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Jesus liebt mich [Gebundene Ausgabe]

David Safier
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (396 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2008
Marie hat das beeindruckende Talent, sich ständig in die falschen Männer zu verlieben. Kurz nachdem auch noch ihre Hochzeit platzt, lernt sie einen Zimmermann kennen. Und der ist so ganz anders als alle Männer zuvor: einfühlsam, selbstlos, aufmerksam. Dummerweise erklärt er beim ersten Rendezvous, er sei Jesus. Zunächst denkt Marie, der Zimmermann habe nicht alle Zähne an der Laubsäge. Doch dann entpuppt er sich als der wahre Messias. Er ist wegen des Jüngsten Gerichts wieder auf die Welt zurückgekehrt. Und Marie fragt sich nicht nur, ob die Welt nächsten Dienstag untergehen wird, sondern auch, ob sie sich diesmal nicht in den falschesten aller Männer verliebt hat. Die Presse über "Mieses Karma": "Ungemein witzig, elegant geschrieben und dabei hinreißend albern." Max "Eine irre Idee, gespickt mit kuriosen Einfällen." Brigitte

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: kindler; Auflage: 6 (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405520
  • ISBN-13: 978-3463405520
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (396 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.917 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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„Jesus liebt mich“: Das ist die Überzeugung von Marie. Nicht, dass die nicht mehr ganz so junge Frau besonders religiös wäre -- im Gegenteil. Aber als sie wieder einmal völlig am Ende bei ihrem Vater und seiner blutjungen russischen Geliebten Swetlana unterschlüpft, weil sie gerade ihrem Fast-Ehemann vor dem Traualtar den Laufpass gegeben hat, taucht als Deus ex machina mir nichts, dir nichts, also wenig salbungsvoll, der Messias persönlich auf, um in seiner Eigenschaft als Zimmermann den väterlichen Dachstuhl zu reparieren. Dabei bringt er, in Personalunion mit einem zum Pfarrer degradierten Erzengel Gabriel und einem Teufel in der Menschengestalt von George Clooney, auch Maries Dachstübchen ziemlich durcheinander. Aber eigentlich ist es längst zu spät. Denn Jesus verkündet den nahenden Weltuntergang...

Bekannt wurde David Safier mit dem Überraschungs-Bestseller Mieses Karma, in dem eine beliebte Talktante mittels des Waschbeckens einer russischen Raumstation in eine Ameise verwandelt wird. Ähnlich kafkaesk geht es bisweilen auch in Jesus liebt mich zur Sache zur Sache -- beziehungsweise dostojewskisch, denn beim russischen Autor kommt in Der Großinquisitor ja auch der Heiland auf die Erde zurück. Allerdings ist große Literatur Safiers Sache nicht. Eher setzt der Autor auf teils kalkulierbare, teils platte, teils aber auch recht witzige Gags. Kein Wunder -- schließlich wirkte er durch seine Drehbücher wesentlich mit am Erfolg von TV-Serien wie Mein Leben & ich oder Berlin, Berlin.

So kommt Jesus liebt mich über weite Strecken daher wie eine transkribierte, bisweilen schräge TV-Serie über eine Frau im Gefühlsstrudel, in der es ja inzwischen obligatorisch auch eine Laufpass-vor-dem-Traualtar-Nummer geben muss. Selbst die eingestreuten Comic-Strips kennt man schon aus solchen Serien. Macht aber nichts. Denn Spaß hat man auf jedem Fall beim Lesen -- und das nicht nur dann, wenn in der Vorabendzeit der Fernseher kaputt gegangen ist. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

Interview mit David Safier
David Safier
Fotonachweis: Hergen Schimpf
David Safier„Mieses Karma", das war der große Bestseller von David Safier, der sich zuvor als Drehbuchautor von Serien wie „BerlinBerlin" einen Namen gemacht hat. In seinem neuen Roman trifft die chaotische Lokaljournalistin Maria auf Jesus, der auf die Erde zurückgekehrt ist. Was er hier macht, was sich für eine Romanze entwickelt und welchen ganz irdischen Charme transzendente Gestalten entwickeln können, verrät er im Amazon.de-Interview.

Frage: Sie erzählen eine aberwitzige Geschichte, in der sich Jesus, der Erzengel Gabriel und Satan ein Stelldichein auf Erden geben. Wie und wo kamen Sie auf die Idee?

