Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Also ich mag diesen Film: Völlig unterbewertet!, 13. März 2007
An den Kinokassen abgesoffen hauptsächlich wegen der Vermischung mit dem Gigli Desaster: Affleck und Lopez zusammen, das ging nicht mehr. Was man aber eigentlich bekommt, wenn man den Film sieht: Eine charmante Komödie über das, was eigentlich wichtig im Leben ist, und es ist nicht die blöde Karriere... und Jennifer Lopez wurde auch kräftig rausgeschnitten bis sie nur noch am Anfang mal eben die Anwesenheit des Kindes begründet :-)
Kevin Smith hat ein sehr gutes Händchen für die kleinen Geschichten im Leben. Er bettet das ganze stets in einen Reigen bunter, sympathisch schräger Charaktere ein und auch wenn in Jersey Girl kein Jay und Silent Bob herumtollen, ist dieser Film für die Fans der anderen Smith-Werke dennoch auch ein feines Kleinod, das man für wenig Geld erstehen kann ohne sich danach ärgern zu müssen.
Witzig und charmant wie man es von Smith erwartet: Ein überraschend guter Film, der mal wieder zeigt, wie oberflächlich die "echten" Filmkritiker urteilen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
solide Unterhaltung..., 16. November 2006
Man MUSS diesen Film mit zweierlei Maß messen. Auf der einen Seite steht die Frage ob es sich um eine gute Komödie handelt und auf der anderen Seite die, für etliche Leute wohl sehr viel wichtigere Frage, ob es sich um eine gute KEVIN SMITH Komödie handelt.
Und genau mit diesen beiden Augen habe ich den Film zweimal gesehen. Ich war sehr begeistert als ich (der ich ein Kevin Smith Fan bin, der sogar die amerikanische DVD von Clerks zuhause hat) vom neuen Kevin Smith Film gelesen habe. Beim schauen war ich sehr enttäuscht, denn es fehlt die Bissigkeit, die Smith-Ironie und der so typische Kevin Smith Humor.
Beim zweiten mal anschauen habe ich jedoch erkannt, daß es sich um eine durchaus solide Komödie handelt. Klar wird das Rad nicht neu erfunden und natürlich gab es solche Geschichten schon zu Hauf. Aber es ist eine gute und solide Abendunterhaltung an der die breiteste Masse an Zuschauern sicherlich ihre Freude haben wird.
Leider werden alle echten Kevin Smith Fans, die auf Filme wie Dogma und die Jersey Triologie stehen, herb enttäuscht, denn Kevin Smith hat hier eine "ganz normale" Mainstream-Komödie produziert ohne eigene Handschrift aber dafür mit Stars und bunten Bildern.
Ich empfehle den Film jedem der gerne witzige Komödien sieht, empfehle ihn den Kevin Smith Fans bedingt und den ewigen Nörglern die immer auf der Suche nach der brandneuen Geschichte mit 200 Witzen pro Minute sind rate ich davon ab.
Fazit:
Die Geschichte war schon da, die Schauspieler sind bedingt überzeugend aber die Geschichte ist witzig und sorgt für eine angenehme Abendunterhaltung!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kein typischer Smith - trotzdem sehr gut, 20. Februar 2007
Êins sollte man sicherlich vorweg sagen: Wer ein typisches Kevin Smith-Werk erwartet, mit all seinem schrägen Humor und den schrulligen Nebendarstellern, der liegt hier leider falsch. Aber diese Machart wäre im Zuge des Plots wahrscheinlich fehl am Platz gewesen.
Sicherlich ist diese Story schon öfter da gewesen - ich habe sie aber selten so sympathisch in Szene gesetzt gesehen wie in "Jersey Girl". Die Darsteller agieren durch die Bank überzeugend, und trotz "Tränendrüsen-Potential" lässt der Streifen es nicht am nötigen Humor missen.
Ein anderer Kunde hat an dieser Stelle behauptet, es würde sich "keine eigene Handschrift" an diesem Film erkennen lassen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch! Wer sich schon mit den anderen Werken des Regisseurs befasst hat (die Jersey-Trilogie: Clerks, Mallrats und Chasing Amy), und wirklich auf der Suche nach eben dieser Handschrift ist, der wird auch fündig. Beispielsweise der Dialog zwischen Affleck und Tyler bei ihrem ersten Date im Cafe. Oder (noch prägnanter) das Gespräch zwischen Will Smith und Ben Affleck. Klar, kommen diese Dinge nicht so offensichtlich zum VOrschein wie in den anderen Streifen, aber genau diese kleinen, eingestreuten "Schmankerl" machen den Film so sympathisch und heben ihn ein wenig vom Hollywood-Einheitsbrei gleichen Genres ab.
Noch eins: Ein anderer Kunde hat hier den Vorwurf erhoben, der Film sein als Familien-Movie ungeeignet. Das mag sein, aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass dies jemals der Anspruch des Films war. Und wer ein bisschen Cineast ist und sich vorher Rezensionen durchliest, der sollte auch schnell feststellen, das dies wohl auch nie die Absicht des Regisseurs sein wird.
Ich gebe diesem Werk jedenfalls 5 Punkte, weil ich (als Smith-Fan) der Überzeugung bin, dass das Regie-Talent hier den kosequenten und logischen Schritt getan und den reinen, schrägen Humor hinter sich gelassen hat. Zumal der Film seinem Vater gewidmet wurde - und da wäre das typische "Snootchie-Bootchie-Gelaber" sicherlich nicht passend gewesen... ;-)
Deswegen empfehle ich diesen Film uneingeschränkt allen, die eine gut gemachte, emotionale Geschichte mit Tiefgang und überzeugenden Darstellern zu schätzen wissen.
Und alle anderen, die nicht auf den Smith typischen Humor verzichten wollen, können sich schon mal auf die Fortsetzung von "Clerks" freuen! :-)
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