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Jenseits von Gut und Böse: Vorspiel einer Philosophie der Zukunft Taschenbuch – 1988

163 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 239 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150071143
  • ISBN-13: 978-3150071144
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 1,7 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (163 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.619 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In ein Pfarrhaus wird Friedrich Nietzsche am 15. Oktober 1844 in Röcken in der damaligen Preußischen Provinz Sachsen hineingeboren. Nach dem frühen Tod des musischen und gebildeten Vaters zieht die Familie 1850 nach Naumburg um. In Bonn folgt das Studium der Theologie und der Klassischen Philologie, bevor sich der junge Nietzsche in Leipzig mit den Werken Arthur Schopenhauers auseinandersetzt. Es folgen 1868 der Militärdienst und der Beginn der Freundschaft mit Richard Wagner. 1869 wird Nietzsche wegen seiner Veröffentlichungen der Doktorgrad ohne Prüfung erteilt. In Basel wird er als außerordentlicher Professor für griechische Sprache berufen. Der Erschaffer des "Übermenschen" veröffentlicht noch eine Reihe weiterer, weltberühmt gewordener Werke, bevor er psychisch erkrankt und am 25. August 1900 in Weimar stirbt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Wilhelm Nietzsche (15. Oktober 1844 in Röcken − 25. August 1900 in Weimar) war ein deutscher klassischer Philologe. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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156 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Avariel am 23. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Zentrales Thema in Nietzsches wohl bekanntestem Werk, Also sprach Zarathustra, ist der Übermensch. Hierbei handelt es sich nicht um einen biologisch höherwertigen Menschen im Stile des nationalsozialistischen Herrenmenschen, sondern um den vollends selbstverwirklichten Menschen, der sich aus eigener Kraft von sozialen und moralischen Zwängen befreit hat und Zarathustras Forderung an sich und andere, "Werde, wer du bist", erfüllt hat.

Die Lehren des Buches präsentiert uns Nietzsche nicht als philosophische Abhandlung, sondern in einer vielzahl gleichnishafter Geschichten, in deren Zentrum der namensgebende Zarathustra steht. Zarathustra ist ein, wie er es nennt, "Schaffender", also jemand, der nicht mehr Mensch und noch nicht Übermensch ist, und ist nicht mit Friedrich Nietzsche gleichzusetzen. Im Verlauf des Buches präsentiert sich die Sicht dieses sich selbst verwirklichen wollenden Zarathustra sowohl auf konkrete Elemente der Welt wie Frauen oder das Christentum als auch auf abstraktere Phänomene wie den Sinn des Daseins oder Einsamkeit. Dabei kommen auch weitere wesentliche Komponenten Nietzsches Philosophie wie die Ewige Wiederkehr oder der Wille zur Macht zur Sprache, sodass ein sehr weites Themenspektrum behandelt wird.

Bekanntermaßen vertritt Nietzsche durchgehend sehr extreme und streitbare Positionen, die fast immer in radikalem Widerspruch zur Ethik sowohl seiner wie auch unserer Zeit stehen - Sexismus, rücksichtsloser Egoismus und Verachtung für den gewöhnlichen Menschen gehören zum Weltbild des Zarathustra.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2001
Format: Audio CD
FRIEDRICH NIETZSCHE ALSO SPRACH ZARATHUSTRA.
OTTO CLEMENS spricht NIETZSCHE
Die Stimme des Wiener Schauspielers Otto Clemens ist den Fernsehern und Radio-Hörern in Österreich wohlvertraut . Mit seinem unverwechselbaren Timbre fasziniert er stets ein Millionenpublikum. Österreichische Tageszeitungen bezeichneten ihn mit Superlativen wie THE VOICE OF AUSTRIA oder DIE STIMME DES UNIVERSUMS.
Friedrich Nietzsches Sprache im ZARATHUSTRA ist eine Naturgewalt, eine Lawine, ein auf uns zukommendes Gewitter. Steil aufgerichtet und fürchterlich nah. Voll Anklage gegen alle, die sich schlafend stellen. Jedes sorgsam gehütete Gewissensgebäude wird bis in die Grundfesten erschüttert.
Otto Clemens tanzt mit seiner Stimme einen Seiltanz zwischen Erhabenheit und Abgrund, Trauer und Schmerz. Durch enorme Konzentration, durch die Suggestivkraft einer Phantasie auf höchsten Touren, vollzieht sich ein Phänomen der Beschwörung. Man wird entführt in eine Zone ungeheuerlicher Spannung. In eine Zone, die nicht mehr loslässt, wenn man sie einmal betreten hat, sodass die Worte sich einem unvergesslich eingraben!
Am Kontrabass wird er begleitet von Peter N. Gruber.
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107 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 30. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
...hat in seinem Walde noch Nichts davon gehört, dass Gott todt ist!" (Zarathustras Vorreden, 2. Teil) Das von 1883 bis 1891 erschienene Hauptwerk Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra" gehört für mich zu den inspirierendsten Schriften, die jemals in deutscher Sprache geschrieben worden ist. Ästhetisch ein Hochgenuss, entwickelt "Also sprach Zarathustra" alle Konzepte Nietzsches, die bis heute nachwirken: Den Tod Gottes, den Willen zur Macht sowie den Übermenschen.