David Safier: Bei meinen Büchern suche ich nach Ideen, bei denen der Leser sagt: „Wow, das habe ich ja noch nie gehört!" Und eine romantische Komödie über Jesus zu schreiben, fand ich, ist so eine Idee. Und bekommen habe ich sie bei einem Spaziergang. Meine Lektorin scherzte: „Das war vielleicht eine göttliche Eingebung."

Frage: Die Botschaft des Titels - „Jesus liebt mich" - kennt man hinlänglich von Kirchentagen und Papstbesuchen. Doch scheint diese Liebe hier noch irdischer zu sein als gemeinhin von der Kirche propagiert. Wessen Liebesgeschichte erzählen Sie hier?

David Safier: Ich erzähle die Geschichte einer stinknormalen Frau mit stinknormalen Problemen, die sich in Jesus verliebt, der wegen des Jüngsten Gerichts wieder auf Erden wandelt. Das führt dazu, dass sie nicht mehr ganz so stinknormale Probleme hat (und mit Gott einen ungewöhnlichen potenziellen Schwiegervater).

Frage: Pfarrer Gabriel fragt sich im Roman, was denn der Messias ausgerechnet von der Lokaljournalistin Maria will. Welche Erklärung können Sie anbieten?

David Safier: Maria ist die erste Person seit über 2.000 Jahren, die in Jesus nicht den Messias sieht, sondern den Menschen. Und damit berührt sie seine Seele.

Frage: Sie erzählen die Geschichte aus der Perspektive von Maria. Woher nehmen Sie das Wissen um die Nöte dieser und anderer Frauen, deren Selbstbewusstsein regelmäßig beim Errechnen des Body-Mass-Index' in unterirdische Tiefen sinkt?

David Safier: Nun, mein Body-Mass-Index gibt ja auch Anlass zu Klagegebeten.

Frage: Was macht für Sie den besonderen Reiz dessen aus, transzendente Lichtgestalten mit einer ganz und gar irdischen Realität zu konfrontieren?

David Safier: Zum einem ist es der große Gegensatz zwischen den beiden, aus dem ich tolle Funken für eine Komödie schlagen kann. Und zum anderen war für mich die spannende Frage: Was bedeutet Jesus für uns heutige Menschen, und was bedeuten wir für ihn?

Frage: Man merkt dem Roman durchaus an, dass Sie von Haus aus Drehbuchautor sind. Dennoch: Was unterscheidet das Schreiben an einem Drehbuch von der Arbeit an einem Roman?

David Safier: Beim Schreiben eines Romans muss ich nicht auf ein Produktionsbudget achten, und das bedeutet: Ich kann meiner Fantasie komplett freien Lauf lassen.

Frage: Mit „Mieses Karma" und „Jesus liebt mich" haben inzwischen zwei Weltreligionen ihr Fett weg bekommen. Wird in Ihrem nächsten Roman der Prophet Mohammed „behandelt"? Und haben Sie für diesen Fall schon Ihren Eintrag im Telefonbuch löschen lassen?

David Safier: Nein, ich möchte nicht zu dem Autor werden, der jetzt von Buch zu Buch die Weltreligionen durchnimmt und dann bei Buch 27 über Fruchtbarkeitsgötter auf Papa Neuguinea schreibt. Obwohl ... eine romantische Komödie mit einer stinknormalen Frau und einem Fruchtbarkeitsgott wäre vielleicht eine Idee ...

Die Fragen stellte Henrik Flor, Literaturtest.

-- Literaturtest.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
174 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus liebt mich? "HILFE", würde ich denken! 11. November 2008
Von Daniela Möhrke TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor von "Jesus liebt mich", David Safier, war mir bereits von seinem ersten Roman "Mieses Karma" bekannt und schon da liebte ich seinen Schreibstil und sein grandioses Ideenreichtum. Auch die TV-Serien, für die er die Drehbücher schrieb, wie etwa "Mein Leben und ich", haben mich immer zum Lachen gebracht.
Demetensprechend hoch waren nun meine Erwartungen an dieses neue Buch - ich hatte schon richtig auf das Erscheinen hingefiebert.
Natürlich wurde ich nicht enttäuscht.

