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Jesus, der Kapitalist: Das christliche Herz der Marktwirtschaft [Taschenbuch]

Robert Grözinger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. August 2012
Der Kapitalismus ist aus dem Christentum hervorgegangen – und braucht ihn, um zu überleben. Auch das Christentum braucht den Kapitalismus – und fordert ihn sogar. Nicht jedoch einen staatlich regulierten Kapitalismus, der nur für jene wirklich vorteilhaft ist, die gute Beziehungen zur Regierung unterhalten und somit zu Korruption und Betrug einlädt, sondern einen Kapitalismus, der so frei ist, dass selbst Geld unter Wettbewerbsbedingungen hergestellt wird. Zentralbanken aber stellen unser Geld unter staatlich garantierten Monopollizenzen her. Damit genießen sie ungerechtfertigte Privilegien. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Bibel zeigt Robert Grözinger, dass die Gleichnisse, Aussagen und Mahnungen Jesu von den Prinzipien einer wirklich freien Marktwirtschaft untermauert sind. Grundsätze wie Individualismus und Privateigentum sind Fundamente, die schon im Alten Testament gelegt wurden. Daneben skizziert Grözinger die Wechselwirkung in der historischen Entwicklung von Christentum und Kapitalismus sowie die Unvereinbarkeit von Christentum und Sozialismus. Damit meint er nicht nur den Kommunismus, sondern auch seine weichere Form: den überbordenden Wohlfahrtsstaat, den uns die staatlich erzwungene Barmherzigkeit beschert hat. Und seine neueste, krasseste Version: den Ökologismus. Wie eine freie Gesellschaft auf christlichen Werten und freier Marktwirtschaft basieren kann, zeigt Robert Grözinger in Jesus, der Kapitalist.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Jesus, der Kapitalist: Das christliche Herz der Marktwirtschaft + Wenn die Demokratie zusammenbricht: Warum uns das demokratische Prinzip in eine Sackgasse führt + Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (10. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898797112
  • ISBN-13: 978-3898797115
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das sehr verständlich geschriebene und mit dem Vergnügen des Gewinnes neuer Erkenntnisse zu lesende Buch widmet sich in einzelnen Kapiteln mit oben genannter Methodik, immer mit klarem Verweis auf Bibelzitate, den "Goldenen" Regeln, Steuern, Geld (Lediglich die "Liebe zum Geld", nicht das Geld als solches sei nach Paulus die "Wurzel des Übels".), Zinseinnahmen, der Tempelreinigung, dem Verhältnis von Jesus zu den Reichen wie dem barmherzigen und räuberischen Samariter, dem Privateigentum und individueller Freiheit, Mammon, Geld und Wachstum, dem Ökologismus, den politischen und Staatsreligionen. Grözinger benennt die Mönche als erste moderne Kapitalisten, charakterisiert die Inflation als "Dampfwalze der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und spirituellen Zerstörung" und vieles andere mehr. (Wirtschaftsjournal )

Über den Autor

ROBERT GRÖZINGER, Diplom-Ökonom, arbeitet als Lehrer für Wirtschaftswissenschaften, freier Journalist und Übersetzer in England. Er ist Autor des Buches Wer ist Ron Paul? Der Kandidat aus dem Internet und verfasste seit 2001 zahlreiche Artikel im Magazin eigentümlich frei. Er hat bereits eine Reihe von Büchern aus dem Englischen übersetzt, darunter auch von Philipp Bagus Die Tragödie des Euro.

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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interssanter Blickwinkel 3. September 2012
Format:Taschenbuch
Wenn man die hierzulande von christlichen Organisationen zu Phänomenen wie Privateigentum, Zins und Profit abgegeben Stellungnahmen betrachtet, kann einen der Verdacht beschleichen, bei dem aus Nazareth stammenden Religionsstifter habe es sich um den ersten Sozialisten der Menschheitsgeschichte gehandelt.

Geradezu provokant mutet daher der Titel des vorliegenden Buches an. Der Autor, durchforstet sowohl Altes wie auch Neues Testament und kommt zum Schluß, dass die Bibel zu nichts weniger taugt, als zur Apologie des Sozialismus - also zur Legitimierung hoheitlich erzwungener Einkommens- und Vermögensumverteilung. An keiner Stelle des Bibeltextes werde explizit die Verfügung über Besitz und Eigentum (z. B. Geld) angegriffen - sofern dessen Erwerb auf redliche Art erfolgt sei. Nach Paulus wäre lediglich die Liebe zum Geld", nicht aber das Geld selbst die Wurzel allen Übels" (1 Timotheusbrief 6, 10).

