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LaFee Audio CD
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Musik

Bild des Albums von LaFee

Fotos

Abbildung von LaFee

Biografie

Frei

LAFEE ist nicht mehr die "Rotzgöre" von damals, die mit 15 auszog und über Nacht zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands avancierte. Aber keinesfalls ist LAFEE 2011 weichgespült. Ihre Sprache ist immer noch direkt und gerade heraus! Selbstsicher ist sie, mutig und authentisch. Frei und ohne Angst zu sagen, was sie denkt. Kreativ und selbstbestimmt widmet sie sich Inhalten, die… Lesen Sie mehr im LaFee-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juli 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000RE1VFM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.446 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jetzt erst recht
2. Heul doch
3. Du bist schön
4. Der Regen fällt
5. Beweg dein Arsch
6. Wer bin ich
7. Küss mich
8. Zusammen
9. Stör ich
10. Für dich
11. Weg von dir
12. Heiss
13. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

LaFee ist ein Traum. Zum einen geträumt von Jungs in der neunten Klasse, die im Tanzkurs leider meist chancenlos bleiben, bei Mädchen zu landen, vom Schlag und Alter Lafees, denn die ist schon 16. Zum anderen der Traum vieler gleichaltriger “Steffis“ und “Martinas“, die ebenso berühmt werden wollen wie ihr Vorbild, eine Sehnsucht, die naturgemäß nicht annähernd so unrealistisch ist, wie die der Jungs: Schließlich erblickte auch LaFee einst als Christina Klein das Licht der Welt. Und -last but not least- natürlich auch der Traum von Manager und Produzententeam, die mit der CD Jetzt erst Recht die zweite Runde in LaFees Karriere eingeläutet haben.

Schön für alle, wenn sich Träume so stimmig erfüllen lassen, wie mit Jetzt erst Recht. Besagte Neuntklässler beispielsweise dürfen LaFee jetzt viel offensiver süß finden, ohne sich zu blamieren, weil deren musikalische Gangart im Gegensatz zu ihrem Vorgängeralbum härter geworden ist. Die neue CD passt hervorragend dazu, dass jede Pubertät irgendwann einmal ihren Zenith überschreitet und sich der persönliche Musikgeschmack dann ohnehin in Richtung trotzige Auflehnung orientiert; -düster, hart und frech, so wie LaFees “Heul doch“ oder “Beweg Dein Arsch“. Wer im Fach Deutsch nicht gerade auf einer wackeligen Vier steht, wird spätestens hier leichtes Unbehagen verspüren, ein Gefühl, das sich beim Hören der holprigen Texte eher noch verstärkt. Doch zumindest die “Steffis“ und “Martinas“ dürften das als Indiz dafür werten, dass man auch ohne Sprachgefühl ganz prima berühmt werden kann, wenn man nur rechtzeitig entdeckt wird. Außerdem, wer drückt die Wut auf den Ex so drastisch-plakativ aus wie LaFee in “Für Dich“, mit ihrem dahin geschleuderten “Arschloch“ im Ausblenden des Songs? Wer wagt sich an so heikle Themen wie Essstörungen (“Du bist schön“) und Suizid (“Zusammen“), -und vor allem warum? Vielleicht ja deshalb, weil die 1990 geborene LaFee die mediale Glanzzeit von TV-Prediger Jürgen Fliege und Orakel der Nation Sabine Christiansen miterlebte und sich eine umfangreiche Sammlung von Problemen samt Lösungsansätzen im Geist bewahrte, die auch auf ihrer CD nichts von ihrer Klischeehaftigkeit eingebüßt haben. Betroffenheitsgedöns wird riesengroß geschrieben auf Jetzt erst Recht. Doch bekanntlich macht eher der Ton die Musik, womit es hier bescheiden bestellt ist. Immerhin hat der von Manager Bob Arnz verordnete Gesangsunterricht seine Wirkung getan. Ansonsten frei nach Klaus Lage: “Tausendmal gehört...tausendmal ist nix passiert.“ Ein bisschen Rammstein, ein wenig Hip-Hop, langsame Balladen im regelmäßigen Wechsel mit brachialen Gitarrenreißern, vorhersehbar wie Ebbe und Flut, nur nicht so schön. Doch kann das alles jene nicht schrecken, für die LaFee ein Traum ist.

