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Jerusalem: Die Biographie Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2012


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 880 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 4 (17. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100506111
  • ISBN-13: 978-3100506115
  • Originaltitel: Jerusalem
  • Größe und/oder Gewicht: 15,8 x 5,6 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Sebag Montefiore, geboren 1965, studierte Geschichte am Gonville und Caius College der Universität Cambridge. ›Katharina die Große und Fürst Potemkin: Eine kaiserliche Affäre‹ war für den Samuel Johnson, den Duff Cooper und den Marsh Biography Preis nominiert. Sein hoch gelobtes Buch ›Stalin – Am Hof des Roten Zaren‹ wurde mit dem History Book of the Year Prize der British Book Awards ausgezeichnet, für ›Der junge Stalin‹ erhielt er den Los Angeles Times Book Prize for Biography, den Costa Biography Prize, den Bruno Kreisky-Preis für politische Literatur und den Grand Prix de la Biographie Politique. Ebenfalls verfasste er den Roman >Sashenka<. Montefiores Bücher wurden in über fünfunddreißig Sprachen übersetzt.
Simon Sebag Montefiore ist Mitglied der Royal Society of Literature und lebt mit seiner Frau, der Romanautorin Santa Montefiore, und ihren beiden Kindern in London.

www.simonsebagmontefiore.com

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

121 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Giesler am 5. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Den Fünf-Sterne-Rezensenten kann ich mich leider nicht vorbehaltlos anschließen, auch wenn ich das Buch bisher erst zur Hälfte gelesen habe. Montefiore mag im Großen und Ganzen ordentliche Arbeit geleistet haben; jedenfalls liest sich das Buch flüssig und unterhaltsam, auch wenn der Umgang mit den Quellen mir manchmal zu unkritisch vorkommt bzw. da, wo er kritisch ist, nicht ganz auf der Höhe der Zeit scheint. Aber was solls - ist ja schließlich eine populärwissenschaftliches Werk, da darf man auch mal behaupten, was in keiner Quelle steht, wie etwa, dass die christlichen Konzilsentscheidungen des vierten und fünften Jahrhunderts von den jeweiligen Kaisern getroffen worden seien oder dass das Markusevangelium keine Auferstehung Jesu kenne (S. 174, Fehlinterpretation des "sekundären Markusschlusses"). Die deutsche Übersetzung setzt allerdings noch einiges an Merkwürdigkeiten drauf: der Prophet Elisa wird zu einer Frau (S. 351), der Deutschordensmeister Hermann von Salza kurzerhand zum Herbert umbenannt (S. 386) und aus der Stadt Bonifacio auf Korsika wird ein ansonsten gänzlich unbekannter Herr namens Bonifatius (S. 377). Kennengelernt habe ich auch zwei neue Religionen: Zoroastriker und Evangelikalisten, bisher waren mir nur Zoroastrier und Evangelikale ein Begriff, aber bitte! Weitere Beispiele auf Anfrage. Ganz offensichtlich kann sich der S. Fischer Verlag keinen Lektor leisten, denn nur so sind derlei Klöpse zu erklären, von denen jeder für sich nicht tragisch ist, die in ihrer Häufung aber leider den Lesegenuss trüben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irulan Corrino TOP 500 REZENSENT am 1. August 2013
Format: Taschenbuch
Krieg. Mord und Totschlag. Sexuelle Ausschweifungen. Religiöser Fanatismus. Noch mehr Krieg, noch mehr Mord und Totschlag, noch mehr sexuelle Ausschweifungen, noch mehr religiöser Fanatismus.

So lässt sich knapp auf den Punkt bringen, worum es in Simon Sebag Montefiores Buch "Jerusalem" geht. Leidgeprüfte Leser, die schon mehrere Bücher von Montefiore gelesen haben, wissen, was sie erwartet, wenn sie "Jerusalem" aufschlagen. Auch dieses Buch ist ein "typischer" Montefiore: Weitschweifig, langatmig, geschwätzig, zum Bersten angefüllt mit Geschichten und Geschichtchen, die sich vorrangig um zweierlei drehen - Gewalt und Sex. Nach wenigen Kapiteln ist klar: Es geht Montefiore nicht wirklich um die Geschichte der Stadt Jerusalem. Die Geschichte Jerusalems dient ihm lediglich als Vorwand, am Leser eine endlose Karawane von historischen Figuren vorbeiziehen zu lassen, die sich ihren Ruf in der Geschichte durch Gewalttätigkeit, religiösen Fanatismus oder sexuelle Ausschweifungen erworben haben. Wirklich interessante Fakten über die Geschichte der Stadt muß der Leser mühsam aus dem Wust der nebensächlichen und irrelevanten Informationen herausfiltern.

In "Jerusalem" hat Montefiore seine Obsession für die angeblichen oder tatsächlichen sexuellen Vorlieben historischer Akteure und für menschliche Abartigkeit in all ihren Schattierungen derart auf die Spitze getrieben, dass es zu einem regelrechten Overkill kommt. Ehebruch, Inzest, Homosexualität, Knabenliebe, nichts bleibt unerwähnt, mögen die im Buch auftauchenden Beispiele auch nur auf Gerüchten und Hörensagen beruhen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT am 12. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eigentlich gibt es keine Stadt auf der Welt, welche über so einen langen Zeitpunkt historische Akzente gesetzt hat wie Jerusalem. Man könnte noch am ehesten Rom erwähnen, allerdings fehlt dieser Stadt im Vergleich dazu ein Jahrtausend. Andere ehemaligen kulturellen oder politischen städtische Hochburgen haben später weniger Schlagzeilen geliefert (wie Athen) oder bestehen heutzutage lediglich noch als archäologische Stätte (Babylon, Karthago). Neben den historischen Schwerpunkten ist Jerusalem die religiöse Stadt "par excellence", und bildet den Mittelpunkt der 3 grossen monotheistischen Religionen. Es ist demnach eine aufwändige Arbeit die Entwicklung dieser Stadt über 3 Jahrtausende zu verfolgen und zu analysieren, und dabei gleichzeitig einen neutralen Standpunkt zu vertreten. Simon Sebag Montefiore hat sich dieser schweren Aufgabe angenommen und das Resultat kann sich sehen lassen.

Gekonnt wird der Leser durch sämtliche Epochen geführt, wo sämtliche ehemaligen Grossmächte auftauchen, welche Jerusalem besetzt, befreit, belagert oder verwüstet haben. War die Stadt anfangs im Grenzbereich zwischen Ägyptern und Hethitern, rückten später Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen, Römer, Sassaniden, Araber, Omayyaden, Abbassiden, Kreuzfahrer, Mamelukken, Osmanen und Imperialmächte in das Gebiet ein, welches durch seinen religiösen Hintergrund an Attraktivität gewann. Die religiöse Vielfalt sowie die verschiedenen Völker haben Jerusalem dabei jeweils zu einer ganz speziellen Stadt gemacht, welche neben friedlichen Zeiten des öfteren konfliktgeladene Perioden durchgemacht hat und noch immer durchlebt.
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