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Jesus liebt mich Gebundene Ausgabe – November 2008

3.9 von 5 Sternen 482 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Produktbeschreibungen

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„Jesus liebt mich“: Das ist die Überzeugung von Marie. Nicht, dass die nicht mehr ganz so junge Frau besonders religiös wäre -- im Gegenteil. Aber als sie wieder einmal völlig am Ende bei ihrem Vater und seiner blutjungen russischen Geliebten Swetlana unterschlüpft, weil sie gerade ihrem Fast-Ehemann vor dem Traualtar den Laufpass gegeben hat, taucht als Deus ex machina mir nichts, dir nichts, also wenig salbungsvoll, der Messias persönlich auf, um in seiner Eigenschaft als Zimmermann den väterlichen Dachstuhl zu reparieren. Dabei bringt er, in Personalunion mit einem zum Pfarrer degradierten Erzengel Gabriel und einem Teufel in der Menschengestalt von George Clooney, auch Maries Dachstübchen ziemlich durcheinander. Aber eigentlich ist es längst zu spät. Denn Jesus verkündet den nahenden Weltuntergang...

Bekannt wurde David Safier mit dem Überraschungs-Bestseller Mieses Karma, in dem eine beliebte Talktante mittels des Waschbeckens einer russischen Raumstation in eine Ameise verwandelt wird. Ähnlich kafkaesk geht es bisweilen auch in Jesus liebt mich zur Sache zur Sache -- beziehungsweise dostojewskisch, denn beim russischen Autor kommt in Der Großinquisitor ja auch der Heiland auf die Erde zurück. Allerdings ist große Literatur Safiers Sache nicht. Eher setzt der Autor auf teils kalkulierbare, teils platte, teils aber auch recht witzige Gags. Kein Wunder -- schließlich wirkte er durch seine Drehbücher wesentlich mit am Erfolg von TV-Serien wie Mein Leben & ich oder Berlin, Berlin.

So kommt Jesus liebt mich über weite Strecken daher wie eine transkribierte, bisweilen schräge TV-Serie über eine Frau im Gefühlsstrudel, in der es ja inzwischen obligatorisch auch eine Laufpass-vor-dem-Traualtar-Nummer geben muss. Selbst die eingestreuten Comic-Strips kennt man schon aus solchen Serien. Macht aber nichts. Denn Spaß hat man auf jedem Fall beim Lesen -- und das nicht nur dann, wenn in der Vorabendzeit der Fernseher kaputt gegangen ist. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

«Jesus liebt mich» ist großes Kino! (Bunte)

Ungemein witzig, elegant geschrieben und dabei hinreißend albern. (Max)

Eine göttliche, liebreizende, durchgeknallte Komödie mit allem, was dazugehört. (Bild am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor von "Jesus liebt mich", David Safier, war mir bereits von seinem ersten Roman "Mieses Karma" bekannt und schon da liebte ich seinen Schreibstil und sein grandioses Ideenreichtum. Auch die TV-Serien, für die er die Drehbücher schrieb, wie etwa "Mein Leben und ich", haben mich immer zum Lachen gebracht.
Demetensprechend hoch waren nun meine Erwartungen an dieses neue Buch - ich hatte schon richtig auf das Erscheinen hingefiebert.
Natürlich wurde ich nicht enttäuscht.

Safiers Humor ist einfach unvergleichlich, seine Ideen brilliant! Was für eine Fantasie muss man doch haben, um sich einen so facettenreichen Plot zu überlegen?!

Marie, eine von allen (auch sich selbst) als recht durchschnittliche Frau mittleren Alters betrachtet, ist die Hauptfigur in diesem Roman. Alles beginnt damit, dass sie ihren langjährigen Freund Sven unbedingt in der Kirche heiraten möchte (Von einem wirklichen Glauben ist bei ihr eigentlich nichts zu erkennen, aber haben Kirchen nicht ein tolles Flair? Das denkt sich jedenfalls Marie!). Vorm Traualtar jedoch kommt ihr der Gedanke, dass dies wohl doch nicht das Wahre ist und so kommen ihr nicht die erwarteten Wörtchen "Ja ich will" über die Lippen. Die Hochzeit ist geplatzt und Marie zieht erstmal wieder bei ihrem Vater im alten Kinderzimmer ein. Zu allem Überfluss hat er neuerdings eine Freundin, die jünger als Marie selbst ist und zudem ist die Decke in Maries Zimmer undicht. Das hört sich schon alles nicht berauschend an. Noch am selben Tag kommt ein Mann vorbei, der die Decke reparieren soll und man mag es nicht glauben, aber Marie ist sofort von seiner Erscheinung gebannt.
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Format: Gebundene Ausgabe
wenn er dieses buch lesen würde. denn er hat humor. sicher ärgern sich sehr enge, fromme christen wieder an einem solchen buch. aber was soll's, es wäre eine gelegenheit ihre manchmal so angespannten gesichtszüge erlöster aussehen zu lassen.