Andreas Schultz

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fair sein bei Kritiken 31. Oktober 2007
Von Momo22
Format:Audio CD
Ich habe diese CD für meine Enkelin gekauft.
Da ich Neuem durchaus aufgeschlossen bin, hab' ich in die CD 'reingehört, obwohl ich längst
nicht mehr der sogenannten 'Pickelfraktion' angehöre.

Jede Zeit hat ihre Stars und ihre Fans !
Lasst den Kiddies die Freude an ihren Idolen.

Dass sich der Geschmack 'älterer' Zuhörer naturgemäß von dem der jüngeren erheblich
unterscheiden kann, ist nachvollziehbar und legitim.
Aber gerade deshalb sollte man meines Erachtens mit vernichtenden Kritiken vorsichtig
umgehen und sparsam damit sein.

Wer will, kann hier bei AMAZON jederzeit weiter Oben in die CD reinhören und,
wenn's gefällt, kaufen (lassen).

Diese CD ist aus meiner 'alten' Sicht sicherlich kein Highlight der Popszene.
Das Stimmchen von LaFee ist doch (noch) etwas dünn.
Trotzdem möchte ich n i c h t (wie einige Vorrezensenten) behaupten, dass LaFee absolut talentfrei ist.
Ich habe auf einigen Scheiben für 'Erwachsene' schon größeren Schrott gehört als auf "Jetzt Erst Recht".
Deshalb gebe ich hier 3 Sterne für diese 'easy listening'-Musik.
Mehr war für mich nicht 'drin', weil LaFee im Vergleich zu diversen anderen 'Sternchen' leider nix Neues bringt.

Ich hoffe, dass dieses Mädel nicht durch Marketing-Strategen kaputt gemacht und/oder verheizt wird.

