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Jesus von Nazareth: Prolog - Die Kindheitsgeschichten Gebundene Ausgabe – 16. November 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (16. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345134999X
  • ISBN-13: 978-3451349997
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 2,3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.013 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Benedikt XVI. wurde als Joseph Ratzinger 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Ratzinger, geboren 1927, Priesterweihe 1951, Dozent und Professor für Theologie an mehreren deutschen Hochschulen und Universitäten 1954-1977, Erzbischof von München und Freising 1977-1982, Kardinal 1977-2005, Präfekt der Glaubenskongregation in Rom 1981-2005, Papst Benedikt XVI. seit 19.4.2005.

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73 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Joseph Ratzinger schreibt mit Absicht nicht als Papst, sondern selbst als Suchender der unterwegs ist. Dies lässt dieses Buch schon einmal in einem freundlicheren Lichte dastehen. Ich bin mir sicher, als ein vom Papst verordnetes Dogmenbuch hätte ich es nicht gelesen. So reiht sich der Autor in die Reihe der Christen ein die Antworten auf sie bewegende Glaubensfragen suchen.

Jesus steht im Mittelpunkt dieses Buches. Was mich beim Lesen erstaunt, der Autor stellt nicht seine Sichtweise in den Vordergrund, sondern ermöglicht mir heute neue Zugänge zu den alten Texten der Evangelien.

Kapitelweise geht Ratzinger von den Evangelien aus und gibt zunächst theologisch - sachliche Hinweise und Erklärungen, um dann seine ganz eigene Interpretation in gut lesbarer Form zu präsentieren. Dabei bin ich erstaunt wie einfach und dennoch hoch intellektuell zugleich geschriebene Sprache sein kann. Ich muss nicht allem zustimmen was ich hier lese. Aber die Sichtweise von Joseph Ratzinger auf so unkonventionelle Art zu lesen zu bekommen, ist wahrlich ein Leseereignis. Es erweitert nicht nur den eigenen Horizont, sondern und dies halte ich für den wichtigsten Nebeneffekt, es fordert den Leser heraus über seine eigenen Glaubensinhalte nachzudenken. Etwas Besseres kann man über ein Buch nicht sagen!

Meine Leseempfehlung!
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77 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Dangelmeyer am 22. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um in der Deutungshoheit von Person und Lehre Jesu Christi nicht die (vermeintliche) Vorrangstellung gegenüber Ratzinger zu verlieren, hat Hans Küng 2011 seinen Erfolg aus den 70ern ausgegraben und aufgewärmt, aus "Christ sein" wurde sein neues Buch "Jesus". Das hat, wenngleich sehr parteiisch, wohl auch der Verfasser der Kurzbeschreibung sagen wollen, die seinem Buch beigegeben ist. Dort stellt er dem "verkirchlichten, dogmatisierten Christus Ratzingers" den "lebendigen Jesus aus historischer Perspektive" nach Küng gegenüber. Lässt man sich von diesem Pauschalurteil nicht verunsichern und zu einem Vorurteil verleiten, und bringt Ratzinger, mit seinen Worten, "das Maß an Sympathie, ohne das es kein Verstehen gibt" entgegen, wird man etwas ganz anderes feststellen.
In diesem zeitlich an dritter Stelle stehenden Band zu Jesus von Nazareth, das systemathisch, mit der Kennzeichnung als "Prolog", freilich dem Gesamtwerk vorgeordnet wird, kommt die Geschichte selbst zu Wort, nämlich in ihrer Auslegung durch die biblischen Autoren und ihre späteren Deuter. Schon ein rascher Blick in das Register der Bibelstellen und der Autoren macht deutlich, dass für dieses Büchlein tatsächlich die Heilige Schrift selbst Pate gestanden hat. Näherin mögen auf den ersten Blick die zahlreichen alttestamentlichen Verweise verwundern. Durch sie wird jedoch deutlich, wie eng für den Papst in seiner Jesus-Auslegung der alte und der neue Bund zusammengehören. Das Werk veranschaulicht also keineswegs den "verkirchlichten, dogmatisierten" Christus, oder besser, es zeigt den wahren Christus der Geschichte, der nämlich nicht im Gegensatz zur Dogmatik der chrislichen Theologie steht.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 24. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem interessanten Buch schließt Benedikt seine dreiteilige Reihe über das Leben und Wirken Jesus ab. Obwohl als letzter Teil erschienen, ist es eigentlich eine Einleitung zu den vorangegangen beiden Bänden, wie Benedikt im Vorwort zugibt: "Es ist nicht ein dritter Band, sondern eine Art kleine Eingangshalle zu den beiden Bänden über Gestalt und Botschschaft Jesu von Nazareth, die vorangegangen sind." Dies kann man als Leser auch schon am Untertitel des Buches ersehen: Die Kindheitsgeschichten. In sehr anregender Weise setzt sich Benedikt mit Herkunft, Geburt und Kindheit Jesu auseinander. Hier nur zwei Beispiele:

