Einerseits gibt es kein vergleichbares Buch über George Nader, andererseits ist dieses Buch recht lieblos geschrieben (Die CITADEL-Filmbücher aus den 1970er und -80er Jahren oder die früheren CINEMA-Filmbücher waren deutlich besser).
Die Macher von "Jerry Cotton - George Nader und seine Filme" reihen lediglich Medienartikel der damaligen Zeit aneinander, über den Privatmensch Nader erfährt man kaum etwas.
Auch die Seiten über die "Jerry Cotton"-Reihe wirken doch sehr unbeholfen, als hätten die Macher nicht gewußt, was sie schreiben sollen.
Einzig die Bilder und Photos sind mit sicherer Hand ausgewählt, für ein solches Buch ist dies jedoch zu wenig.
Dieses Buch ist in Kombination mit Martin Comparts "G-man Jerry Cotton", zu empfehlen, da beide sich gegenseitig ergänzen.