oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 2,80 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Jesus [Gebundene Ausgabe]

Klaus Berger
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 23. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 18,00  

Kurzbeschreibung

21. Februar 2007
»Spannungsgeladen, mystisch, fesselnd«, »ein Buch genau in die Mitte des Glaubens« – so urteilte die Presse, als »Jesus« im Jahr 2004 erschien. Klaus Berger, der »große alte Mann« der Jesusforschung, hat mit dem Buch die Summe seiner lebenslangen Forschung vorgelegt und damit heftige Kontroversen in den Feuilletons ausgelöst. Denn er fordert Christen wie Skeptiker auf, sich mit der Urgestalt des Christentums ganz neu zu beschäftigen. So wendet er sich gegen die Entmythologisierung der Heiligen Schrift und brandmarkt die Scheuklappentheologie der Rationalisten, für die es Wunder nicht geben darf. Berger vertraut dem Bibeltext stärker und fordert Mystik als gleichwertigen Erkenntniszugang zu Jesus ein. So eröffnet er einen spirituellen Zugang zur Gründergestalt des Christentums.

Wird oft zusammen gekauft

Jesus + Kommentar zum Neuen Testament + Das Neue Testament und frühchristliche Schriften
Preis für alle drei: EUR 81,90

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Pattloch (21. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3629101909
  • ISBN-13: 978-3629101907
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.439 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Klaus Berger, Dr. theol., geb. 1940, war von 1974 bis 2006 Professor für Exegese des Neuen Testaments an der Universität Heidelberg.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
79 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ultimative Jesusbuch als Weihnachtsgeschenk? 13. Oktober 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Wär das nichts für Sie? Ich hoffe wohl doch. Als Vorgeschichte: Jetzt bin ich seit 10 Jahren Pfarrer und habe noch nie einen Tipp für Weihnachten abgegeben. Ich dachte immer, es gibt genügend Ratgeber in den diversen Medien, die Ihnen irgendwelche Empfehlungen nahe legen. Jeder wird seinen persönliche Vorlieben in diese Ratschlag einfließen lassen, ich natürlich auch. Aber heute kann ich nicht anders, da ich selber so begeistert und aufgewühlt bin. Ich muß es einfach tun: Ich möchte Ihnen - um Sie gleich vorweg zu warnen, damit Sie wissen, auf was Sie sich einlassen - 704 Seiten empfehlen. Das für mich ultimative Jesusbuch ist erschienen vom einzigen Katholiken, der auf dem neutestamentlichen Lehrstuhl einer Evangelischen Fakultät, nämlich in Heidelberg, sitzt. Es hat den Titel schlicht und einfach "Jesus". Der Autor möchte uns Menschen heute sagen, was wir von Jesus haben können. "Ich möchte Menschen antworten, die zu Recht fragen, ob Jesus noch irgendeine Bedeutung für sie hat." In seinem Buch stellt er sich unter anderem folgende Fragen stellen: Wie kann ich bei Jesus beten lernen? Wie werde ich mit Jesus glücklich? Wie wörtlich kann und darf ich Jesus nehmen? Wie kann ich mit Jesus leben und sterben? Inwiefern ist Jesus "die Wahrheit"?Antworten, teilweise sehr überraschende, gibt da nicht etwa KLaus Berger, sondern das neue Testament. Jesu Lebensphilosophie kann jedenfalls auch für uns etwas werden.
Ich verspreche es Ihnen: Sie werden sich an diesem Buch reiben. Es wird keine einfache Lektüre werden, aber Sie werden etwas davon haben. Ich, jedenfalls kann Ihnen dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Es wäre schön, wenn Sie damit "heilvolle" Erfahrungen machen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch mit dem einfachen Titel "Jesus" hat 704 Seiten und kostet 28 Euro. Schon beim kurzen Blättern in der Buchhandlung war es ein Schatz, der geborgen werden musste. Es bietet dem Leser Antworten über Jesus an, die von Berger fundiert begründet werden, jedoch jederzeit Raum für eigene Gedanken lassen. Hier erzählt uns ein Autor, der sich Zeit seines Lebens mit Jesus befasste, seine Geschichte(n) von und über Jesus, als Theologieprofessor, als Seelsorger und als Mensch. Dabei hebt sich das Buch eklatant von sonstigen, mir bekannten Jesusbüchern ab: durch enorme Objektivität und Zeitlosigkeit. Objektivität, da ein unablässiger, ständiger und wortgetreuer Bezug zum Alten und Neuen Testament zitiert wird. Zeitlos, da sich Berger bewusst vom aktuell modernen Jesus trennt. Er bringt-gleich einem unerbitterlichen Chirurgen- dem Leser die Radikalität, Unberechenbarkeit und Größe Gottes nah. Dies provoziert und fordert heraus, macht aber auch deutlich: Berger redet keinem nach dem Mund und verficht nachhaltig seine Positionen, auch wenn sie für den Leser oft unbequem sind. Jesus ist Gottes Sohn und als solchen können wir ihn nicht nach unserem Holz zurecht schnitzen. Gott und Jesus sind im Gegenteil geheimnisvoll und oft genug nicht berechenbar. Wir können sie nicht "fassen". So kann man nicht einfach Passagen aus dem NT streichen, weil sie uns nicht ins Konzept, ins Leben passen. Heute streichen wir diese Passagen, weil sie gewiss nur nachträglich von christlichen Gemeinschaften dazugetextet wurden, und in 10 Jahren überlegen wir uns das ganze wieder anders herum. So kann man Jesus Auftrag verwässern und wird ihm in keinster Weise gerecht.