Herkunft
"Woher bist du?" leitet Benedikt sein Kapitel über die Herkunft Jesu ein. Es ist die gleiche Frage, die Pilatus an Jesu im Verhör stellen wird. Die Frage ist vielschichtiger, als man vielleicht vermutet. Zunächst vergleicht Benedikt die unterschiedlichen Stammbäume etwa bei Matthäus oder Lukas miteinander. Aber er zeigt gleichzeitig dann auch, dass dieser Deutung über Stammbäume Grenzen gesetzt sind. Zitat: "So wie die Stammbäume am Ende abbrechen, weil Jesu nicht von Josef gezeugt wurde, sondern ganz wirklich durch den heiligen Geist aus der Jungfrau Maria geboren worden ist, so gilt nun auch für uns : unser wahrer Stammbaum ist der Glaube an Jesu, den uns Gott gebahr"

Verkündigung Marias
Hier gibt Benedikt einen sehr interessanten Vergleich zwischen der Ankündigung der Geburt des Täufers an Zacharias und der Ankündigung der Geburt Jesu an Maria, der auch das ganz Außergewöhnliche der Verkündigungsszene durch den Engel an Maria deutlich werden lässt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 11. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Tagwesen! Was ist einer? Was ist er nicht? Eines Schatten Traum
der Mensch. Wenn aber gottgegebener Glanz kommt,
Ist helles Licht bei den Menschen und liebliche Zeit."
(Pindar, 8.Pythische Ode)

Von Sokrates her wirkt die vollkommene Befreiung und zugleich das Geheimnis des Denkens. Seitdem ist die Naivität des Wissens nicht mehr möglich für den, der in dieses Denken eingeweiht ist. Überträgt man diesen Gedanken Karl Jaspers, dann steht fest: Eingeweiht ist Joseph Ratzinger, der hier als Suchender schreibt. Gleichzeitig bittet er um ein Entgegenkommen, um einen Vorschuss an Sympathie (vgl Band I). Als Leser mag man verlangen, die Wahrheit geliefert zu bekommen. Doch diese wird nur durch eigenes Leben bewirkt, ein inneres Handeln in diesem Sinne bewirkt ein Denken, das einen ergreift.

Und so vollzieht Joseph Ratzinger sein Suchen im vollen Wagnis des Irrens. Im Modus des Dialoges wägt er die Evangelien von Matthäus und Lukas entlang der Texte und deren Unterstützung aus den Prophezeiungen insbesondere von Jesaja und Jeremias. Auch nimmt er Exegeten zu Rate wie den Protestanten Karl Barth und den Katholiken Klaus Berger. Ratzinger schreibt in sehr eloquenter Weise, seine Hinführung zur Kindheitsgeschichte Jesu steckt voll von sanfter Betrachtung und leiser Argumentation. In vielem lässt sich sein Zweifel, seine andere Meinung oder gar die fehlende erkennen. Und doch bleibt er ganz verpflichtet seinem Glauben, unerschütterlich verweist er auf Geschriebenes als Wahrheit, aber eben auch als seine subjektive Wahrheit oder die es zu vertreten gilt aus dem Leben einer Gemeinde. Sein Erleben mit den biblischen Texten, hier dem Neuen Testament in den beiden Evangelien entspricht dem Gleichnis mit dem Senfkorn.
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