FAZIT:
Angesichts der glänzenden Augen meiner 10-jährigen Enkelin (sie hatte sich die CD gewünscht),
habe ich diese Investition nicht bereut.
Ihr gefällt die CD 'saugut' und sie hätte sicherlich an dieser Stelle 5 Sterne vergeben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Also, ich muss mich doch sehr wundern, dass hier im Forum eine 17jährige von manchen so angefeindet wird. Da verlangen gar welche, sie möge sich einen anderen Beruf suchen. Bitte, wird sie antworten, verschafft mir einen Job, der die gleichen Einnahmen garantiert. Jeder hier würde auf ihre Weise Geld verdienen wollen, da kann man ruhig mal ehrlich sein. Aber vielleicht ärgert das ja manche getreu dem Motto: Boah, und ich muss arbeiten. Ein klein wenig mehr Respekt wäre doch schön. Und ich bin absolut kein Fan von LaFee. Ich bin auch schon ein alter Sack, aber ohne zu sabbern, auch wenn ich LaFee für eine süße Maus halte. Ich kann die jungen Teenies schon verstehen. Ich habe mich ja schon bei der letzten Platte zu einer Rezension verleiten lassen und mir trotz sehr moderater Worte einige Negativbewertungen abgeholt. Aber egal, Grund für die neue Verleitung ist, dass ich wegen meines Sohnes zum zweiten Mal bei ihrem Konzert war und vorher das neue Album gehört habe. Ich bleibe dabei, talentfrei ist sie nicht, auf der Bühne bewegt sie sich inzwischen weitaus sicherer. Musikalische Entwicklung ihrer Band allerdings Fehlanzeige. Die Soloeinlagen der einzelnen Bandmitglieder kommen zwar geschmeidiger, aber werden von so vielen technischen Spielereien begleitet, dass man zwangsläufig zu dem Schluss kommt, dass hier instrumentale Schwächen überdeckt werden sollen. Echte Musiker haben das nicht nötig. Das sowas sogar beim Bassisten geht, hätte ich bis dato nicht gedacht. Der hatte derartige Soundeffekte, da hörte sich die einfach angeschlagenen Saite schon geil an. Wer aber ein Griffbrettgucker ist wie ich, der sieht, das da nicht viel Musikalität zu sehen ist. Schlimm finde ich nach wie vor den Gitarristen. Der posed und posed bis der Arzt kommt. Da wird die Axt auf die Bühne gelegt, in extremer Verzerrung ein paar Saiten bearbeitet und schlussendlich wird das Intrument verstimmt. Meine lieben Jüngeren hier im Forum, mögt ihr ihn noch so klasse, muskulös und sexy finden, der Mann kann an seinem Instrument nicht das Meiste. Um mal eine Empfehlung zu geben, vergleicht das Ganze mal mit Brian May, der ist so gut, dass er sich in manch altem Queenkonzert auch die ein oder andere Effekthascherei leisten darf. Der Drummer zeigte sich für mich deutlich verbessert, auch wenn bei ihm das halbe Drumkit elektronisch verarbeitet wird. Die Songs von dem neuen Album sind teilweise gar nicht übel. Ich gebe ja auch zu, dass ich manchmal auf die ein oder andere zuckersüße Ballade stehe. So finde ich das Lied Der Regen fällt irgendwie klasse, oder auch Wer bin ich. Heul doch, Du bist schön oder das Titelstück haben Ohrwurmcharakter und sind eigentlich recht gelungen. Eine Katastrophe ist dagegen Beweg Dein Arsch. Von der Produktion her hat man keine Experimente gewagt. Alles ist hübsch so geblieben, wie es beim ersten Album auch schon funktioniert hat. Letztlich ist alles sehr sehr glatt produziert, von Originalität keine Spur. Bei einem der Songs fiel mir im Konzert auf, dass da das Riff aus Smoke on the Water verwendet wurde, bei Küss mich wird ganz unverhohlen eine Melodielinie von Still of the Night von Whitesnake verwendet, also heilig ist den Produzenten wohl nichts und es sind Dinge, die mir nur so auf Anhieb aufgefallen sind, gesucht habe ich nicht danach. Der Sprung zur erwachsenen Künstlerin wird LaFee mit dieser Band nicht gelingen. Trotzdem aus Sicht des Rockfans sicher viel Kritik berechtigt ist - das geht jetzt an die Älteren hier im Forum - eine junge Sängerin wie LaFee hat aktuell ihre absolute Berechtigung in der Musikszene. Ich glaube nicht, dass ich an dieser Stelle an die Musiksünden der 70er erinnern muss. Ich war nicht auf Anhieb Fan von Jethro Tull, Whitesnake, Rainbow oder Deep Purple gewesen, ich bin mit - hüstel - Smokie angefangen. Wer die leuchtenden Augen der Teenies auf dem Konzert (wie letztes Mal viel zu kurz) gesehen hat, wird mich verstehen.
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78 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Möchtegern Gothic/Rock 31. Juli 2007
Von Benni
Format:Audio CD
Eigentlich hüte ich mich davor, Rezensionen zu diversen Teeniephänomenen oder Casting"bands" zu schreiben.
Aber seitdem mich diese LaFee in dem Video oben mit "Hi du" angelächelt hatte, konnte ich nicht mehr anders.
(Zuerst eine kleine Kritik an diesen "Teeniebandretorten-Hype"):
Es scheint irgendwie modern zu sein, junge, relativ unerfahrene Jugendliche ins Musikbusiness zu schicken und sie in Formen zu pressen, welche die Bezeichnungen "Popstar", "Rocker" oder "Punker" tragen. Vielleicht macht es diesen Jugendlichen ja auch Spaß Musik zu machen und sich ein bisschen zur Schau zu stellen.
Aber anstatt ihr Talent zu entwickeln und richtige Erfahrung zu sammeln, versucht man alles aus ihnen herauszuquetschen was nur geht, um sie dann bei nachlassendem Erfolg wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen.

