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Jenseits der Schatten: Roman
 
 

Jenseits der Schatten: Roman [Kindle Edition]

Brent Weeks , Hans Link
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der fulminante Abschluss der spannenden Assassinen-Trilogie

Kylar Stern war der wahrscheinlich beste Assassine der Welt – bis er dem Töten für immer abschwor. Doch nun werden seine besonderen Talente wieder benötigt. Denn Kylars Heimat steht unter Belagerung, und die Hoffnung seiner Freunde ruht auf ihm genauso schwer wie das Vertrauen seines Königs. Ihm allein kann es jetzt noch gelingen, das Reich zu retten. Doch Kylars Plan ist selbstmörderisch und nahezu unmöglich durchzuführen – die Ermordung eines Gottes!

Über den Autor

Brent Weeks betrachtete das Schreiben fantastischer Geschichten schon immer als seine Berufung, inzwischen ist es auch sein Beruf geworden. Brent Weeks lebt mit seiner Frau in Oregon.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Yoshina
Format:Taschenbuch
Es haben schon einige hier geschrieben, und ich bin der gleichen Meinung: Der dritte Band insgesamt, besonders aber der Schluss fällt stark ab im Vergleich zu den vorigen Bänden. Dabei ist es eigentlich nicht so, dass sich ganz neue Schwächen auftäten, sie multiplizieren sich nur in der Platznot.

Brent Weeks hat einfach viel zu viele Charaktere in die Trilogie gestopft. In den ersten beiden Bänden war es in Ordnung viele nur gelegentlich auftauchen zu lassen, aber am Ende musste er allen irgendwie einen Anteil am finalen Showdown verschaffen. Das geht schief. Komplexe Geschichten, wie z.B. die von Solon und Feir, werden so kurz abgehandelt, dass sie zu etwas völlig Lächerlichem werden. Bei anderen, wie z.B. Vi, hat man den Eindruck es fehlen zwischendurch ein paar Kapitel. Im Großen und Ganzen kapiert man noch, was passiert ist, aber es geschieht Vieles nur noch im "Off". Das peinlichste Beispiel ist es, als Kylar mitten im Buch eine schier unmögliche Aufgabe zu lösen hat, und diese dann in seinem nächsten Kapitel einfach mal so beiläufig erledigt ist. Auch Antagonisten hat es so viele, dass die meisten kaum vorkommen. Jeder bekommt natürlich seinen Endkampf, aber aus Platznot geht es bei allen sehr schnell.

Die Protagonisten entsprechen bei näherem Hinsehen alle dem Schema der "Guten": Sie sind alle gutaussehend, jung, idealistisch, moralisch einwandfrei. Obwohl die Entwicklung des letzten Bandes, im Laufe dessen einige Charaktere auf entgegengestzten Seiten stehen eine gute Basis für ein bisschen Vielfalt gäbe, wird am Ende alles auf enttäuschend simple Art zurechtgebogen, sodass auch ja niemand im Lager der Feinde verbleibt. Man sieht es aber eigentlich schon anfangs an Kylar und Durzo: Obwohl sie doch eigentlich Auftragsmörder sind, sieht man sie kaum je für Geld töten, und wenn nur eindeutig "Böse".

Obwohl es in der Trilogie nicht an Blut oder Vergewaltigungen mangelt, sind die Protagonisten in sexueller Hinsicht alle erschreckend unschuldig. Die "Frauen" sind allesamt sehr jung und naiv, und ihre Existenzberechtigung hängt mehrheitlich an ihren Rettern, die natürlich erst zu Ehemännern werden, bevor sie sich näherkommen dürfen. Zudem häufen sich im dritten Teil emotionale Szenen, die man getrost "Schmalz" nennen kann, und das sage ich als Leserin, die sich i.A. über romantische Liebesgeschichten freut. Nach langen Passagen, in denen Vi, Kylar und Elene übereinander sinnieren, kommt ein leichtes Übelkeitsgefühl hoch, genau wie wenn Dorians einzige Handlungsmaxime sich nur noch nach der unsterblichen Liebe zu einer naiven 16-jährigen richtet. Ich hab noch nie so viele Männer "Ich liebe dich" sagen hören wir hier.