Nach zehn Jahren Einsamkeit will Zarathustra seine Einsichten an die Welt weitergeben und steigt von seinem Berg zu den Menschen hinab. Verwundert muss er feststellen, dass offenbar noch keiner vom Tod Gottes gehört hat. In insgesamt 80 Reden breitet Zarathustra seine Philosophie aus, die noch heute absolut zu faszinieren weiß.

Auf Grund der These vom Tod Gottes, wird Nietzsche gemeinhin als Nihilist bezeichnet. Damit wird oftmals fälschlicherweise in Verbindung gebracht, dass Nietzsche für eine Gesellschaft ohne Moral und Werte eintritt. Dies ist falsch. Dahinter steht die engstirnige Ansicht, dass einzig und allein Gott als Quelle moralischer Kategorien anzusehen ist und dementsprechend ohne Gott auch keine Moral möglich sei. Gott als Quelle von Werten lehnt Nietzsche in der Tat kategorisch ab: "Diese Welt, die ewig unvollkommne, eines ewigen Widerspruches Abbild und unvollkommnes Abbild - eine trunkne Lust ihrem unvollkommnen Schöpfer" (Von den Hinterweltlern). Eine Moral hergeleitet von einem "unvollkommnen Schöpfer" hat es nach Nietzsche nicht verdient, bewahrt zu werden.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Keller am 16. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Nietzsche. Genial. Spielerisch.
Zarathustra, nicht der historische, lehrt vom Übermenschen. "Gott ist tot!" - dieser Ausspruch ist wohl vielen bekannt. In Nietzsches wohl genialster Lebendigkeit, Sprunghaftigkeit, Vielfalt, erzählerischer Leichtigkeit, Leichtfüßigkeit und tänzerisch-singender Sprache geht es um den Menschen, der nur ein Seil, ein Übergang ist, von Affen zu Übermenschen. Es gilt, wie ein Seiltänzer, dieses Seil zu überschreiten und zum Übermenschen zu werden.
Dieser Übermensch aber ist nicht, wie in vielerlei Religionen, ein von der Erde (Erde hier auch als Sinnbild für all jene "tierischen Triebe" oder "Erdenhaftigkeit") losgelöstes Wesen. Es ist vielmehr mit einem Bein auf der Erde, mit dem anderen im Himmel. Ein Tier. Ein Gott. Ein Seil zwischen beidem.
Ein mit, wie gesagt, stilistisch genialem Charakter aufwartendes Buch. Inhaltlich ist es sehr verspielt. Die Erzählungen gleichen Tänzen, singenden Metaphern, in die es gilt, einzusteigen, mitzuerfahren. Oder bildhaft gesagt: Mitsingen, mittanzen.
Nietzsche beschreibt aber nicht nur jenen Übermenschen, den Zarathustra exemplarisch darstellt, sondern auch "uns" den Menschen und letztlich wie es mit uns weitergeht, den "letzten Menschen". Viel Psychologie, Psychoanalyse (als Analyse des menschlichen Geistes und der menschl. Seele), viel radikale Durchschau von Vorurteilen und scheinbar-offenbaren Erkenntnissen.
Sehr zu empfehlen auch wenn Nietzsches Stil sicherlich sehr eigen ist und somit vom Leser (je nachdem, was man mag) auch mehr abverlangt. Doch es lohnt sich.
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