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Jerusalem oder über die religiöse Macht und Judentum: Vorrede zu Manasseh Ben Israels "Rettung der Juden" [Taschenbuch]

David Martyn , Moses Mendelssohn


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Broschiert EUR 16,90  
Taschenbuch, Mai 2000 --  

Kurzbeschreibung

Mai 2000
Moses Mendelssohn bekämpfte antijüdische Vorurteile, stellte dies aber in den Rahmen seiner aufklärerischen Forderung nach Toleranz und Menschenrechten für alle Menschen überhaupt. Freilich bedarf auch das Judentum einer Überprüfung seiner Prinzipien: Das religiöse Bannrecht muß aufgegeben werden. Diese Thesen der Manasse-Vorrede von 1782 wurden im folgenden Jahr durch Jerusalem - der Titel ist ein Bekenntnis zum Judentum - rechtsphilosophisch begründet und durch eine Rekonstruktion des Wesens des Judentums ergänzt: Die jüdische Religion beruht nicht auf geoffenbarten übervernünftigen Wahrheitslehren, wie das im Christentum der Fall ist, sondern auf denjenigen ewigen Wahrheiten, die von der Vernunft jedes Menschen erkannt werden können. Diese allgemeine Menschenreligion darf und kann nicht auf irgendeiner besonderen Offenbarung beruhen. Mangels verpflichtender Glaubensartikel ist also das Judentum - im Unterschied zum Christentum - von vornherein auf Gewissensfreiheit ausgerichtet. Allerdings gehören zum Judentum seine spezifischen Geschichtswahrheiten und insbesondere seine 'Zeremo­nialgesetze', die den Juden von Gott geoffenbart wurden und denen sie unverbrüchliche Treue erweisen müssen. Die Einleitung des Herausgebers zeichnet den Gedankengang von "Jerusalem" nach, geht auf zeitgenössische Reaktionen ein, weist auf die höchst kontroverse weitere Rezeptionsgeschichte hin und behandelt die wichtigsten neueren Forschungen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Mendelssohns wichtigste Schrift zum Judentum
Die Ausgabe enthällt auch Mendelssohns Vorarbeit zur “Jerusalem”-Schrift, die Vorrede zu Manasseh Ben Isreals “Rettung der Juden”. Beide Texte sind nach kritisch-historischen Prizipien neu ediert und halten im Gegensatz zu früheren Ausgaben alle Formen bei, die im 18. Jahrhundert gebräuchlich waren. Eine vollständige Liste der Lesarten verzeichnet alle editorischen Eingriffe. Anmerkungen geben Auskunft über historische und literarische Hintergründe, die für das Verständnis der Schriften wichtig sind. Der Band ist mit einem Nachwort versehen, das der neuesten Literatur Rechnung trägt und neue Einsichten in die Bedeutung des Textes für aktuelle Fragen bietet.

Moses Mendelssohn wurde 1729 als Sohn eines Synagogenschreibers in Dessau geboren. Er kam 1743 nach Berlin, wo er sich im Selbststudium zuerst Deutsch, dann Latein, Griechisch und Französisch beibrachte. 1754 schloß er eine lebenslange Freundschaft mit dem gleichaltrigen Lessing, auf dessen Anregung hin im nächsten Jahr seine “Philosophischen Gespräche” anonym in Berlin erschienen. Es folgten Schriften zur Ästhetik, zur Erkenntnistheorie und zur Metaphysik: 1763 seine Abhandlung “Über die Evidenz in metaphysischen Wissenschaften”, mit der er vor Kant den Wettbewerb der Berliner Akademie der Wissenschaften gewann; 1767 seine Schift “Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele”, die ihn zu einer europäischen Berühmtheit machte. Seine mit hebräischem Kommentar versehene deutsche Übersetzung des Pentateuch und der Psalmen erschien 1783. Er starb am 4. Januar 1786 in Berlin.

David Martyn lehrte französische und deutsche Literaturgeschichte an der Universität Utah und an der Columbia University, New York. Er ist Wissenschaftliche Mitarbeiter am Germanistischen Seminar der Universität Bonn. Veröffentlichungen zur Literatur und Philosophie des 18. und 19. Jahrhunderts und zur Literaturtheorie.


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