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Jesus war kein Vegetarier Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Berlin University Press ein Imprint von Verlagshaus Römerweg; Auflage: 2. Bearb. u. erg. (1. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862800199
  • ISBN-13: 978-3862800193
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.240 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1980 geb. in Köln

2000 Abitur am Apostelgymnasium in Köln, Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes

2001-2005 Studium der evangelischen Theologie in Bonn, Lausanne und Edinburgh

2005 Master of Theology (with distinction), University of Edinburgh

2006-2008 Promotionsstudium an der University of Edinburgh, Stipendium des Arts and Humanities Research Council

seit 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Mainz

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Moll, geboren 1980 in Köln, promovierte an der University of Edinburgh über „The Arch-Heretic Marcion“. Seit 2008 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Bei bup erschienen: „Die christliche Eroberung des Alten Testaments“ (2010)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Dietz am 9. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Sebastian Molls Büchlein wirkt provozierend. Ein wissenschaftlicher Essay ist es nicht - und konstruktive Kirchenkritik sieht wohl auch anders aus. Vielleicht gehört es in den Umkreis provozierender Erweckungsliteratur. Es zielt darauf ab, die Bibel nicht propagandistisch zu gebrauchen. Ihr objektiver Sinn steht für Moll fest. Die hermeneutische Frage wird zugunsten der Objektivität des unmittelbaren Schriftsinns ausgeklammert. Dessen ungeachtet bleiben die Anfragen bedenkenswert.
Allerdings ist der Einstieg problematisch (7ff "Warum dieses Buch?"). Das berechtigte Anliegen der Kirche, ihre essentielle Einheit ökumenisch einzuholen, wird tendenziös als Verwischung konfessioneller Differenzen im Interesse "ökumenischen Frieden[s]" dargestellt. Das ist etwas oberflächlich, ohne dass es Moll darum geht, die Ökumene insgesamt zu denunzieren. Daß es dem (guten) Journalismus im Unterschied zur Propaganda nur um die "Verbreitung von Informationen" zu tun sei (8), ist etwas blauäugig. Weder gibt es diese Informationen in interessefreier Objektivität, noch hat der Journalismus ein rein informatives Interesse.
Moll nimmt für seine Kritik die EKD ins Blickfeld. Dass es interessegeleiteten Schriftgebrauch auch jenseits ihrer Grenzen geben mag, bleibt offen, wird aber nicht ausgeschlossen. Moll ist evangelischer Kirchenhistoriker, er sucht den Balken im Auge der eigenen Kirche. Zudem hat die evang. Kirche ungebrochen den Anspruch, Kirche der Schrift und des Wortes zu sein - sola scriptura - gegen alle Selbstmächtigkeit religiöser Gestaltung und Autorisierung.
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 16. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Sebastian Moll ist ein junger Theologe, der seit 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Ev. Theologie der Universität in Mainz arbeitet, an der auch der Rezensent sein Theologiestudium abschloss in dem Jahr, als Moll geboren wurde.

In seinem neuen Buch, das sich liest und wohl auch gedacht ist als eine Streitschrift, geht Sebastian Moll kritisch mit denjenigen ins Gericht, die als überzeugte Vegetarier oder als Vertreterinnen der feministischen Theologie ernsthaft behaupten und das aus den Zeugnissen des Neuen Testamentes herauslesen, Jesus habe als Vegetarier auf das Essen des Passahlammes verzichtet oder er sei für eine Art Frauenquote unter seinen Aposteln eingetreten.

Man wird Moll und sein Buch sehr schnell nicht nur von dieser Seite verdächtigen, er wolle hier eine für mehr an der Kirche orientierte Bibeltreue einklagen. Doch wenn man es genau liest, unideologisch und unvoreingenommen, spürt man, insbesondere in seinem langen Vorwort, in dem er seine Beweggründe darlegt, dass es ihm um Aufklärung geht. Er sagt: "Theologie muss wieder das werden, was sie einst war, eine positive Wissenschaft, eine Wissenschaft, die der Förderung des Glaubens dient, nicht seiner Dekonstruktion."

Sein Ziel vielmehr sei es, die Aussagen der Schrift zu den oben genannten Themen so klar wie möglich herauszustellen, "und sie somit vor ideologischem Missbrauch zu schützen."

Überzeugte Tierschützer und überzeugte Feministinnen werden dieses Buch verdammen, bevor sie es gelesen haben, für alle Christen aber, die seit vielen Jahren schon die Dekonstruktion ihres Glaubens durch einige professionelle Theologen vorzugsweise in der Ev.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuddl VINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch zu lesen war - angesichts der scheinbar "trockenen" theologischen Thematik mag man es kaum vermuten - ein köstliches Vergnügen. Denn wie sicher, prägnant und zielstrebig Sebastian Moll jene vorführt und entlarvt, die die Bibel zu ihren - meist linksorientierten - ideologischen Zwecken missdeuten, ist gleichermaßen beispielhaft wie leider auch beispiellos.
Ob in die Bibel nun eine gleichberechtigte "Mitgeschöpflichkeit" von Tieren hineingedeutet werden soll, ob sie zur Rechtfertigung der Frauenordination herangezerrt wird oder ob Menschen sogar die zumindest grenzblasphemische Dreistigkeit besitzen, die Texte der Bibel sprachlich gleich ganz an ihre kruden Ideologien anzupassen (wie das bei der "Bibel in gerechter Sprache" geschehen ist) - Sebastian Moll weiß solche Absurditäten im Handstreich zu widerlegen. Dabei ist diesem Buch hoch anzurechnen, dass der Autor gerade nicht zu jeder Wirrung gleich 25 Bibelstellen heranzieht, sondern er findet zielsicher jeweils eine bis zwei Zitate aus der Heiligen Schrift, die ausreichen, die jeweilige Fehldeutung zu widerlegen. Dass das noch dazu mit einer ordentlichen Portion Humor geschieht, setzt diesem schon rein faktisch hervorragenden Buch noch eine besondere Krone auf. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre im Religionsunterricht, zumindest aber doch an den theologischen Ausbildungsstätten (unabhängig von der konfessionellen Ausrichtung) werden.
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22 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Berger am 18. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Diesem jungen, engagierten Autor geht es - auch und vor allem - darum, dass man in unserer Zeit zunehmend weniger Wahrheiten als Wahrheiten aussprechen darf. Dass er dies an mehreren Fehlinterpretationen des Buches der Bücher herausarbeitet, gefällt mir, ja es hat mich amüsiert, vielfach schmunzeln lassen bei der Lektüre. Schließlich ist es mehr als skurril, Jesus als Feministen, als Tierrechtler und - überhaupt - als "göttlichen Antidiskinierungsbeauftragten" in Anspruch zu nehmen.
Ich wünsche mir, dass mehr Menschen auf jeweils ihren Fachgebieten (und dann natürlich auch im Alltag...!) gegen Anpassungstrends Front machen. Die Bibel ist zu wichtig, um sie für Modetrends in Anspruch zu nehmen!!
Deswegen ist dieses ebenso mutige wie flott geschriebene Buch inspirierend und ein positives Sigmal gegen den um sich greifenden Trend zu ängstlicher politischer Korrektheit: zwei und zwei muss vier bleiben!
PB
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