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Jess and the Ancient Ones


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Produktinformation

  • Audio CD (25. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Svart Records (Cargo Records)
  • ASIN: B007RC537O
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.560 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Prayer For Death And Fire
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3. Sulfur Giants (Red King)
4. Ghost Riders
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer on 11. Juni 2012
Format: Audio CD
"Jess and the ancient ones spielen" Rock mit okkultem Hintergrund. Vergleichbar sind sie musikalisch am ehesten mit "The devils blood", obwohl dort der satanische und okkulte Faktor noch viel mehr Spielraum im Drumherum einnimmt. Dies ist bei "Jess..."nicht so. Hier wird sich mehr auf die Musik konzentriert und das Ergebnis ist dann auch wirklich schön. Man muss sich, wie bei dieser Art von Musik, schon etwas Zeit nehmen um sich reinzuhören. Aber wenn man sich auf die Musik einlässt erschließen sich einem wunderschöne Klangwelten mit feinen Gesangsmelodien und superben Instrumentalisten.
Die einzelnen Songs zu bewerten, fällt mir sehr schwer, denn alles wirkt hier wie aus einem Guss. Große Partykracher mit Hitsinglepotential gibts genauso wenig wie Ausrutscher nach unten. Alle der sieben Songs bewegen sich auf hohem Niveau und vereinen Elementen von Doom, Stoner und Retrorock. Besser kann ich es nicht beschreiben. Also kauft das Ding und verschafft euch selber einen Eindruck. Verdient hat's die Band, die eigentlich auch bald zu G. Kühnemunds(Rock Hard)Favoriten zählen müsste :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 13. Juli 2012
Format: Audio CD
Ich gebe zu: ich habe mich JESS AND THE ANCIENT ONES eher skeptisch genähert.

So langsam aber sicher ging - fraglos nicht nur mir - die Retro-Welle in der Rock Musik latent auf den Geist, und Bands mit okkulten Inhalten, weiblichem Gesang und 70er-Rock-Sound gibt es doch gegenwärtig ja so einige... und wer gerade angesagte Bands wie die seit 2009 aufs heftigste in der Rock Hard hofierten The Devil's Blood oder auch Jex Thoth oder Blood Ceremony kennt sollte JESS AND THE ANCIENT ONES sofort einordnen können. Man kann, wie ein Rezensent in seiner lesenswerten Rezension ausführt dargestellt hat, sicherlich trefflich darüber streiten, inwiefern hier womöglich die Musikindustrie mit dem Signing von ähnlich klingenden Bands einen gerade gut laufenden Trend auszuschlachten versucht. Diese unbestrittene Tendenz der Musikindustrie kann man allerdings kaum JESS AND THE ANCIENT ONES vorwerfen, und diese Tendenz ist auch alles andere als neu: beispielsweise schossen Mitte der 80er Jahren deutschsprachige Fun-Punk Kapellen aus dem Boden, Anfang der 90er war es Grunge, Mitte der 90er NDH-Bands im Stile Rrrrramsteins oder meinetwegen deutschsprachiger Gangsta Hip Hop vor 10 Jahren. Im vergleich zu der Überflutung dieser Märkte ist die Szene weiblich gefronteter Occult-Rock-Bands sehr überschaubar.

Man kann ebenfalls lange darüber spekulieren, ob JESS AND THE ANCIENT ONES eine hastig zusammengestellte Band sind, welche aus purem Kalkül diesem Sound verschrieben hat, oder ob hier mehr an Substanz vorhanden ist. Da ich bislang nur zwei Interviews der Band gelesen habe maße ich mir hier kein abschließendes Urteil an - in dieser Rezension geht es mir um die Musik.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thegrassyknoll on 18. Juni 2012
Format: Audio CD
Derzeit erlebt ja der sogenannte "Okkult"-Rock, also 70er-Jahre beeinflusster Hardrock/Heavy-Metal mit okkulten Texten/Image ein größeres Revival und Bands wie The Devil's Blood (die man durchaus als Pioniere der Revitalisierung dieses Genres ansehen kann - die absoluten Originale sind allerdings COVEN, deren fantastisches "Witchcraft...."-Album von 1969 jeder Fan dieser Musikrichtung haben MUSS), Ghost, Blood Ceremony, Jex Thoth oder Year of the Goat haben den Boden bereitet für Bands, die jetzt auch den größeren kommerziellen Durchbruch schaffen könnten. Und zu diesen Bands muss unbedingt dieses finnische Septett gezählt werden.
Denn "Jess and the Ancient Ones" KANN nur das Debütalbum des Jahres in dieser Kategorie werden. Es sei denn Year of the Goat können dieses Ausnahmewerk später im Jahr noch toppen. Momentan bezweifle ich das aber. Denn dieses Album hier hat alles, was ein zukünftiger Klassiker des Genres braucht. Wundervolle Melodien, betörender Gesang, ausgefeiltes Songwriting, eine supergenial-erdige Produktion, ein tolles Artwork. Und "Sulfur Giants". Den Song des Jahres. Stellt euch vor früheste Maiden, Heart und ABBA(!)hätten ein Kind gezeugt, und der 12-minütige Geburtsvorgang wäre dann aufgenommen worden. So klingt dieser Göttersong. Unbeschreiblich, wie mitreissend dieser zukünftige Klassiker nach 2.08 min in die Puschen kommt und alles mitreisst, was noch etwas Blut und Begeisterungsfähiglkeit in den Adern hat. Da weiß man, warum man gerade DIESE Musik so lieben gelernt hat. Es grenzt an ein Wunder, dass dieses Genre bis jetzt noch keinen mir bekannten Rochrkrepierer hervorgebracht hat. Natürlich wird der Logik(?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 5. Juli 2012
Format: Audio CD
Bands mit okkultem Hintergrund und uraltem Retrorock-Sound sind derzeit schwer angesagt. Kein Wunder in einer (Metal-)Szene in der mehr als je zuvor pure Technik zählt und eine Art "höher, schneller, härter"-Wettbewerb herrscht. Verbreiten diese Gruppen mit ihrer Musik ein wohliges Gefühl von gestern und doch eine geheimnisvolle, düster Atmosphäre. Die Neuesten im Bunde nennen sich Jess and the Ancient Ones und kommen aus Finnland.

Die Band um die gleichnamige Sängerin fährt auch sofort ein großes Gebot mit drei Gitarristen und einer stilechten Orgel auf. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Glücklicherweise gilt das auch fürs Songwriting. Denn statt heißer Luft findet man hier sieben starke Songs mit Tiefgang und jeder Menge Leidenschaft. Der okkulte Untergrund ist zwar stets in gewisser Weise präsent, aber dabei weder so übertrieben aufdringlich wie bei The Devil's Blood noch ironisch überhöht wie bei Ghost, sondern mehr Beiwerk.

Jess and the Ancient Ones gehen insgesamt äußerst songdienlich vor. Die Lieder sind eingängig, aber nie billig auf Hit-Tauglichkeit gebürstet. Nein, die Gesangsharmonien und zahlreichen mehrstimmigen Gitarrenleads und -soli sind stellenweise zum Niederknien schön, während die Arrangements einiges an Talent zeigen. Die Instrumentalisten spielen sich ständig die Bälle gegenseitig zu, während man die Lieder stets im Fluss hält. Dazu sind sie auch noch sehr atmosphärisch, wie vor allem die beiden Longtracks "Come crimson death" und "Sulfur giants (Red king)" zeigen. Beides Sternstunden in Sachen stimmungsvolle Rockmusik.
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