Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Jude Jesus. Thesen eines Juden, Antworten eines Christen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Jude Jesus. Thesen eines Juden, Antworten eines Christen [Sondereinband]

Lapide
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Sondereinband --  
Broschiert --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Sondereinband
  • Verlag: Patmos Verlag GmbH & Co KG
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3545700151
  • ISBN-13: 978-3545700154
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 971.653 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von CM83
Format:Taschenbuch
Pinchas Lapide ist ein Buch gelungen, das Nichttheologen einen verständlichen Abriss zu den ersten Schritten Jüdisch-Christlichen Dialogs zeigt. Man kann dieses Buch kaum mehr aus der Hand legen. Es ist eine wunderbare Möglichkeit den altbekannten Jesus neu kennen zu lernen und das historische Umfeld wieder ein wenig besser zu verstehen. Abrundend kommt Ulrich Luz mit einem freundschaflichten Brief zu Wort, der die Sicht auf die Thesen Pinchas Lapides abrundet und einen Einstieg in den möglichen Dialog beginnt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Juden und Christen 3. Juni 2011
Format:Taschenbuch
Das kleine Werk gibt aus meiner Sicht einen hervorragenden Überblick über Basis, Umfeld, Gewicht und Bedeutung der Botschaft des Juden Jesus, welche er während seiner Tätigkeit in Galiläa und Judäa verbreitet hat. Die Übersicht ist ausgezeichnet dokumentiert mit einschlägigen Zitaten aus dem Neuen Testament und dem Alten Testament. Die exegetische und theologische Sorgfalt des Werks ist eine wertvolle Basis, auf welcher ein konstruktiver Dialog zwischen Juden und Christen erfolgreich gelingen kann.

Zu meiner Person:
Ich bin emeritierter ausserordentlicher Professor für Pathologie der Medizinischen Fakultät der Universität Basel und befasse mich seit Jahren mit Exegese, Theologie und Erkenntnistheorie.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeugnis guten Willens 8. Februar 2012
Format:Taschenbuch
In "Der Jude Jesus" äußert der deutsch-jüdische Theologe und Neutestamentler Pinchas Lapide drei Thesen über Jesus, nämlich: 1. "Jesus hat sich seinem Volk nicht als Messias kundgegeben, 2. "Das Volk Israel hat Jesus nicht abgelehnt" und 3. "Jesus hat sein Volk nie verworfen".
Mit einem "Brief statt einer Replik" antwortet der evangelische Theologe und Neutestamentler Ulrich Luz auf diese drei Thesen. Beide geben ein interessantes Zeugnis ihres guten Willens für den jüdisch-christlichen Dialog.
Zugleich aber zeigt dies Buch, wieso beide Parteien zu keiner Einigung finden. So lange Worte und Begriffe nicht für Beide gemeinsam verbindlich geklärt sind, ist das Gespräch mit diesen Worten und Begriffen von einer Unklarheit überschattet. Wenn ein Jude über 'Wahrheit' spricht, dann meint er damit nicht den "Christus" (siehe: Joh 14,6). Und solange ein "Christ" noch glaubt, "Gott" müsse oder werde Schuld vergeben, die der Mensch in seiner Ichbildung ohne Gott erfand, ohne dies zu bemerken, so lange weiß auch er noch nicht, was der Unterschied zwischen einem politisch gedeuteten Messias und einem spirituellen Erlöser ist. Wie Jesus nur wenigen Juden die "Wiederkehr des Elia" und mit ihm den "Anbruch des Friedensreiches" zu erklären gelang, so konnte Paulus nur wenigen Heiden die "ganze Unschuld" erklären. Beide Parteien - Juden wie Christen - verwechseln immer noch größtenteils die vergängliche Welt mit der unvergänglichen Schöpfung. Das Vergängliche bleibt so lange schuldgetauft, wie der Mensch sein Herz an es hängt, und bis er das Unvergängliche als das einzig Wahre erschließen wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar