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Jerusalem und der eine Gott: Eine Religionsgeschichte (Englisch) Taschenbuch – 17. August 2011


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Taschenbuch, 17. August 2011
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 1., Auflage (17. August 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3525540108
  • ISBN-13: 978-3525540107
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,5 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 551.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleischer, Christoph am 24. Juli 2013
Othmar Keel, geboren 1937, schweizerischer katholischer Theologe, widmet seine wissenschaftliche Arbeit der gründlichen religionsgeschichtlichen Untersuchung der Bibel. Besonders eindrücklich sind die Zeichnungen archäologischer Zeugnisse wie Amulette, Münzen, Inschriften u. ä ., die vor allem in den letzten Jahrzehnten in Jerusalem gefunden wurden. Das hier zu rezensierende Buch fasst die Ergebnisse des weit umfangreicheren Bandes "Jerusalem und die Entstehung des Monotheismus" (ds., Göttingen 2007) zusammen. Besonders vor dem Hintergrund der von Jan Assmann* u. a. vertretenen These zur Geschichte des Monotheismus als Instrument von Gewalt nach Innen und Außen ist der Band von Othmar Keel bemerkenswert. Kurz gesagt: Die historische Einordnung der archäologischen Zeugnisse, die in Jerusalem gefunden wurden und das Geschichtsbild, das sich aus dem vordergründig verstandenen Bibeltext ergibt, sind nicht miteinander in Deckung zu bringen. Es ist nicht die Aufgabe der Rezension, dieses Ergebnis detailliert zu belegen, wenn es auch in einzelnen Feststellungen des Rezensenten deutlich wird. Insofern kann dieser Text der Lektüre nicht vorgreifen, die, wie es für die Bücher von Othmar Keel insgesamt gilt, auch von der bewussten Einbeziehung der Abbildungen lebt.
Die Hauptthese Othmar Keels Beitrag zur Monotheismus-Debatte lautet: "Aufgrund der an diesem Ort entstandenen und entwickelten Traditionen wurde Jerusalem zur Geburtsstätte des Monotheismus oder genauer: eines Monotheismus." (S.10) Etwaige Rückprojektionen auf in Ägypten im 2.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sceptique500 am 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Als Laie der Materie ist es für mich äusserst schwierig, ein Kommentar zu schreiben, das der Qualität dieses Buches entspricht. Zwar ist es ein ausgezeichnetes, gleichwohl aber ein „schwieriges“ Buch. Vorab: es ist leicht leserlich und stoffgerecht reichlich illustriert. Die Ambition, Orts- und Ideengeschichte, die sich übe 4‘000 Jahre erstreckt, in so geraffter Form zu präsentieren, ist gleichwohl fast verwegen (weshalb der Autor es auch vorab in einem 1‘200-seitigen Band unternommen hat, der aber dem meisten vorenthalten bleibt). Dass es dem Autor insgesamt gelungen ist, ist ein Wunder. Aber eben – fast.

Dies ist nicht des Autor’s Schuld. Orts- und Religionsgeschichte können zueinander orthogonal stehen. Kommt dazu, dass Religions- eben Ideengeschichte ist. Das Wort ist zentral. Kann der Laie in etwa archeologische Befunde nachempfinden und verstehen, steht er vor dem Philologischen wie vor einer Kammer mit sieben Siegeln. Man muss dem Autor trauen, wenn er behauptet, es lasse sich aus dem Text der Bibel ein „deuteronomisches Geschichtswerk“ herauslesen; oder dass diese oder jene Stelle (aufgrund stilistischer Überlegungen) interpoliert sei. Der „Text“ wird zum Palimpsest, der nur Eingeweiten unmittelbar zugänglich ist.

Für Viele ist das Alte Testament Offenbarung. Kohärent ist der Text aber nicht. Das alt-häbräische Original ging zum Teil verloren, es wurde übersetzt, dann zurückübersetzt. Es war eine Zeit, wo man mit dem Text pietätisch, nicht philologisch, umging. Viele, viele Hände haben daran gearbeitet. Welchen „Wahrheitswert“ wir diesem so oft manipulierten Text beimessen ist Glaubensache. Umsomehr wird gestritten, denn jegliche Interpretation hat religiöse Folgen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von inge Baecker am 12. November 2013
Verifizierter Kauf
Allerdings erfordert der Text bereits gute archäologische Kenntnisse. Das Buch habe ich schon in meinem Freundeskreis weiter empfohlen, speziell für alle Geschichtsinteressierten .
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