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Jesus von Nazareth: Erster Teil. Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung (HERDER spektrum) Taschenbuch – 31. Oktober 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (31. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451060337
  • ISBN-13: 978-3451060335
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.325 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Benedikt XVI. wurde als Joseph Ratzinger 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.

Produktbeschreibungen

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Zu seinem achtzigsten Geburtstag hat sich Papst Benedikt XVI. mit dem ersten Teil seiner großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der „Taufe Jesu“ über „Die Versuchung Jesu“ bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes.

Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über „Die Bergpredigt“ sowie jene über „Die Botschaft der Gleichnisse“ und „Die großen Johanneischen Bilder“. Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem „historischen Jesus“ und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt -- und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt.

Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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168 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. J. Matthia VINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
»Ganz gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt ist, sondern einzig Ausdruck meines persönlichen Suchens "nach dem Angesicht des Herrn" (vgl.Psalm 27,8).«

So steht es im Vorwort. Und:

»Es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuss an Sympathie, ohne den es kein Verstehen gibt.«

Ich gestehe, dass mein Vorschuss an Sympathie nicht sonderlich groß war, eher kritisch habe ich die Lektüre begonnen. Doch ist die Sympathie, während ich las, Seite um Seite gewachsen.

Es ist ein mutiges Buch. Da ist nämlich – ohne Wertung oder Gewichtung – von „katholichen Christen und evangelischen Christen“ die Rede. Da wird angesehenen Theologen vorgeworfen, „das Bild des Erlösers in den vergangenen Jahrzehnten verwaschen anstatt genauer gezeichnet“ zu haben. Nicht als Gottessohn werde Jesus von ihnen dargestellt, sondern als „eine der großen religiösen Gründergestalten, denen eine tiefe Gotteserfahrung geschenkt worden ist“.

Ich bin kein Theologe und ich verstehe die Theologen mitunter nicht. Aber ich habe dieses Buch verstanden. Vielleicht anders, als ein Theologe es versteht, doch das stört mich nicht, denn ich habe das Werk mit erheblichem Gewinn gelesen.

Das seit den 50er Jahren zunehmend verbreitete Bild von Jesus als Religionsstifter verwirft der Papst. In seinem Buch wird Jesus als Gott und Mensch nicht in Frage gestellt, sondern dargestellt. Gottes Sohn ist der Sohn Gottes und die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Solch schlichter Glaube ist mir sympathisch, denn auch ich glaube so schlicht. Schon im Vorwort macht der Autor klar, dass es ihm...

»...
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169 von 205 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 20. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Besondere:

Was zeichnet dieses Buch über Jesus aus? Es ist geschrieben von einem Wissenschaftler, der auf den Hintergrund historischer und literarischer Forschungen schreibt, aber dort nicht stehen bleibt. Er ist eine Art kritischer Biograph, der die Person, über die er schreibt, persönlich kennt.

Einordnung:

Dieses Buch ist der 1. Teil. Er behandelt das öffentliche Wirken Jesu. Die Kindheitsgeschichte möchte er in einem späteren Band behandeln. Es ist kein lehramtliches Dokument. Und da Benedikt das deutsche Vorurteil kennt, die Unfehlbarkeit des Papstes betreffe alle seine Aussagen, (es gab seit einem halben Jahrhundert keine unfehlbare lehramtliche Papstaussage mehr) lädt er sogar ausdrücklich zum Widerspruch ein.

Ausstattung:

Ein gut gebundenes Buch mit 2 Bändern als Lesezeichen.

Unter der weißen Schutzhülle verbirgt sich ein edel aussehender weinroter Einband mit silberner und goldener Schriftprägung.

Sprache:

Wegen Ratzingers Talent virtuos mit Worten umzugehen, wurde er schon der Mozart der Theologie genannt. Und wirklich: Seine Sprache ist wie Musik, was gerade bei Wissenschaftlern selten ist. Die Sprache ist sehr einfach zu verstehen und keinerlei Grundkenntnisse werden vorausgesetzt (Abgesehen von der theologischeren Einleitung). Das hat den Nachteil, dass Leser, die schon einige Vorbildung besitzen, sehr viele Wiederholungen lesen werden. Wer auch einfache Begriffe, wie "Passion" oder "Talmud" nicht kennt, kann im Glossar nachschauen.

Inhaltsverzeichnuis:

Vorwort

Einführung

1. Taufe Jesu

2. Versuchung Jesu

3. Das Evangelium vom Reich Gottes

4.
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49 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Typemagazine am 25. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Papst Benedikt XVI hat in seinem aktuellen Werk Jesus von Nazareth" einen epochalen Blick in das Leben Jesu geworfen und die Bedeutung seines Lebens und Wirkens für eine heutige Interpretation der Bibelgeschichte herangezogen.

In den Vorankündigungen zu diesem Buch hat man immer wieder von vielen Seiten auf die persönliche Bedeutung dieses Werkes für den Papst selber hingewiesen. So sei es ein eigener Beitrag zu seinem achtzigsten Geburtstag gewesen, den lang gehegten Wunsch nach diesem Buch selber zur Erfüllung zu bringen. So ist es nicht verwunderlich das man hier ein außerordentlich komplexes Werk vorfindet. Anhand der biblischen Chronologie und der Lebensgeschichte Jesus` von Nazareth entfaltet Benedikt XVI eine Perspektive auf die Darstellung und Beantwortung heutiger religiöser Fragen und Antworten.

Wie immer ist er dabei erzählerisch geschickt aber zugleich thematisch- inhaltlich extrem kompakt. Manche Seite wiegt dem Leser dabei so schwer, das mehr als eine Seite oder ein Kapitel erst einmal nicht drin ist. Zuviel gibt es zu reflektieren; zu tief sind die Gedankengänge, um einfach weiter zu lesen. Einmal eingetaucht in die Gedankenwelt des Papstes ist man begeistert von soviel Tiefe und die erzwungene Langsamkeit des Lesens kommt einem antiquiert vor und dennoch zugleich scheint sie Teil des Besinnlichen zu sein.

Benedikt versucht erneut, wie bereits als Kardinal, eine Synthese wissenschaftlicher Vernunft und der Theologie zu vereinbaren. Kritisch aber zugleich hoffnungsvoll-optimistisch gibt er sich in seinem Werk wenn er den historischen Jesus mit dem biblischen übereinstellt. Der Leser sollte schon eine gewisse Portion Geduld aber auch einen christlichen Glauben zum Lesen des Werkes mitbringen.
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