So, nun zu LaFee. Für sie gilt im Prinzip das gleiche. Jung und unerfahren. Zur Musik:
Nüchtern und objektiv Betrachtet macht LaFee rockigen, eher düsteren "Gothic" (so bezeichnet sie ihre Musik), mit frechen, provokanten Texten und einer recht markanten Stimme. Im Prinzip erinnert sie mich immer vom Sound her an die Killerpilze, bloß eben auf Depri und Metal gemacht.

Sieht man aber genauer hin und kennt man sich ein wenig mit guter Musik aus, so merkt man schnell, dass es ihrem "Möchtegerngothic" an Kraft mangelt, die "harten Gitarren" zum harmlosen Klischee mutieren, ihre Texte sich auf unterstem Teenie-Niveau befinden und ihre Stimme entweder übertrieben weinerlich oder furchtbar krätzig ist oder so klingt, als hätte sie Helium eingeatmet.
Die behandelten Themen in den Lyrics sind zwar ganz interessant, aber schlecht umgesetzt. Wie schon oft hier gesagt, sollte LaFee erstmal Erfahrung im Leben sammeln.

Fazit:
KAUFT EUCH MEINETWEGEN DIESE PLATTE, liebe pubertierende Jungs und Mädels, aber dann seid ihr selbst dran Schuld, wenn ihr wirkliche guten Rock verpasst und stattdessen euer Geld in den Rachen der Produzenten werft.

[PS: Die Fans von LaFee können ja meine Rezension ruhig mit "Nein" bewerten, aber in diesem Falle ist mir das sowas von egal...]
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Die neuesten Kundenrezensionen
Und genau deshalb: "JETZT ERST RECHT"
Wenn ich mir die Rezensionen hier durchlese, scheint es mir, dass viele nicht an LaFees Talent glauben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2009 von Ihem
LaFees nächstes gutes Album!
Um gleich mit den Vorurteilen aufzuräumen: ich bin kein Pubertierender, sondern höre LaFee tatsächlich deshalb, weil mir ihre Musik gefällt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von Thor
Einfach super!!!!!
Vor c.a. 5 Monaten hab ich mir das Album auf dem Mp3-player geladen. Ich fand's super. La Fee ist super, ihre songs einzigartig UND was ich auch gut finde ist, dass La Fee nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von "Morgan le Fay"
Ist ihr Geld wert
Die CD ist eine sehr gute Kombination aus dem normalen "Jetzt erst recht " Album, den 5 orchester Versionen und dem Bonus-Track "Es tut weh"
Veröffentlicht am 30. März 2008 von Lafeefan1998
Gegen alle schlechten Rezensionen!
Gegen alle schlechten Rezensionen! Ich finde die CD sehr gelungen und höre sie mir jetzt schon zum x-ten Mal an. Kann ich nur jedem empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von einer Jugendlichen
Hilfe
Ein lispelndes kleines Mädchen will die Welt erobern.

Nun schon das 2. Album. Und wieder sind die Lieder mittelmäßig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2007 von C. Steiner
Mankann nichts gegen sie sagen...
Schlechte Kritik ist bei LaFee völlig unnötig! Sie ist keine, die irgendwie auf überheblich tut, weil sie erfolg hat und gegen ihre Musik kann man auch nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Marcelchen
Pubertär
Bei allem Verständnis dafür, dass 13-jährige andere Ansprüche an eine Interpretin stellen als ein Erwachsener, die junge Frau die uns hier als "Lafee"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2007 von Udo Kaube
Na ja...
wenigstens ihr Gesang ist besser geworden, aber immer noch nervt das impertinenten Reingeseufze und mit-brechender-Stimme-singen ganz, ganz schnell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2007 von K. Neumann
Es wird immer schwieriger...
...Liedtexte zu schreiben, die jenseits der ausgetretenen Klischees liegen. Nur so lassen sich diese verzweifelten Versuche erklären, dem Hörer etwas "frisches" zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2007 von Winnie
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