Das Buch ist übersichtlich in verschiedene Kapitel gegliedert, die gut zum Querlesen und wiederholten Lesen geeignet sind. Dieses Werk ist ein bedeutender Meilenstein der theologischen Literatur und muss meines Erachtens immer wieder hervorgeholt und studiert werden. Ich würde mir wünschen, jeder Katholik oder Protestant (Berger ist evang. Theologieprofessor) würde sich an Bergers Thesen reiben. Ein großes Buch! Vielleicht auch für Christen, die mal was anderes als Papst Benedikt lesen möchten?

War diese Rezension für Sie hilfreich?
70 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was Sie von Jesus haben? 1. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Kein Untertitel, der die Sache einschränkte. Einfach "Jesus". Klaus Berger hat eine Summa vorgelegt. Auch wenn in den nächsten Tagen weitere Arbeiten von ihm erscheinen sollten, so ist ein solches Jesus-Buch für den Neutestamentler nicht mehr zu überbieten.

Die Summe seiner Arbeit an der Schrift auf 700 Seiten?

Ja und nein. Tatsächlich geht in dieses Werk all das ein, was Berger und viele andere erforscht haben. Aber nein: Es ist kein Thelogenausbildungswälzer daraus geworden, sondern ein sehr persönliches und engagiertes Buch, das sich ausrücklich an Laien richtet. Wenn es denn mal zu theologisch wird, erklärt der Autor immer, was gemeint ist. Der Leser spürt, dass hier jemand schreibt, der von Jesus bewegt wird und der als Wissenschaftler und Mensch immer auf dem Weg zu diesem Jesus war und ist. Etwas von dieser Begeisterung überträgt sich durchs gedruckte Wort, zumal oft durchscheint, dass es kein Buchwissen ist, das ausgebreitet wird, sondern Erfahrenes, durch mancherlei Stürme des Lebens Geprüftes.

Das Buch ist dennoch sperrig wie sein Gegenstand, widerständig wie sein Autor, der keinem Streit aus dem Weg geht.
Berger nutzt die Gunst der Stunde. Ein "postmodernes Jesusbuch" habe er geschrieben, bekennt er, und man meint ihn schmunzeln zu sehen. Aus dem Zustand der Nachmoderne leitet er mit entwaffnender Chuzpe für sich die Erlaubnis ab, zweihundert Jahre "vernünftige Theologie" zu bestreiten und noch einmal, ein paar Minuten vor Lessing, anzufangen.

So kann er sich Faszinierendes leisten: Eine Absage an christliche Beliebigkeitsprophetie. Eine Abrechnung mit der "Entmythologisierung": Wer sagt denn, dass unser venünftelndes Weltbild das letzte Wort haben muss? Im Zuge solch inkorrekter Denkweise setzt Berger mit großem Ernst den Wunderglauben wieder in sein angestammtes Recht, rehabilitiert die Volksfrömmigkeit und die Hierarchie der Männer in der katholischen Kirche und holt das Christentum aus der Kuschelecke. Er führt den Leser so nah an den Katholizismus heran, dass er einem bekennenden Protestanten sympathisch wird - selbst wenn er provokativ die Versuche des ökumenischen Abendmahls als "verfrüht" bestreitet.

Berger wäre gerne Priester geworden und erzählt freimütig von seiner katholischen Sozialisation, die nichts anderes denkbar werden ließ. Und oft wird sichtbar, dass er das Mönchtum für die eigentliche Lebensweise hält - verheiratet wie er ist. Seine Dissertation gefiel den Kirchenoberen nicht, so dass an ein Priesteramt nicht zu denken war. Als Wissenschaftler pflügt er nun den Acker der Schrift, um ihren Schatz zu heben. Und er hebt, ohne Scheu und ohne Scheuklappen.