Safiers Humor ist einfach unvergleichlich, seine Ideen brilliant! Was für eine Fantasie muss man doch haben, um sich einen so facettenreichen Plot zu überlegen?!

Marie, eine von allen (auch sich selbst) als recht durchschnittliche Frau mittleren Alters betrachtet, ist die Hauptfigur in diesem Roman. Alles beginnt damit, dass sie ihren langjährigen Freund Sven unbedingt in der Kirche heiraten möchte (Von einem wirklichen Glauben ist bei ihr eigentlich nichts zu erkennen, aber haben Kirchen nicht ein tolles Flair? Das denkt sich jedenfalls Marie!). Vorm Traualtar jedoch kommt ihr der Gedanke, dass dies wohl doch nicht das Wahre ist und so kommen ihr nicht die erwarteten Wörtchen "Ja ich will" über die Lippen. Die Hochzeit ist geplatzt und Marie zieht erstmal wieder bei ihrem Vater im alten Kinderzimmer ein. Zu allem Überfluss hat er neuerdings eine Freundin, die jünger als Marie selbst ist und zudem ist die Decke in Maries Zimmer undicht. Das hört sich schon alles nicht berauschend an. Noch am selben Tag kommt ein Mann vorbei, der die Decke reparieren soll und man mag es nicht glauben, aber Marie ist sofort von seiner Erscheinung gebannt.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amen und Halleluja! ;-) 31. Oktober 2008
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Marie glaubt ihren Ohren nicht, als ihr neuer Schwarm, der Zimmermann Joshua, ihr verkündet, dass er eigentlich Jesus ist und auf der Erde ist, um diese zu retten. Sie denkt, er wolle sie nur veräppeln und glaubt an Betrug, doch nach und nach zeigt Jesus ihr, dass er "echt" ist.

Es ist witzig, zu lesen, dass Marie mit Jesus Salsa tanzen geht, dass er nicht weiß, was gute Musik ist und dass er natürlich auch keine Schauspieler kennt. Obwohl Jesus ja der Bibel nach ein sehr intelligenter Mann war, würde er in der heutigen Zeit natürlich sehr "altertümlich" rüberkommen und sicher als etwas dümmlich zu bezeichnen sein. Logisch, denn mit der heutigen Technik und dem ganzen Kram hätte er ja nix am Hut. Und genau das macht viele Situationen in diesem Buch so urkomisch.

Aber kennt Jesus denn die Liebe? Und vor allem: Darf er diese leben?

Und was passiert auf der Welt, wenn das jüngste Gericht ansteht?

Zum Glück muss man nicht gerade bibelerfahren sein, um den Sinn hinter diesem Buch zu verstehen. Es reicht, ein wenig in sich selber hineinzuschauen um die Moral am Ende des Buches zu erkennen.

Wieder einmal hat David Safier es verstanden, ein lustiges Buch zu schreiben, in welchem mehr steckt als nur Slapstick. Erwähnenswert ist auch hier wieder die Empathie des Autors, mit der es ihm gelingt, in den Körper und vor allem in die Gedankenwelt einer Frau zu schlüpfen. Auch wunderschön sind die in dem Buch vorhandenen Comic-Zeichnungen von Ulf K., die in dem Buch von Kata, der Schwester von Marie, gezeichnet werden.

Von der Thematik her hat mir das "Miese Karma" des Autors allerdings einen klitzekleinen Tacken besser gefallen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus würde von ganzem herzen lachen 26. November 2008
Von Daniel
Format:Gebundene Ausgabe
wenn er dieses buch lesen würde. denn er hat humor. sicher ärgern sich sehr enge, fromme christen wieder an einem solchen buch. aber was soll's, es wäre eine gelegenheit ihre manchmal so angespannten gesichtszüge erlöster aussehen zu lassen.

das buch ist nicht nur lustig, denn im gegensatz zu "mieses karma", regt es die leserschaft an, sich gedanken über die eigene religiosität, über bestimmte (gottes)bilder zu machen. vielleicht diese einmal zu überarbeiten oder altes über bord zu werden. das eigene denken anzuregen und dabei nicht ins moralisieren zu kommen, das ist david safier mit diesem buch mit einer engelhaften leichtigkeit gelungen.

ein gutes, wertvolles buch.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das jüngste Gericht naht 3. November 2008
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Stellen Sie sich vor, dass das Jüngste Gericht naht und Gut (Gott) und Böse (Satan, zeitweilig in der Gestalt von George Clooney) nach vorheriger Absprache sich in Stellung zu bringen versuchen. Gott schickt wieder Jesus auf die Erde, der als Dachdecker auf Marie trifft und die sich auf der Stelle in ihn verliebt. Marie hat derzeit etwas Probleme mit ihrem Gewicht (kämpft gegen die "7"), ihrem Freund (sie antwortet auf die Frage aller Fragen vorm Altar mit "Nein"), ihrem Vater (hat sich via Internet in eine blutjunge Weißrussin mit Kind verliebt), ihrem Pfarrer (entpuppt sich als Mensch gewordener Erzengel Gabriel, der sich im Übrigen in Marie's Mutter verliebt hat) und ihrer Schwester (ist auch ihre beste Freundin und leidet an einem Gehirntumor). Und nun soll sie Jesus helfen, die Menschen auf das Jüngste Gericht vorzubereiten.

Wer David Safier's Erstlingsroman "Mieses Karma" gelesen hat, hat bereits eine Ahnung, was ihn in "Jesus liebt mich" erwartet, nämlich ein unglaubliches Feuerwerk an Skurilitäten sowie absurden und unglaublich komischen Situationen, jede Menge Wort- und Sprachwitz von platt bis feinsinnig. Ich jedenfalls musste immer wieder lauthals lachen, weil viele dieser Situationen, in die Marie rein- und auch wieder rausstolpert einfach so unglaublich abgefahren sind.

Und trotz allem ist das Buch nicht nur Slapstik, sondern spielt auf überaus amüsante Weise mit dem durchaus nachdenkenwerten Gedanken "Was wäre, wenn Jesus heute wieder auf Erden wandeln würde". So weicht das eine oder andere mal auch das Lachen einem nachdenklichen Grübeln - wie z.B. als Jesus in einer Pizzeria einen stadtbekannten Obdachlosen zum Brot- bzw.
... Lesen Sie weiter... ›
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3.0 von 5 Sternen seichte Lektüre
teilweise intelligent und witzig geschrieben, ist das Buch an manchen Stellen doch etwas "platt". Lesen Sie weiter...
Vor 5 Stunden von Yogita veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Sehr unterhaltsame leichte Lektüre für Zwischendurch, kann nach Unterbrechungen verzugslos weitergelesen werden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Wolfgang Pohl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Hier paaren sich hervorragende Situationskomik mit Wortwitz. Insgesamt eine sehr gelungenes und kurzweiliges Lesevergnügen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von kastanienfuchs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für David Safier Fans ein Muss...
Ich war zunächst skeptisch und habe mich mit den anderen David Safier Büchern wie z.B. "Mieses Karma" an den Autor rangetastet. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von S. Biermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lachen leicht gemacht
Die CD hat meine Vorstellunge voll erfüllt. Auf einer Urlaubsreise im Stau ist sie die perfekte Ablenkung. Aufregung und Stress ade.
Vor 20 Tagen von dididiver1 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Jesus liebt mich
Dieser Roman von David Safier gleicht mehr oder weniger seinen anderen Werken,
und doch kann er seine Ideen immer wieder neu verpacken. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Kaddi Kattubi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jesus liebt mich
Bekam von einer Bekannten das Buch zu lesen.
Bin ja nicht so christlich.....war aber dann so total begeistert das ich nicht mehr aufhören konnte
bis das Buch fertig... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter Kimmerle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amüsanter Tiefgang
Das muss man erst mal hinbekommen! Das Buch ist amüsant und kurzweilig geschrieben, respektlos einerseits, (was sehr ernsthafte Gläubige vielleicht schockieren mag)... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von HKSpatz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Mann mit großartiger Emphatie
Die Bücher von David sind köstlich zu lesen, wobei das "Miese Karma" für mich noch fesselnder war. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hans Danowski veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Witzig
Typisch David Safier völlig überzeichnet aber auf alle Fälle sehr komisch. Für Fans ein absolutes Muss. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gastecker Johannes veröffentlicht
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ein buch zum lachen 3 Vor 28 Tagen
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