das buch ist nicht nur lustig, denn im gegensatz zu "mieses karma", regt es die leserschaft an, sich gedanken über die eigene religiosität, über bestimmte (gottes)bilder zu machen. vielleicht diese einmal zu überarbeiten oder altes über bord zu werden. das eigene denken anzuregen und dabei nicht ins moralisieren zu kommen, das ist david safier mit diesem buch mit einer engelhaften leichtigkeit gelungen.

ein gutes, wertvolles buch.
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Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 31. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Marie glaubt ihren Ohren nicht, als ihr neuer Schwarm, der Zimmermann Joshua, ihr verkündet, dass er eigentlich Jesus ist und auf der Erde ist, um diese zu retten. Sie denkt, er wolle sie nur veräppeln und glaubt an Betrug, doch nach und nach zeigt Jesus ihr, dass er "echt" ist.

Es ist witzig, zu lesen, dass Marie mit Jesus Salsa tanzen geht, dass er nicht weiß, was gute Musik ist und dass er natürlich auch keine Schauspieler kennt. Obwohl Jesus ja der Bibel nach ein sehr intelligenter Mann war, würde er in der heutigen Zeit natürlich sehr "altertümlich" rüberkommen und sicher als etwas dümmlich zu bezeichnen sein. Logisch, denn mit der heutigen Technik und dem ganzen Kram hätte er ja nix am Hut. Und genau das macht viele Situationen in diesem Buch so urkomisch.

Aber kennt Jesus denn die Liebe? Und vor allem: Darf er diese leben?

Und was passiert auf der Welt, wenn das jüngste Gericht ansteht?

Zum Glück muss man nicht gerade bibelerfahren sein, um den Sinn hinter diesem Buch zu verstehen. Es reicht, ein wenig in sich selber hineinzuschauen um die Moral am Ende des Buches zu erkennen.

Wieder einmal hat David Safier es verstanden, ein lustiges Buch zu schreiben, in welchem mehr steckt als nur Slapstick. Erwähnenswert ist auch hier wieder die Empathie des Autors, mit der es ihm gelingt, in den Körper und vor allem in die Gedankenwelt einer Frau zu schlüpfen. Auch wunderschön sind die in dem Buch vorhandenen Comic-Zeichnungen von Ulf K., die in dem Buch von Kata, der Schwester von Marie, gezeichnet werden.

Von der Thematik her hat mir das "Miese Karma" des Autors allerdings einen klitzekleinen Tacken besser gefallen.
Kommentar 33 von 38 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von CupCake VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Marie, die ihre eigene Hochzeit platzen lässt, gerade, wenn es an der Zeit für das "Ja" war, vergräbt sich mit ihrer Schwester bei ihrem Vater, um dort die Ereignisse zu verarbeiten, auch jene, die nach der Hochzeit stattgefunden haben. Gestört werden sie dabei nur von Jushua, einem Zimmermann, der das Dach reparieren soll. Während der Arbeit singt er munter Psalmen und ist auch sonst von seiner Redensart anders. Dennoch verabredet Marie sich mit dem Zimmermann und eine kleine Liebe erwächst daraus. Alles könnte so schön sein, wenn Joshua nicht Jesus wäre und George Clooney nicht das jüngste Gericht einläuten würde...

Nach Casanova und Shakespear hat es nun auch Jesusgeschafft, von David Safier zwischen zwei Buchdeckeln gepresst zu werden. Man sollte David Safier nie lesen, wenn man alles all zu ernst nimmt. Er hat schon seine ganz eigene Art des Humors, ohne aber dabei wirklich über die Grenze des guten Geschmacks zu gehen.

Man könnte nun ja wirklich anführen, dass die Figur Jesu nicht zu Zwecken der Unterhaltung missbraucht werden sollte. Das wird er hier aber auch nicht. Natürlich gibt es auch ein, zwei Witze, aber die sind nie geschmacklos. Auch die Geschichte zwischen Marie und Joshua ist liebevoll geschrieben und das Ende, nun das ist eigentlich von Anfang an absehbar...

Die Bibel nach Biff hatte ebenfalls Jesus Leben als Thema. Und auch, wenn Christopher Moore noch mit seinem Biff ein wenig derber war, hat auch er sich nicht drüber lustig gemacht. David Safiers Buch gefällt mir aber noch besser.
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