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Jesse Johnson's Revue


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Reco (Universal Music)
  • ASIN: B00000ILPJ
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 696.958 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Be Your Man
2. I Want My Girl
3. She Won't Let Go
4. Just Too Much
5. Let's Have Some Fun
6. Can You Help Me
7. Special Love
8. She's A Doll

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Hoffer am 19. November 2002
Format: Audio CD
Jesse Johnson, Mitglied der Gruppe THE TIME, präsentiert sein erstes Solo-Album. Seine fünfköpfige Band ist ein veritables Time-Duplikat - und ihr Sound ist eine gute Kopie der TIME-LP "Ice Creme Castles". Also derselbe inspirierende Minneapolis-Funk, verbal etwas domestizierter als beim Prince-Clan, aber mit jeder Menge überraschender Momente (besonders bei „Be Your Man" und dem schneidigen „She Won't Let Go" das im Fahrwasser von „Jungle Love" liegt). Jedoch werden nach der ersten Hälfte der CD die Tracks doch zunehmend zähflüssiger. Dazu kommt, das Jesses Stimme einfach zu begrenzt ist, um die CD auf dem höchsten Level zu halten. Fazit: Trotzdem eine recht beachtliche Leistung von Mr. Johnson.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phälar Q'tii am 3. Oktober 2010
Format: Audio CD
Jesse Johnsons Solo-Debut von 1985 erreichte im Kielwasser von Princes "Purple Rain"-Megaerfolg Platinstatus in den USA; meines Wissens wurden mehrere Singles ausgekoppelt, davon drei mit relativem Erfolg (wahrscheinlich in den R&B-Charts). Der Sound ist sehr stark vom frühen Prince (etwa die Phase 1981/82) beeinflusst, ohne der rasanten Entwicklung des Meisters zu "Around The World In A Day" (1985) wirklich nachfolgen zu können.
Trotzdem ist das Album ziemlich gut. Durch Princes "MPLSound", dem Selbstplagiat von 2009, erlebt der MPL-Sound ja gerade ein großes Revival. Bei Jesses "Revue" ist es der authentische Sound, der heute noch Freude macht. Das heißt, die Horns sind nicht echt, sondern vom schiefen Keyboard, die Trommeln sind trocken, vielleicht sogar vom berühmten LynnDrum-Komputer (extrem trockener PingPong-Sound).
Stimmlich ist Jesse m.E. besser als die meisten anderen Prince-Epigonen. Das stumpf-genialische "Be Your Man" beginnt mit Reifengequietsche, dann schleift sich der MPL-Sound ein und Jesses vibrierende Stimme klingt hier nach einer sehr frühen Vorstufe von Princes Camille - finde ich. "I Want My Girl" ist eine Ballade mit einer schönen Melodie - natürlich reicht hier Jesses normale Singstimme nicht an Princes Schlafzimmer-Falsett heran - doch trotzdem gut. Der beste Song des Albums ist das abschließende "She's A Doll" - sehr abgedrehter Sound, komplexes Arrangement und recht mutierte Stimme. Und das Stück klingt dann tatsächlich sehr nach Prince.
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