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Jesu Traum: Psychoanalyse des Neuen Testaments Gebundene Ausgabe – 1. September 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 158 Seiten
  • Verlag: Klampen, Dietrich zu; Auflage: 1 (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866740611
  • ISBN-13: 978-3866740617
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.594 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Türcke, Jahrgang 1948, ist Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und Autor zahlreicher Bücher. Er wurde ausgezeichnet mit dem Sigmund-Freud-Kulturpreis.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Wendler am 2. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Interessant für Leser, die schon etwas von Theologie verstehen und
die interdisziplinären wissenschaftlichen Methoden schätzen.
Der Verfassen macht auf ehrliche Weise den Versuch, Jesu Motivation auf modernes Wissen
zu stellen. Die Menschlichkeit Jesu tritt in Vordergrund. Die Schuldigen am Tod Jesu sind nicht
mehr die Juden, Pilatus kann seine Hände nicht in Unschuld waschen.
Ein Kapitel gefällt mir ganz besonders, da muss ich nochmal nachsehen und dies mitteilen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Andreas Bell am 3. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
So groß wie der Buchtitel des renommierten Autors ist auch die Enttäuschung bereits nach wenigen Seiten. Das Objekt der Psychoanalyse ist weniger das Neue Testament selber denn seine imaginierten Protagonisten, über die der Autor alle paar Seiten selber schreibt, dass man eigentlich nichts über sie wisse. Da hat er recht, und wäre er doch dabei geblieben!
Offensichtlich ist dem Autor der Stand der historisch-kritischen Exegese nicht geläufig. Daraus erwächst der Grundmangel das Werks: Dem Genre nach ist die Bibel eben kein historisches Werk, genauso wenig wie ein biologisches oder geographisches, sondern ein theologisches. Versucht man, die erprobten und bewährten Werkzeuge der Psychoanalyse darauf anzuwenden, kommt ein so verzerrtes Ergebnis heraus als wolle ein Physiker anhand der Luftschwingungen eine Beethovensymphonie erklären.
Immerhin kann ein guter Physiker dabei unterhaltsame Kenntnisse in Akustik vermitteln. Türcke schafft dies mit einem grundlegenden Überblick über die Methode der Psychoanalyse im Allgemeinen und der Traumdeutung im Besonderen, die Lust auf mehr macht. Nur bitte zukünftig an einem anderen Werkstück!
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Fischer am 20. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst fand ich den Titel attraktiv. Doch nach ein paar Seiten merkte ich, dass hier einer mit "Schablone brutal" operiert: Jesu Traum sei ein T r a u m a, das darin bestehe, das Jesus angeblich von Johannes in die Wüste geschickt worden sei(Sündenbock statt Lamm Gottes). Alles weitere, was Jesus sagte und tat, habe im Dienste der Verarbeitung dieses Traumas gestanden, die Gleichnisse insbesondere, aber auch das Vaterunser. Der Vater im "Gebet des Herrn" sei gar nicht Gott, sondern "Vater Johannes", dem Jesus seine Schuld (an ihm, weil er Jesus vertrieben habe, der ohnehin unehelicher Sohn der Maria gewesen sei) vergebe. Exegetisch auf dem Stand von Käsemann - (also vor fast 50 Jahren!)- muss diese Jesus-Deutung "voll in die Hose" gehen. Leider kann ich solch ein Buch für meines über Gott, an dem ich gerade arbeite, in keiner Weise brauchen, weil es einfach nur schlau verpackter "Stuss" ist. Holger W.H. Fischer
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