgendwann einmal ihren Zenith überschreitet und sich der persönliche Musikgeschmack dann ohnehin in Richtung trotzige Auflehnung orientiert; -düster, hart und frech, so wie LaFees “Heul doch“ oder “Beweg Dein Arsch“. Wer im Fach Deutsch nicht gerade auf einer wackeligen Vier steht, wird spätestens hier leichtes Unbehagen verspüren, ein Gefühl, das sich beim Hören der holprigen Texte eher noch verstärkt. Doch zumindest die “Steffis“ und “Martinas“ dürften das als Indiz dafür werten, dass man auch ohne Sprachgefühl ganz prima berühmt werden kann, wenn man nur rechtzeitig entdeckt wird. Außerdem, wer drückt die Wut auf den Ex so drastisch-plakativ aus wie LaFee in “Für Dich“, mit ihrem dahin geschleuderten “Arschloch“ im Ausblenden des Songs? Wer wagt sich an so heikle Themen wie Essstörungen (“Du bist schön“) und Suizid (“Zusammen“), -und vor allem warum? Vielleicht ja deshalb, weil die 1990 geborene LaFee die mediale Glanzzeit von TV-Prediger Jürgen Fliege und Orakel der Nation Sabine Christiansen miterlebte und sich eine umfangreiche Sammlung von Problemen samt Lösungsansätzen im Geist bewahrte, die auch auf ihrer CD nichts von ihrer Klischeehaftigkeit eingebüßt haben. Betroffenheitsgedöns wird riesengroß geschrieben auf Jetzt erst Recht. Doch bekanntlich macht eher der Ton die Musik, womit es hier bescheiden bestellt ist. Immerhin hat der von Manager Bob Arnz verordnete Gesangsunterricht seine Wirkung getan. Ansonsten frei nach Klaus Lage: “Tausendmal gehört...tausendmal ist nix passiert.“ Ein bisschen Rammstein, ein wenig Hip-Hop, langsame Balladen im regelmäßigen Wechsel mit brachialen Gitarrenreißern, vorhersehbar wie Ebbe und Flut, nur nicht so schön. Doch kann das alles jene nicht schrecken, für die LaFee ein Traum ist.

Andreas Schultz


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Momo22 am 31. Oktober 2007
Format: Audio CD
Ich habe diese CD für meine Enkelin gekauft.
Da ich Neuem durchaus aufgeschlossen bin, hab' ich in die CD 'reingehört, obwohl ich längst
nicht mehr der sogenannten 'Pickelfraktion' angehöre.

Jede Zeit hat ihre Stars und ihre Fans !
Lasst den Kiddies die Freude an ihren Idolen.

Dass sich der Geschmack 'älterer' Zuhörer naturgemäß von dem der jüngeren erheblich
unterscheiden kann, ist nachvollziehbar und legitim.
Aber gerade deshalb sollte man meines Erachtens mit vernichtenden Kritiken vorsichtig
umgehen und sparsam damit sein.

Wer will, kann hier bei AMAZON jederzeit weiter Oben in die CD reinhören und,
wenn's gefällt, kaufen (lassen).

Diese CD ist aus meiner 'alten' Sicht sicherlich kein Highlight der Popszene.
Das Stimmchen von LaFee ist doch (noch) etwas dünn.
Trotzdem möchte ich n i c h t (wie einige Vorrezensenten) behaupten, dass LaFee absolut talentfrei ist.
Ich habe auf einigen Scheiben für 'Erwachsene' schon größeren Schrott gehört als auf "Jetzt Erst Recht".
Deshalb gebe ich hier 3 Sterne für diese 'easy listening'-Musik.
Mehr war für mich nicht 'drin', weil LaFee im Vergleich zu diversen anderen 'Sternchen' leider nix Neues bringt.

Ich hoffe, dass dieses Mädel nicht durch Marketing-Strategen kaputt gemacht und/oder verheizt wird.