Was die Gemüter erregen könnte: Er nimmt die Dämonen, selbst den Oberdämon Teufel ernst, weil er an die Kraft der Bilder glaubt, die hier spürbar ist. Psychologisierungen bekämpft er heftig. Lieber ist ihm ein demütiger Blick auch auf die dunklen Seiten Gottes, als dass er ihn verniedlicht oder ins warme Innere verlegt. Sola scriptura!
Überdies: Für Berger geht es immer "um Leben oder Tod". Glauben ist existenziell, der Erlösung steht die Verdammnis immer noch gegenüber. Erlösung in der Annahme von Gottes Liebe, Verdammnis in ihrer bewussten Verweigerung. Wobei die Hölle gesehen wird als Spiegel, in dem der Täter gezeigt bekommt, was er anderen antut - damit er von seinem Tun ablasse.
Ach ja: Ablasse - Bergers Kirche ist die römisch-katholische. Und sie ist in seinen Augen die allein seligmachende - auch wenn er das so nicht sagt. Er möchte mit dem selbstbewussten Beharren auf seinem Glauben den Dialog mit den konkurrierenden Religionen aufnehmen. Er fürchtet, dass ein schwammiges Gefühls-Christentum dem Ansturum des Islam nicht gewachsen ist, weil dessen gelebte Frömmigkeit bis jetzt einfach stärker sei. (Ein Gegenmittel gewünscht? Das Stundengebet wieder entdecken!)

"Schöne" Themen sind auch Jesu Stellung zum Geld und zur Anlage von Vermögen. Oder sein Umgang mit Frauen. Oder: Was taugt Jesus als Lehrer der Lebenskunst?

Neben solchen "modernen" Themen stehen klare Aussagen zur Leid-Thematik oder zum Tod und seiner Überwindung. Ein Stichwortregister erschließt das Ganze, aber ich habe das Buch von vorn bis hinten begeistert durchgelesen, wie ein verständliches Lebenswerk eben. Dabei stört (selten) die ein oder andere Wiederholung von offenbaren Lieblingsthemen des Heidelberger Professors.

Nein, hier wird kein Fundamentalismus gepredigt. Mit Berger kann man keine Kreuzzüge beginnen. Aber man kann sich bei ihm besinnen auf Gott.

Der Buchfink meint: Unbedingt lesen!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Der Wunder-volle Professor Berger
Märchen müssen etwas Wunder-Volles sein, und mit Wundern spart K. Berger wahrlich nicht: der ganze religiöse Zauberwald mit Dämonen, Teufeln, Engeln,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von argus x veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Macht Appetit nach noch mehr
Zumeist raubt einem theologische Literatur entweder den Verstand, weil sie zu fromm ist, oder sie ist so vom "Verstand" geprägt, dass sie nicht "frommt". Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Dirk Küsgen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht für Theologen und andere Wissenschaftler, sondern für...
Was kann ein moderner Mensch von heute mit Jesus anfangen? Autor Klaus Berger will darauf in seinem neuen Jesus-Buch Antworten geben. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Redaktion Literaturtipp.com veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine wohltuend erfrischende Abhandlung
Wer hinter diesem schlichten Titel ein Buch über den immer friedlichen, kumpelhaften doch im Grunde eher harmlosen und uninteressanten Hippie erwartet, der gemeinsam mit einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von Patrick Zäuner
1.0 von 5 Sternen Immer die gleiche Teologen-Leier
Ich habe das Buch NICHT gelesen - ich habe aber darin gelesen
und stieß auf Anhieb auf den "Beweis",
dass Jesus vom Heiligen Geist gezeugt wurde, und der geht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von Buschreiter
5.0 von 5 Sternen Das Jesusbuch vor dem Jesusbuch des Papstes
Klaus Berger, der wohl meistgelesenste Bibelexeget und Bibelvermittler im deutschen Sprachraum, Professor für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2010 von Stefan Hartmann
3.0 von 5 Sternen Enttäuschte Erwartungen
Erwartet hatte ich eine Art Lebensgeschichte oder Biografie aus biblischen Quellen nach historisch-kritischer Methode. Das liefert das Buch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2009 von Blaumaintal
3.0 von 5 Sternen Ein starkes Ja- Aber
Zunächst einmal: Ich bin evangelischer Theologe und komme von der von Berger so gescholtenen "historisch-kritischen Forschung" her. Insofern bin ich also befangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2006 von Bernd Giehl
1.0 von 5 Sternen Ein moderner Mensch
Ich war auf der Suche nach Informationen über Jesus, um ihn zu verstehen und von ihm lernen - nach Möglichkeit jenseits der Bibel. (Geht das? Lesen Sie weiter...
Am 22. November 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Großartig, lesenswert, interessant
Ach und aber ach - da muß man sich dann jetzt wohl wirklich von seinem liebgewordenen Vorurteil trennen, das besagte: Theologie-Professoren sind gottlose Finstermänner,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2005 von Katja Wolff
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de