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Jerusalem: Die Biographie Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2012


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 880 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 4 (17. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100506111
  • ISBN-13: 978-3100506115
  • Originaltitel: Jerusalem
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.853 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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112 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Giesler on 5. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Den Fünf-Sterne-Rezensenten kann ich mich leider nicht vorbehaltlos anschließen, auch wenn ich das Buch bisher erst zur Hälfte gelesen habe. Montefiore mag im Großen und Ganzen ordentliche Arbeit geleistet haben; jedenfalls liest sich das Buch flüssig und unterhaltsam, auch wenn der Umgang mit den Quellen mir manchmal zu unkritisch vorkommt bzw. da, wo er kritisch ist, nicht ganz auf der Höhe der Zeit scheint. Aber was solls - ist ja schließlich eine populärwissenschaftliches Werk, da darf man auch mal behaupten, was in keiner Quelle steht, wie etwa, dass die christlichen Konzilsentscheidungen des vierten und fünften Jahrhunderts von den jeweiligen Kaisern getroffen worden seien oder dass das Markusevangelium keine Auferstehung Jesu kenne (S. 174, Fehlinterpretation des "sekundären Markusschlusses"). Die deutsche Übersetzung setzt allerdings noch einiges an Merkwürdigkeiten drauf: der Prophet Elisa wird zu einer Frau (S. 351), der Deutschordensmeister Hermann von Salza kurzerhand zum Herbert umbenannt (S. 386) und aus der Stadt Bonifacio auf Korsika wird ein ansonsten gänzlich unbekannter Herr namens Bonifatius (S. 377). Kennengelernt habe ich auch zwei neue Religionen: Zoroastriker und Evangelikalisten, bisher waren mir nur Zoroastrier und Evangelikale ein Begriff, aber bitte! Weitere Beispiele auf Anfrage. Ganz offensichtlich kann sich der S. Fischer Verlag keinen Lektor leisten, denn nur so sind derlei Klöpse zu erklären, von denen jeder für sich nicht tragisch ist, die in ihrer Häufung aber leider den Lesegenuss trüben.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Hamburger Jung" TOP 500 REZENSENT on 18. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
hat Simon Sebag Montefiore mit seinem monumentalen Werk "Jerusalem. Die Biographie." vorgelegt.

Der Leser braucht schon etwas Ausdauer, um dieses mehr als siebenhundert Seiten starke Werk zu lesen, wird aber für seine Geduld und Mühe reichhaltig belohnt. Montefiore gelingt es, die wechselvolle, interessante und von unterschiedlichen Einflüssen geprägte Geschichte der Heiligen Stadt, die bei Juden, Moslems und Christen gleichermaßen hohe Verehrung genießt, umfassend, ausführlich aber zu keinem Zeitpunkt auch nur mit einem Ansatz von Langeweile darzustellen. Zugleich ist diese Biographie der Stadt ebenfalls eine Geschichte der gesamten Region und untrennbar verbunden mit der Geschichte des jüdischen Volkes.

Montefiores Biographie fasziniert den Leser nicht nur durch ihre lebhafte und bildhafte Sprache, mit der der Autor die Ereignisse von mehr als 3000 Jahren dazustellen vermag und die dem Leser den fast den Eindruck vermitteln, dabei zu sein, sondern auch durch seine kritische Unparteilichkeit mit der er die stark durch Gewalt und Leid geprägte Geschichte dieser Stadt schildert. Häufig von verschiedensten Seiten erobert, Babylonier, Assyrer, Römer, Perser, Mongolen, Muslime, europäische Kreuzritter, Mamelucken, Osmanen und schließlich im 6 Tage Krieg durch Israel, sind auf dem Boden dieser Heiligen Stadt unvorstellbare Gewalttaten verübt worden, die Bevölkerung vielfach massakriert, ermordet und Teile davon als Sklaven verkauft worden. Kaum eine andere Stadt hat so viel blutige Eroberungen erlebt wie Jerusalem. Zugleich haben die unterschiedlichen bestimmenden Einflüsse verschiedenster Kulturen aber auch bedeutende Bauwerke und ein gegenseitiges Miteinander hervorgebracht.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irulan Corrino TOP 500 REZENSENT on 1. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Krieg. Mord und Totschlag. Sexuelle Ausschweifungen. Religiöser Fanatismus. Noch mehr Krieg, noch mehr Mord und Totschlag, noch mehr sexuelle Ausschweifungen, noch mehr religiöser Fanatismus.

So lässt sich knapp auf den Punkt bringen, worum es in Simon Sebag Montefiores Buch "Jerusalem" geht. Leidgeprüfte Leser, die schon mehrere Bücher von Montefiore gelesen haben, wissen, was sie erwartet, wenn sie "Jerusalem" aufschlagen. Auch dieses Buch ist ein "typischer" Montefiore: Weitschweifig, langatmig, geschwätzig, zum Bersten angefüllt mit Geschichten und Geschichtchen, die sich vorrangig um zweierlei drehen - Gewalt und Sex. Nach wenigen Kapiteln ist klar: Es geht Montefiore nicht wirklich um die Geschichte der Stadt Jerusalem. Die Geschichte Jerusalems dient ihm lediglich als Vorwand, am Leser eine endlose Karawane von historischen Figuren vorbeiziehen zu lassen, die sich ihren Ruf in der Geschichte durch Gewalttätigkeit, religiösen Fanatismus oder sexuelle Ausschweifungen erworben haben. Wirklich interessante Fakten über die Geschichte der Stadt muß der Leser mühsam aus dem Wust der nebensächlichen und irrelevanten Informationen herausfiltern.

In "Jerusalem" hat Montefiore seine Obsession für die angeblichen oder tatsächlichen sexuellen Vorlieben historischer Akteure und für menschliche Abartigkeit in all ihren Schattierungen derart auf die Spitze getrieben, dass es zu einem regelrechten Overkill kommt. Ehebruch, Inzest, Homosexualität, Knabenliebe, nichts bleibt unerwähnt, mögen die im Buch auftauchenden Beispiele auch nur auf Gerüchten und Hörensagen beruhen.
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