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Jesus von Nazareth: Und die Anfänge des Christentums - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 12. November 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 3 (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045992
  • ISBN-13: 978-3421045997
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.553 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Verständlich und brillant formuliert.« (rbb Kulturradio – Kulturradio am Morgen, 12.12.2012)

»Ein weitgreifendes, teilweise regelrecht spannendes Kompendium – trotz vieler unbeantworteter oder unbeantwortbarer Fragen. Und die Forschung geht weiter…« (Hellweger Anzeiger (Unna), 10.11.2012)

»Das Buch gibt einen guten Einblick in viele Zusammenhänge und Bereiche des Lebens und der Zeit Jesu.« (pro – Christliches Medienmagazin, 03.12.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Großbongardt, geboren 1961, ist stellvertretende Ressortleiterin für Sonderthemen beim SPIEGEL. Seit 1993 arbeitet sie für das Nachrichtenmagazin, zunächst als Redakteurin im Deutschlandressort, dann von 1998 bis 2005 als Korrespondentin in Jerusalem und bis Ende 2007 in Istanbul. Bei DVA hat sie u.a. die SPIEGEL-Bücher „Jerusalem” (2009), „Die Deutschen im Osten Europas” und „Die neue arabische Welt” (beide 2011) herausgegeben.

Dietmar Pieper, geboren 1963, arbeitet seit 1989 beim SPIEGEL. Er leitet das Ressort Sonderthemen und ist verantwortlich für die Heftreihen SPIEGEL GESCHICHTE und SPIEGEL WISSEN. Er hat u. a. die SPIEGEL/DVA-Bücher „Der Islam“ (2011) und „Der Dreißigjährige Krieg“ (2012) herausgegeben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 12. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Man hört immer wieder verblüffte Antworten, wenn bemerkt wird, dass Jesus ein Jude war, jüdisch getauft und jüdisch gestorben. Er wollte seine Religion reformieren. Die meisten Feiertage sind auch heute noch eng mit den jüdischen Festen verbunden, das wissen ganz wenige, einige mussten sogar verschoben werden. Wer weiß, welcher Religion die Römer vor dem Christentum anhingen? Die Germanen ganz weit oben im Norden, wie wurden sie von den Römern damals eingeschätzt? All diese Fragen und noch viel mehr werden in diesem hervorragenden Buch abwechslungsreich, aus unterschiedlichsten Blickwinkeln von unterschiedlichen Autoren in 4 Teilen (Das Leben Jesu, Die antike Welt, Leben in Palästina, Der neue Glaube, insgesamt 25 Essays) beantwortet.

Tacitus war angewidert von den Germanen, ein Volk das seiner Ansicht nach dem Trunk und dem Würfelspiel verfallen war. Seneca bezeichnete sie als Barbaren, nur darauf aus, den nächsten Stamm auszurauben. Aber es gab gar keine Germanen damals. Rechtsrheinisch lebten ca. 40 Stämme, u.a. die Cherusker, die Bruketerer, die Langobarden, die Vandalen oder die Sueben. Man stand miteinander auf Kriegsfuß, ca. 1-3 Mio Menschen. Die Masse lebte als freie Bauern, versorgte sich selbst. Es gab keine Städte, nur Gehöfte, Weiler, Dörfer mit selten mehr als 300 Einwohnern. Menschen und Tiere lebten im gleichen Haus, fensterlos, mit einem Ofen in der Mitte. Es gab Freie und Sklaven, die Freien trafen sich zum Thing, eine Art Vollversammlung des Stammes. Es waren keine Zeiten, um alt zu werden. Man war abhängig von der Ernte, der Natur, Wind und Wetter.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 20. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mit mehr als 2,1 Milliarden Gläubigen ist das Christentum die größte Religionsgemeinschaft. Für Christen ist Jesus Christus, der "Sohn Gottes", der Heilsbringer, der Messias, der im Alten Testament von den Propheten angekündigt worden ist. Viel wird über ihn erzählt, vielleicht genauso viel ist hinzugedichtet. Aber unbestritten bleibt eine faszinierende Wahrheit, die für Christen genauso gilt wie für Andersgläubige oder Atheisten: "Es gab ihn wirklich, den historischen Jesus aus dem Dorf Nazareth, einen Handwerkersohn, der die Welt veränderte", der in Galiläa und Judäa lebte, als Wanderprediger einen Kreis von Anhängern um sich scharte und mit Anfang 30 in Jerusalem am Kreuz starb. Aus einer anfänglich kleinen Glaubensgemeinschaft entwickelte sich letztendlich die heutige mächtige Weltreligion mit ihrer, wie es die Theologen Christoph Markschies und Hubert Wolf einmal formulierten, " großen Topografie von Erinnerungsorten". Und genau dort ist das Buch, das von Annette Großbongardt und Dietmar Pieper herausgegeben wurde, auch angesiedelt. Gegliedert in vier große Teile ("Das Leben Jesu", "Die antike Welt", "Alltag in Palästina", "Ein neuer Glaube") wird der Leser auf eine Reise in die Zeit vor über 2000 Jahren mitgenommen.

Von Jesus von Nazareth ist so gut wie nichts schriftlich überliefert. Die Evangelien wurden erst Jahre nach seinem Tod geschrieben. Wie viel davon ist wahr? Was wurde hinzugedichtet? Was wissen wir wirklich über den Heiland und seine Welt? Erschreckend wenig. Handfeste Zeugnisse, die sich eindeutig Jesus oder seinen frühen Gefolgsleuten zuordnen lassen, gibt es nicht. "Wer dem Mann aus Galiläa begegnete, hat nichts über ihn aufgeschrieben.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Roger Lagadec am 23. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
das thema und auch die bisherigen bewertungen waren vielversprechend.
die vielen themen werden eher oberflächlich behandelt, nicht ohne wiederholung, und die anfänge (im weitesten sinne) des christentums sind eher das thema, als jesus von nazareth.
drei sterne, weil ich mehr erwartet hätte, aber auch weil das buch für den leser/die leserin mit weniger vertrautheit mit dem thema sicher wertvoll sein kann.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Granzow am 15. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer kein Problem damit hat zu glauben, dass Jesus auf dem Wasser gehen konnte, dürfte dieses Buch als wunderbare Bestätigung seiner Überzeugung begrüßen. Wer allerdings – wie der Klappentext verspricht – erfahren will, was wir wirklich über den historischen Jesus wissen, wird enttäuscht. Zwar stellt kein Verfasser die praktisch inexistente Faktenlage in Abrede, doch rund die Hälfte der Autoren geht danach einfach fröhlich dazu über, unkritisch die Bibel und andere christliche Quellen auszuwerten. Die übrigen, wissenschaftlicher angehauchten Verfasser müssen sich notgedrungen damit begnügen, allgemeines zum seinerzeitigen Leben in Palästina zu schildern, praktisch ohne konkreten Bezug zum Christentum. Tut mir leid, Thema verfehlt. Von der Wissenschaftsredaktion des SPIEGEL hätte ich mehr erwartet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es handelt sich hier um eine Ansammlung von Artikeln über das Leben und Umfeld von Jesus. Zusammen mit zeitgeschichtlichen Informationen (z. B. auch über die Varusschlacht im Jahre 9, die keinen direkten Bezug zu den Geschehnissen in Palästina hat) ergibt sich so in der Gesamtheit ein Bild, das einen guten, der neueren Forschung entsprechenden Überblick über die Zeit, in der Jesus gelebt hat, vermittelt. Die Artikel stammen großenteils von Redakteuren des Spiegel-Nachrichtenmagazins und sind in entsprechendem, journalistischen Stil geschrieben.
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