Jesus und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebrauchsspuren. Schutzumschlag fehlt. Mittlerer Schnitt oder Kratzer in der Rückseite. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Jesus Gebundene Ausgabe – 12. März 2012


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,99
EUR 19,99 EUR 3,49
63 neu ab EUR 19,99 14 gebraucht ab EUR 3,49

Wird oft zusammen gekauft

Jesus + Was ich glaube + Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion
Preis für alle drei: EUR 39,97

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054986
  • ISBN-13: 978-3492054980
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,2 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.426 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In gewohnt klarer und didaktisch geschickter Art und Weise lässt Küng seine Leserinnen und Leser an seiner Interpretation der Evangelien teilnehmen und zeigt auf, wie diese nach bibelwissenschaftlichen Erkenntnissen zu lesen sind.«, NZZ am Sonntag, 29.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos. Er gilt als einer der universalen Denker unserer Zeit. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschienen von ihm »Was ich glaube« – sein persönlichstes Buch – sowie »Ist die Kirche noch zu retten?«.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 15. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das gerade erschienene neue Buch von Hans Küng wird Lesern bekannt vorkommen, die nach dem Jahr 1974 eine der unzähligen Auflagen seines dicken Wälzers "Christ sein" gelesen haben. Für das vorliegende Buch hat er alle Kapitel aus seinem Standardwerk überarbeitet, die sich mit der Person und der Umwelt von Jesus von Nazareth befassen und sie in einem neuen, lesenswerten Buch zusammengestellt.

Sein Ziel ist dabei, nach vielen Jahrzehnten einer neuen Generation, die noch mehr als die Menschen des ausgehenden 20. Jahrhunderts sich von der Kirche abwenden, neu anzusprechen. "Gerade meine Kirchenkritik kommt, wie die so vieler Christen, aus dem Leiden an der Diskrepanz zwischen dem, was dieser geschichtliche Jesus war, verkündete, lebte, erkämpfte, erlitt, und dem, was heute die institutionelle Kirche mit ihrer Hierarchie repräsentiert. Diese Diskrepanz ist oft unerträglich groß geworden."

Als evangelischer Theologe möchte ich hinzufügen, dass dieser Befund zwar auf die katholische Kirche hin ausgesprochen ist, dass aber auch evangelische Christen den Zusammenhang zwischen der Botschaft des historischen Jesus von Nazareth und dem in ihren Kirchen verkündeten Jesus Christus und dem Handeln und der Praxis ihrer Kirchen oft nicht mehr herstellen können. Obwohl es da sehr deutliche Unterschiede gibt, wie der zum Protestantismus konvertierte Publizist Arnd Brummer 2011 in seinem erhellenden Buch "Unter Ketzern. Warum ich evangelisch bin" gezeigt hat.

Das vorliegende Buch will das Bild, das das Christentum von seinem Gründer hat, wieder zu Leuchten und zum Leben bringen. Es will die durch die Jahrhunderte lange Dogmatisierung verdeckte ursprüngliche Botschaft Jesu hervorheben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
64 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael M. am 17. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Hans Küng stellt Jesus von Nazareth als Menschen vor, der provozierte, indem er die letzte Entscheidung für Gott forderte, damit aber gerade für das Menschliche, für die Entfaltung des Einzelnen, für die Solidarisierung mit den Benachteiligten, für gesellschaftliche Veränderungen. Küng ist zwar kein Exeget oder Historiker, sondern behandelt die Fragen um Jesus als systematischer Theologe, doch ihn interessiert die geschichtliche Person, es geht um den Menschen Jesus. Folgen auch wir diesem Menschen, sagt Küng, dann hat das Konsequenzen für unsere Lebenspraxis, für die Einstellung zum Leben, für das Handeln, für den Sinn im Leiden, für die Humanisierung der Gesellschaft.
Küng bietet hier ausgewählte Abschnitte seines Buches "Christ sein". Vieles, was dort zu lesen ist, fehlt; alle Anmerkungen und Literaturhinweise sind gestrichen. Innerhalb dieser Abschnitte gibt es kleine Kürzungen im Text, auch ganze Reihen größerer Auslassungen, z.T. weitreichende Streichungen, doch kaum Veränderungen im Wortlaut. Neu ist, dass auf S. 45 Jesus kurz als Jude gewürdigt ist, dass auf S. 72 neuere Erkenntnisse zu Qumran verarbeitet sind, dass auf S. 264 - 268 anders und eingehend die Entstehung und der Sinn des Titels "Gottes Sohn" beschrieben ist, dass S. 278 - 280 eine eigene Kurzfassung der entsprechenden Ausführungen zur Kreuzesnachfolge und S.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Samol am 25. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das erste Drittel dieses 300 Seiten umfassenden Buches enthält eine brillante Darstellung des historischen und sozialen Kontextes, in dem Jesus gelebt und gewirkt hat. Sämtliche bekannten gesellschaftlich relevanten Gruppen werden eindrücklich geschildert und in ihrer historischen Bedeutung dargestellt: Die Sadduzäer als religiös-politisches Establishment, die Pharisäer als Vertreter einer schmalen gesetzesfrommen Mittelschicht, die radikalen Zeloten und die weltabgewandten Essener (einschließlich der Untergruppe von Qumran sowie die Gemeinde um Johannes dem Täufer als Abspaltung). Ihre jeweilige Bedeutung, der heutige Kenntnisstand über sie und ihr weiteres historisches Schicksal werden sehr verständlich und zugleich gründlich erläutert. Diesen Teil des Buches kann man bedenkenlos empfehlen.

Danach wird die Lektüre aber äußerst mühselig. Zumindest für Nicht-Glaubende. Laut Umschlagtext wendet sich das Buch zwar nicht nur an "Glaubende" und "Gern-Glauben-Wollende", sondern auch an "Nicht-Glaubende" und "Nicht-Mehr-Glaubende". Aber das stimmt nicht wirklich. Nur wenn man glaubt, dass Jesus eine göttliche Botschaft verkündet und gelebt hat, machen die anschließenden Ausführungen und Deutungen einen Sinn. Wenn nicht, dann wird über zig Seiten schlichtweg leeres Stroh gedroschen. "Braucht man noch eigens hervorzuheben, dass das neue Leben des Menschen, weil es um (...) Gott selber geht, von vornherein eine Angelegenheit des GLAUBENS ist?" (S. 257) - das ist ein ganz typischer, ja geradezu zentraler Satz für diesen Teil des Buches. Es ist der Versuch eines neuzeitlichen Menschen, vom Glauben zu retten, was überhaupt noch zu retten ist.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen