Pressestimmen
„Das selbst für Kinski denkwürdige Skandal-Ereignis erscheint nun, zu seinem 80igsten Geburtstag, gleich doppelt: als Buchversion und als CD-Dokument. Allerdings darf in diesem Fall der Hörversion mit dem einmaligen Live-Flair eindeutig der Vorzug gegeben werden!“ (NDR Kultur )
„Die Radikalität seines persönlichen Evangeliums und die Vorwürfe des Publikums […] verleihen dem Hörbuch einen explosiven Charakter… Gerade diese Mischung, das Mit- und Gegeneinander des Sprechers und der Hörer, machen das Hörbuch zu einem einmaligen Erlebnis.“ (Frankfurter Rundschau )
„Die Radikalität seines persönlichen Evangeliums und die Vorwürfe des Publikums […] verleihen dem Hörbuch einen explosiven Charakter… Gerade diese Mischung, das Mit- und Gegeneinander des Sprechers und der Hörer, machen das Hörbuch zu einem einmaligen Erlebnis.“ (Frankfurter Rundschau )
Kurzbeschreibung
"Gesucht wird Jesus Christus. Angeklagt wegen Verführung, anarchistischer Tendenzen, Verschwörung gegen die Staatsgewalt. Besondere Kennzeichen: Narben an Händen und Füßen..."
Klaus Kinskis berühmtester Auftritt, der Vortrag seiner eigenen Fassung des Neuen Testaments, am 20. 11. 1971 in der Berliner Deutschlandhalle ist längst skandalumwitterte Legende. Die Interaktion des streibaren Weltstars mit den diskussionswütigen 68ern im Publikum führte zu mehreren Abbrüchen und Neuanfängen der Veranstaltung, die schließlich nach Mitternacht inmitten einer Hundertschaft verbliebener Zuhörer störungsfrei stattfinden konnte.
Bisher konnte man diesem wichtigen Stück deutscher Bühnengeschichte nur auszugsweise auf Bootlegs beiwohnen. Random House Audio legt nun erstmals den lange erwarteten, vollständigen Mitschnitt von Kinskis Evangelium vor. Auf über 150 Minuten ist nun nachzuerleben, wie aus einem geplanten Textvortrag ein regelrechtes Happening unter der Regie von Klaus Kinski wurde.
"Naja, denke ich, das ist ja wieder wie vor 2000 Jahren. Dieses Gesindel ist noch beschissener als die Pharisäer. Die haben Jesus wenigstens ausreden lassen, bevor sie ihn angenagelt haben."
Klaus Kinski (in seiner Biographie "Ich brauche Liebe")
Klaus Kinskis berühmtester Auftritt, der Vortrag seiner eigenen Fassung des Neuen Testaments, am 20. 11. 1971 in der Berliner Deutschlandhalle ist längst skandalumwitterte Legende. Die Interaktion des streibaren Weltstars mit den diskussionswütigen 68ern im Publikum führte zu mehreren Abbrüchen und Neuanfängen der Veranstaltung, die schließlich nach Mitternacht inmitten einer Hundertschaft verbliebener Zuhörer störungsfrei stattfinden konnte.
Bisher konnte man diesem wichtigen Stück deutscher Bühnengeschichte nur auszugsweise auf Bootlegs beiwohnen. Random House Audio legt nun erstmals den lange erwarteten, vollständigen Mitschnitt von Kinskis Evangelium vor. Auf über 150 Minuten ist nun nachzuerleben, wie aus einem geplanten Textvortrag ein regelrechtes Happening unter der Regie von Klaus Kinski wurde.
"Naja, denke ich, das ist ja wieder wie vor 2000 Jahren. Dieses Gesindel ist noch beschissener als die Pharisäer. Die haben Jesus wenigstens ausreden lassen, bevor sie ihn angenagelt haben."
Klaus Kinski (in seiner Biographie "Ich brauche Liebe")
Klappentext
"Das selbst für Kinski denkwürdige Skandal-Ereignis erscheint nun, zu seinem 80igsten Geburtstag, gleich doppelt: als Buchversion und als CD-Dokument. Allerdings darf in diesem Fall der Hörversion mit dem einmaligen Live-Flair eindeutig der Vorzug gegeben werden!"
NDR Kultur
NDR Kultur
"Die Radikalität seines persönlichen Evangeliums und die Vorwürfe des Publikums [...] verleihen dem Hörbuch einen explosiven Charakter... Gerade diese Mischung, das Mit- und Gegeneinander des Sprechers und der Hörer, machen das Hörbuch zu einem einmaligen Erlebnis."
Frankfurter Rundschau
Über den Autor
Er war ein Exzentriker als Schauspieler, Rezitator und im Leben obszön, avantgardistisch, anti-bürgerlich: eine Ausnahmeerscheinung der deutschen Schauspielkunst. Klaus Kinski ist durch seine stimmgewaltigen Auftritte unvergessen.