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Produktinformation
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Im Mittelpunkt stehen drei der Klagelieder des Jeremiah von Giovanni Pierluigi da Palestrina. Dem gegenübergestellt sind die von Matan Porat arrangierten Vokalwerke Carlo Gesualdos. Das Experimentieren mit Klangfarben, das Ein- und Ausblenden von Stimmen und die damit verbundenen Spannungsbögen beleben die ausdrucksstarken Vokalwerke der Renaissancemeister zusätzlich auf expressive Weise. Als kompositorischer Vertreter der Gegenwart stellt Matan Porat dem poetischen, die Liebe besingenden “Tota pulchra es” aus dem Hohelied Salomos, das der Totenmesse der römisch-katholischen Tradition zugehörige “Lux aeterna” für Vokalensemble und Klarinette gegenüber.
"Samtig, beinahe dahingehaucht erscheinen David Orlowskys verträumte Melodien"
(FAZ)
„Der fabelhafte Klarinettist David Orlowsky hat sich mit dem perfekten Vokalquartett Singer Pur zusammengetan. […] Singer Pur sorgt für sakrale, meditative und pausenreiche Musiken. Orlowsky […] verbindet sich sehr schön mit den Sängern. […] Seelenbalsam für nachdenkliche und zeitlose Stunden.“
(Kulturnews, 9/2010)
"Diese faszinierende Musik ruft zur Meditation. Klarinette und sakrale Vokalmusik gehen hier eine ungewöhnliche Verbindung ein. Mit seinem Instrument kommt David Orlowsky den ausdrucksvollen Stimmen des Ensemble Singer Pur nahe, um sich kurz darauf wieder von ihnen abzugrenzen. Das Album Jeremiah schlägt eine Brücke zwischen Renaissance und Gegenwart." CD Tipp / Platten des Jahres 2010
(Zeit Online, 28.12.2010)
Limitierte Erstauflage im hochwertigen Digipack.
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