FAZIT:
Angesichts der glänzenden Augen meiner 10-jährigen Enkelin (sie hatte sich die CD gewünscht),
habe ich diese Investition nicht bereut.
Ihr gefällt die CD 'saugut' und sie hätte sicherlich an dieser Stelle 5 Sterne vergeben.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock Tullie am 5. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also, ich muss mich doch sehr wundern, dass hier im Forum eine 17jährige von manchen so angefeindet wird. Da verlangen gar welche, sie möge sich einen anderen Beruf suchen. Bitte, wird sie antworten, verschafft mir einen Job, der die gleichen Einnahmen garantiert. Jeder hier würde auf ihre Weise Geld verdienen wollen, da kann man ruhig mal ehrlich sein. Aber vielleicht ärgert das ja manche getreu dem Motto: Boah, und ich muss arbeiten. Ein klein wenig mehr Respekt wäre doch schön. Und ich bin absolut kein Fan von LaFee. Ich bin auch schon ein alter Sack, aber ohne zu sabbern, auch wenn ich LaFee für eine süße Maus halte. Ich kann die jungen Teenies schon verstehen. Ich habe mich ja schon bei der letzten Platte zu einer Rezension verleiten lassen und mir trotz sehr moderater Worte einige Negativbewertungen abgeholt. Aber egal, Grund für die neue Verleitung ist, dass ich wegen meines Sohnes zum zweiten Mal bei ihrem Konzert war und vorher das neue Album gehört habe. Ich bleibe dabei, talentfrei ist sie nicht, auf der Bühne bewegt sie sich inzwischen weitaus sicherer. Musikalische Entwicklung ihrer Band allerdings Fehlanzeige. Die Soloeinlagen der einzelnen Bandmitglieder kommen zwar geschmeidiger, aber werden von so vielen technischen Spielereien begleitet, dass man zwangsläufig zu dem Schluss kommt, dass hier instrumentale Schwächen überdeckt werden sollen. Echte Musiker haben das nicht nötig. Das sowas sogar beim Bassisten geht, hätte ich bis dato nicht gedacht. Der hatte derartige Soundeffekte, da hörte sich die einfach angeschlagenen Saite schon geil an. Wer aber ein Griffbrettgucker ist wie ich, der sieht, das da nicht viel Musikalität zu sehen ist. Schlimm finde ich nach wie vor den Gitarristen.Lesen Sie weiter... ›
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 2. Oktober 2007
Format: Audio CD
Bei allem Verständnis dafür, dass 13-jährige andere Ansprüche an eine Interpretin stellen als ein Erwachsener, die junge Frau die uns hier als "Lafee" vorgestellt wird, ist derartig aufdringlich untalentiert, dass man zumindest hoffen würde, dass dies dem einen oder anderen 9. Klässler auffällt.
Alles was recht ist, aber die Kleine kann weder singen, noch verfügt sie über so etwas ähnliches wie Ausstrahlung oder gar Charisma.
"Jetzt erst recht" ist sicherlich für die Pickelfraktion gedacht, aber zumindest ein Hauch von musikalischer Qualität wäre dennoch angenehm.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winnie am 28. August 2007
Format: Audio CD
...Liedtexte zu schreiben, die jenseits der ausgetretenen Klischees liegen. Nur so lassen sich diese verzweifelten Versuche erklären, dem Hörer etwas "frisches" zu bieten. Musikalisch liegt "Lafee" mitten im Trend; "frech" soll das wohl sein, nun ja, wirklich frech darf man nicht singen, dann erntet man höchstens einen unfreiwilligen Platz auf den Index-Listen und so hangelt man bzw. Frau sich mehr schlecht als recht durch ein mittlerweile auch schon ziemlich ausgetretenes Klischee.
Das hört man sich an, und im nächsten Moment hat man es schon wieder vergessen. Also ganz im Sinne der Industrie, die will ja verkaufen.
Von daher reiht sich "Jetzt erst Recht" in die mittlerweile schon lange Reihe der Produktionen ein, bei denen man sich spätestens nach einem Jahr fragt, wieso man das gekauft hat. Ex- und Hop, mehr nicht. Wegen des mitunter vorhandenen Wortwitzes gebe ich Lafee 3 Sterne. Damit ist sie aber schon reichlich gut bedacht, finde ich...
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