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Jersey Girl

3.8 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Affleck, Liv Tyler, George Carlin, Stephen Root, Mike Starr
  • Komponist: James L. Venable
  • Künstler: Juliet Polcsa, Laura Greenlee, Avy Kaufman, Glen Trew, Vilmos Zsigmond, Bob Weinstein, Scott Mosier, Robert Holtzman, Elise Viola, Harvey Weinstein, Kevin Smith, Jonathan Gordon
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 12. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007W9DMM
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der beste Presseagent von New York ist Ollie, seine Frau ist schwanger. Doch dann stirbt sie, und er muss seine Tochter alleine erziehen. Er verliert seinen Job und übersiedelt zu seinem Vater. Erst Jahre später lernt er die Videothekenangestellte Maya kennen, die sein Leben ebenso durcheinander wirbelt wie seine siebenjährige Gertie.

Movieman.de

REVIEW: Etwas peinliche, weichgespülte, seichteSchmonzette. Was hat sich der großartige Regisseur Kevin Smith nur dabei gedacht? Ebenso peinlich das Zusammenspiel zwischen Ben Affleck und Jennifer Lopez, das man zum Glück nicht allzu langeertragen muss.

Moviemans Kommentar zur DVD: Sehr solides Bild, Sehr solider Sound, viele Extras, leider nicht der Trailer.

Bild: Alle Bildwerte spielen sich im Bereich des Gut oder im Fall des Kontrastes sogar im Sehr Gut ab. Totalen können zuweilen — bei der exquisiten Ausleuchtung — den Schärfeeindruck noch erhöhen (00.02.58, Weihnachtsfeier), so daß vereinzelt auch hier Topwerte zu erzielen sind, aber in anderen Szenen wird die Detailtiefe dann doch oft wieder ein wenig gemindert, etwas wenn die Rauschwerte wegen vorherrschender Beigetöne etwas zulegen (00.04.50, Küche). Insgesamt aber bei gesunden Farben erfreulich.

Ton: Die Kulisse liefert eine freundliche Ambienz, die teilweise sehr tiefgreifend werden kann (00.46.35, Park in New York mit Verkehrsgeräuschen etc.). Auch die PopSongs werden in frischen Mischungen geliefert (00.06.12). Die deutschen Stimmen sind bei diesem Touchstone-Titel anders als bei "The Last Shot"(, der nur für die Video-Auswertung synchronisiert wurde) sauber in die Kulisse integriert.

Extras: Zwei Kommentare sind vielleicht ein bißchen zu viel bei diesem Fim...der Autor berichtet von seinen Problemen mit entfallenen Szenen und der zweite Kommentar ist sehr weitscheifend und voller persönlicher Erlebnisse der Kommentatore. Das 16-Minuten Making Of enthält Teile des Trailers und ansonsten treffende Interviews. www.movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
An den Kinokassen abgesoffen hauptsächlich wegen der Vermischung mit dem Gigli Desaster: Affleck und Lopez zusammen, das ging nicht mehr. Was man aber eigentlich bekommt, wenn man den Film sieht: Eine charmante Komödie über das, was eigentlich wichtig im Leben ist, und es ist nicht die blöde Karriere... und Jennifer Lopez wurde auch kräftig rausgeschnitten bis sie nur noch am Anfang mal eben die Anwesenheit des Kindes begründet :-)

Kevin Smith hat ein sehr gutes Händchen für die kleinen Geschichten im Leben. Er bettet das ganze stets in einen Reigen bunter, sympathisch schräger Charaktere ein und auch wenn in Jersey Girl kein Jay und Silent Bob herumtollen, ist dieser Film für die Fans der anderen Smith-Werke dennoch auch ein feines Kleinod, das man für wenig Geld erstehen kann ohne sich danach ärgern zu müssen.

Witzig und charmant wie man es von Smith erwartet: Ein überraschend guter Film, der mal wieder zeigt, wie oberflächlich die "echten" Filmkritiker urteilen.
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Format: DVD
Êins sollte man sicherlich vorweg sagen: Wer ein typisches Kevin Smith-Werk erwartet, mit all seinem schrägen Humor und den schrulligen Nebendarstellern, der liegt hier leider falsch. Aber diese Machart wäre im Zuge des Plots wahrscheinlich fehl am Platz gewesen.

Sicherlich ist diese Story schon öfter da gewesen - ich habe sie aber selten so sympathisch in Szene gesetzt gesehen wie in "Jersey Girl". Die Darsteller agieren durch die Bank überzeugend, und trotz "Tränendrüsen-Potential" lässt der Streifen es nicht am nötigen Humor missen.