An keiner Stelle der Heiligen Schrift würde die Verfügungsgewalt eines rechtmäßigen Herrn über sein Eigentum, das Erzielen von Profit, oder das Nehmen von Zins kritisiert. Das Gegenteil sei richtig, wie der Autor z. B. anhand des GleichnisŽ von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20, 1-16) und des GleichnisŽ von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25, 14-30) belegt. Unmißverständlicher könne die unumschränkte Verfügungsmacht des Eigentümers über seine Habe und die Rechtmäßigkeit und Vorteilhaftigkeit des Erzielens von Profit gar nicht gutgeheißen werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ApX
Format:Taschenbuch
Für mich war Christ und (Wirtschafts)liberaler sein nie ein Gegensatz, um so mehr jedoch für viele meiner Mitmenschen.
Um so glücklicher war ich als ich endlich dieses Buch mit diesem - für viele Menschen - provokanten Titel in der Hand hielt. Die Vorfreude und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Jesus, ein Kapitalist? Das mag manch einem aufstoßen, und für das ein oder andere verwirrende Kopfschütteln sorgen. Dieses Kopfschütteln ist m. E. darauf zurückzuführen das solche Leute schlicht mit den Prinzipien des Kapitalismus nicht vertraut sind, und weniger daran das sie wirklich Antikapitalisten sind. Und genau hier liegt das geradezu Bewusstseinserweiternde potenzial dieses Buches.

Die meisten Menschen würden zugeben das mehr Nächstenliebe gut für die Welt wäre, gleichzeitig würden diese aber darauf hinweißen das aufgrund des Kapitalismus Werte wie Nächstenliebe, Verzicht, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft zerstört werden. Und mit genau diesem Denkfehlern räumt das Buch auf, es zeigt nicht nur das wir nicht im Kapitalismus leben, sondern das eine echte Kapitalistische Ordnung gerade diese Werte fördert - der Mutterboden ist - aus dem diese gedeihen können.

Das Buch ist eine klare und durchdachte Widerlegung des "Christlichen Sozialismus".
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Buch 29. Januar 2013
Format:Taschenbuch
Eine sensationelle neue Sichtweise über Glauben und Nichtglauben und die Gefährlichkeit der Fehlentwicklung der kollektivistisch geprägter Staaten. Für all jene, die den Glauben an die Evolution und die Freiheit noch nicht aufgegeben haben. Sehr zu empfehlen!
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7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach dem friedensbewegten, ökosozialistischen, feministischen oder gar schwulen Jesus nun endlich für den evangelikalen Spießer der kapitalistische Jesus. Als Historiker, der hinsichtlich eines historischen Jesus ohnehin zur Radikalskepsis neigt, habe ich mich noch über den Titel des Buches amüsieren können. Ludwig Feuerbach läßt grüßen: "Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde."

Jesus selbst kommt in Grözingers Buch nur in einem einzigen Alibi-Kapitel vor. Im übrigen geht es um die religiöse Rechtfertigung des radikalkapitalistischen Geld- und Wirtschaftssystems angloamerikanischer Provenienz. Das Machwerk ist schließlich auch nicht ohne Grund im "Finanzbuchverlag" erschienen. Der Wallstreet-Kapitalismus ist das Reich Gottes, der kontinentaleuropäische Wohlfahrtsstaat des Teufels, so Grözingers permanentes Credo. Der Kapitalismus ist von Gott gewollt und von der Bibel gefordert. Amerika ist "Gottes eigenes Land" und das Reich Gottes, der kontinentaleuropäische Sozialstaat das Reich des Teufels. Gott gebietet die Respektierung des Privateigentums und die freie Markwirtschaft. Man hält sozusagen das zynisch-empörende Wort des Goldmann-Sachs-Chefs Lloyd Blankfein:"Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet" als ausgeschriebene Monographie in der Hand.

Grözinger projeziert seine kalvinistisch-neoliberalen Obsessionen zurück ins alte Israel: In der kapitalistischen Sozialordnung des Alten Testamentes seien nicht Wohlfahrt, sondern Sparsamkeit und weise Investitionen das Geheimnis abnehmender Armut gewesen. Als Althistoriker ist mir allerdings nichts von abnehmender Armut im antiken jüdischen Territorialstaat bekannt.
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Was definiert den Kapitalismus? 0 25.08.2012
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