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Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind Gebundene Ausgabe – 1. September 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 2. (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866122128
  • ISBN-13: 978-3866122123
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Er ist häufiger Interviewpartner in Presse, Funk und Fernsehen. Bei Pendo erschien von ihm bisher »Jenseits von Gut und Böse« und zuletzt »Leibniz war kein Butterkeks« (mit Lea Salomon).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

183 von 221 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Buchholz am 14. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Schmidt-Salomon hat ein Werk vorgelegt, welches einen völlig neuen Blick auf die Realität ermöglicht. Eine kurze Anmerkung zum Untertitel des Buches, der leicht missverstanden werden kann:

'Moral' definiert der Autor als Abwägung der "subjektiven Wertigkeit von Menschen vor dem Hintergrund vermeindlich vorgegebener, metaphysischer Beurteilungskriterien (gut oder böse)".
'Ethik' hingegen beschreibe die "objektive Angemessenheit von Handlungen anhand intersubjektiv festgelegter und immer wieder neu festzulegender Spielregeln (fair und unfair)".

In 'Jenseits von Gut und Böse' wird 'das Böse' als ein ideologische Etikett entlarvt, womit Andersdenkende einfach und effektiv diffamiert werden können. Einfache Kategorien wie Gut und Böse seien ein zerstörerisches Relikt der kulturellen Evolution. Bei dieser Denkweise würden leider nicht nur die strukturellen Entwicklungsbedingungen des Individuums berücksichtigt, sondern vor allem dessen 'persönliche Schuldfähigkeit'. Die Eigenschaften eines jeden Menschen seien aber in Wirklichkeit allein auf Erbgut und Umwelteinflüsse zurückzuführen - nicht etwa auf freie, ursachenlose Entscheidungen zum Guten oder zum Bösen. Dieses metaphysischen Ideenkonstukt solle letztlich vor allem dazu dienen, andere Menschen(gruppen) pauschal zu verteufeln, um sie so aus der ethischen Berücksichtigung auszuschließen (zu dehumanisieren). Alle fanatisch-dogmatischen Ideologen hätten sich die Funktionsweise dieser Lehre letzlich (wenn auch unbewusst) zu Nutze gemacht.

Aus diesen Überlegungen folge dem Autor zufolge keinesfalls eine Reduzierung des Menschen zu einer 'biologische Maschine'.
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75 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HanBav am 12. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wie geht es einem bis vor Kurzem eher unreflektierten Atheisten mit dem vermutlich normalen Rechtsempfinden eines unzureichend philosophisch gebildeten Ingenieurs nach diesem Buch?
Nach dem ersten Durchgang durch "Jenseits von Gut und Böse" von Michael Schmidt Salomon? Nach der Verunsicherung oder Versicherung durch ein Buch, das alle paar Seiten die Nackenhaare aufstellt?
Da gibt es einige mächtige Brocken zu schlucken. Oder wie man so sagt, einen Paradigmenwechsel in Erwägung zu ziehen oder eigentlich deren mehrere. Je nach weltanschaulichem Ausgangspunkt und Bedürfnis nach externen Stützen zieht einem das Buch erst mal fast alle Teppiche weg. Und dennoch fällt man weich, wenn man sich darauf einlassen kann. Eigentlich wollte ich sagen: einlassen will - aber schon dieses Wollen zu Wollen steht ja nicht zur Auswahl - folgt man einem Hauptgedanken dieses Buches.

Schon bei der Vorstellung des Buches in Regensburg konnte ich erleben, dass auch Menschen, die nicht von der Gottlosigkeit (meint Abwesenheit von Gotteswahn) der Denke und des Autors irritiert sein können, mit den verzwickten Folgerungen erhebliche - auch emotional bedingte - Schwierigkeiten haben. Dabei waren die Anwesenden grundsätzlich dem Autor wohl gesonnen.

Seine zentrale Aussage, wir hätten keinen freien Willen, also in gegebenem Augenblick, Situation und Historie keine Handlungsoption, ist offenbar nicht Gemeingut - vorsichtig gesagt. Sofort anstehende Fehlschlüsse hin zu Fatalismus, Rechtlosigkeit und Sinnlosigkeit aber sehr wohl.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TK am 22. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe beschlossen, es jetzt doch mal mit einer Rezension des Buches zu versuchen. Ich bin vorsichtig damit, weil ich, je mehr ich mich mit dem Inhalt und der Rezeption des Buches beschäftige, immer unsicherer werde, wie man das Buch "fair" bewerten soll. Also: als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, war ich absolut begeistert. Der Stil ist ansprechend und flüssig und das Thema und die Argumentation werden auf interessante und oft sogar spannende Weise dargestellt. Außerdem gewinnt man schnell den Eindruck, dass der Autor wirklich einen tiefen Einblick in das Themengebiet besitzt.
Auf den Inhalt möchte ich nicht mehr im Detail eingehen. Ich denke, dass das andere Rezensenten schon sehr ausführlich getan haben. Nur soviel: der Autor zeigt auf angenehm rationale Weise, dass wir selbst in unserer "modernen" Gesellschaft immer noch der religiösen Weltsicht von "Gut und Böse" anhängen. Diese Sichtweise basiere auf der Annahme, dass der Mensch einen freien Willen besitzt. Mit Hilfe der Evolutionsbiologie und der modernen Neurowissenschaften kommt er zu dem Schluss, dass dem nicht so sei und entwickelt daraufhin eine Ethik, die frei von Schuld und Sühne zu einem weitaus rationaleren Umgang mit dem Fehlverhalten von Menschen führt. Auch zeigt er auf, dass ein Abschied von der Willensfreiheit keineswegs zu Nihilismus oder ethischem Relativismus führt.
Die scheinbar undogmatische und logische Argumentation hat - obwohl ich mich zwischendurch immer wieder mal gefragt habe, ob die wissenschaftliche Basis, v.a. die Ablehnung der Willensfreiheit durch die Hirnforschung, auch korrekt ist - dazu geführt, dass ich das Buch nahezu in den Himmel gehoben habe.
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