Ein anderer Kunde hat an dieser Stelle behauptet, es würde sich "keine eigene Handschrift" an diesem Film erkennen lassen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch! Wer sich schon mit den anderen Werken des Regisseurs befasst hat (die Jersey-Trilogie: Clerks, Mallrats und Chasing Amy), und wirklich auf der Suche nach eben dieser Handschrift ist, der wird auch fündig. Beispielsweise der Dialog zwischen Affleck und Tyler bei ihrem ersten Date im Cafe. Oder (noch prägnanter) das Gespräch zwischen Will Smith und Ben Affleck. Klar, kommen diese Dinge nicht so offensichtlich zum VOrschein wie in den anderen Streifen, aber genau diese kleinen, eingestreuten "Schmankerl" machen den Film so sympathisch und heben ihn ein wenig vom Hollywood-Einheitsbrei gleichen Genres ab.

Noch eins: Ein anderer Kunde hat hier den Vorwurf erhoben, der Film sein als Familien-Movie ungeeignet. Das mag sein, aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass dies jemals der Anspruch des Films war. Und wer ein bisschen Cineast ist und sich vorher Rezensionen durchliest, der sollte auch schnell feststellen, das dies wohl auch nie die Absicht des Regisseurs sein wird.
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Format: DVD
Man MUSS diesen Film mit zweierlei Maß messen. Auf der einen Seite steht die Frage ob es sich um eine gute Komödie handelt und auf der anderen Seite die, für etliche Leute wohl sehr viel wichtigere Frage, ob es sich um eine gute KEVIN SMITH Komödie handelt.

Und genau mit diesen beiden Augen habe ich den Film zweimal gesehen. Ich war sehr begeistert als ich (der ich ein Kevin Smith Fan bin, der sogar die amerikanische DVD von Clerks zuhause hat) vom neuen Kevin Smith Film gelesen habe. Beim schauen war ich sehr enttäuscht, denn es fehlt die Bissigkeit, die Smith-Ironie und der so typische Kevin Smith Humor.

Beim zweiten mal anschauen habe ich jedoch erkannt, daß es sich um eine durchaus solide Komödie handelt. Klar wird das Rad nicht neu erfunden und natürlich gab es solche Geschichten schon zu Hauf. Aber es ist eine gute und solide Abendunterhaltung an der die breiteste Masse an Zuschauern sicherlich ihre Freude haben wird.

Leider werden alle echten Kevin Smith Fans, die auf Filme wie Dogma und die Jersey Triologie stehen, herb enttäuscht, denn Kevin Smith hat hier eine "ganz normale" Mainstream-Komödie produziert ohne eigene Handschrift aber dafür mit Stars und bunten Bildern.

Ich empfehle den Film jedem der gerne witzige Komödien sieht, empfehle ihn den Kevin Smith Fans bedingt und den ewigen Nörglern die immer auf der Suche nach der brandneuen Geschichte mit 200 Witzen pro Minute sind rate ich davon ab.

Fazit:

Die Geschichte war schon da, die Schauspieler sind bedingt überzeugend aber die Geschichte ist witzig und sorgt für eine angenehme Abendunterhaltung!
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Format: Amazon Video
Jersey Girl bietet charmante Unterhaltung, getragen von netten Protagonisten. Man kann quasi 100 Minuten liebgewonnenen Menschen zuschauen und sich auf den einen oder anderen witzigen Dialog oder Situationskomik freuen.

Einen roten Faden hat die Geschichte nicht. Wenn man die Filmbeschreibung liest, scheint es um die zweite Karriere-Chance des Oliver Trinke zu gehen. Nein, nicht wirklich....

Wir haben einen merkwürdig kosntruierten Film, der überlang die Zeugung der Protagonistin erklärt, damit mit Jennifer Lopez ein Star mit kostengünstigem Kurzauftritt integriert werden kann. Für die Story ist dieser Abschnitt im Grunde belanglos.

Der Protagonist wird im Fortverlauf des Films von zwei Seiten gezeigt, die sich nicht miteinander vereinnahmen lassen. Die Kluft zwischen dem Familienmenschen und dem zeitweisen Extremekel, der seine Tochter meidet und den Vater ausnutzt ist zu groß, zu unglaubwürdig.

Die möglichen Reibungspunkte Stadt-Land oder Vater-Karrieremensch werden nicht wirklich genutzt. Auch eine Milleustudie über Werbewirtschaft und Showbiz gibt es nicht. Es bleibt bei der kleinen Vater-Tochter-und-am-Ende-ist-alles-gut-Geschichte.

Jersey Girl wäre ein netter Film für die ganze Familie, gäbe es nicht diesen offensiven Pornodialog mit dem "Lass uns poppen!"-Ergebnis. Also doch nur für Erwachsene...aber für Erwachsene ist die Story zu schwach, zu kindgerecht schwarzweiß-gezeichnet.

Der Karrierekonflikt, um den es gehen soll, nimmt nur einen klitzekleinen Teil des Films ein. Die Reibung zwischen Tochter und Vater findet nur einmal kurz und auch wieder übertrieben statt.
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Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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