Die ganze Trilogie ist überfrachtet mit Namen, Völkern, Ideen. Das gibt der Welt ein wenig Tiefe, aber der Autor macht sich nur selten die Mühe irgendetwas zu erklären. Da man als Leser also vieles gar nicht verstehen kann, kommt ein gewisser Frust auf. Zudem wird im dritten Teil deutlich, wie sehr aus der Wirklichkeit geklaut wurde. Die Sa'ceurai werden endgültig zu einem peinlichen Samurai-Verschnitt (inklusive 1:1 übernommener jap. Namen und rituellem Selbstmord), die Alitaeri entstammen offenbar dem Römischen Reich. Auch die Zombiearmeen, erweckte böse Göttinnen u.ä. kommt einem leider recht bekannt vor...

In schnellen Passagen fühlt sich der Autor oft über kleinliche Dinge wie Beschreibungen erhaben. Ich habe mich mehrmals gefragt ob Kylar noch am Fensterrahmen baumelt oder schon wo ganz anders ist. Es ist schwer den Handlungsorten zu folgen, und so taucht in der finalen Schlacht (einer von ihnen...) plötzlich ein Haus auf, wo ich mich noch ganz vewundert frage, wann wir denn in die Stadt gekommen sind.

Besonders am Schluss geschieht alles Deus ex Machina - es tauchen ständig Wunder-Lösungen auf, meistens schwach mit Magie bemäntelt. Ich habe schon im zweiten Band den Glauben verloren, dass Kylar oder Durzo sterben könnten - die Protagonisten stehen ständig am Abgrund und irgendwann ist klar, dass sie es natürlich immer schaffen. Das macht es schwer Erfurcht vor einer ganzen Horde "unbesiegbarer" Monster zu empfinden. Anders als z.B. bei Brandon Sanderson hat diese Welt allgemein und ihre Magie speziell einfach keine Regeln - alles ist möglich, und der Leser KANN gar nicht verstehen was geht oder was nicht geht.

Fazit? Wer die ersten beiden Bände gelesen hat, will auch diesen lesen, und er ist beileibe nicht so schlimm, dass man das nicht sollte. Spannend ist er auf jeden Fall. Nur wer die Trilogie noch nicht angefangen hat, der sollte gleich zu "Schwarzes Prisma" übergehen, in dem ich bisher keine einzige der hiesigen Kinderkrankheiten entdecken konnte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Modus TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
'Jenseits der Schatten' ist der letzte, abschließende Band der Night Angel Trilogie um den Meisterassassinen Kylar Stern und seinen geheimnisvollen Meister Durzo Blint, um den jungen Thronerben Logan, den Propheten Dorian, Momma K und all die anderen, deren Schicksale sich in den ersten zwei Bänden der Trilogie verwoben haben.
Mit diesem Buch wird die Geschichte von ihnen allen zu einem spektakulären, welterschütternden Ende gebracht, das dort stattfindet, wo alles vor vielen Jahrhunderten begann.
In meinem Eindruck von diesem Buch bin ich zwiegespalten, und das fängt damit an, dass ich nicht recht weiß, wo ich beginnen soll mit der Inhaltswiedergabe. Anders als bei den Vorgängerbänden, vor allem dem sehr starken und stringenten zweiten Teil, ist dieser hier unfassbar dicht bepackt mit verschiedensten, sich rasant entwickelnden Handelssträngen, während es zugleich sehr lange dauert, bis ein übergreifender roter Faden sichtbar wird. Bis fast zum letzten Drittel des Buches war mir nicht ganz klar, wo der zentrale Konflikt liegt, und wie die vielen Einzelgeschichten sich zu einem zielgerichteten Ganzen fügen.
Das heißt keinesfalls, dass das Buch nicht spannend wäre. Im Gegenteil, es ist streckenweise so fesselnd, dass man mal wieder die Nächte durchlesen möchte. Aber die Lektüre gestaltet sich über Abschnitte auch sehr anstrengend, eben weil so extrem viel in extrem kurzer Zeit von extrem großer Tragweite geschieht. Und alles gleichzeitig. Die Ideen, die auf diesen 700 Seiten verarbeitet werden, hätten locker ausgereicht, um den dreifachen Umfang zu füllen, ohne dass es langweilig geworden wäre.
Traten in Bd.1 oder 2 zum großen, spektakulären Finale ein oder zwei mächtige magische Wesen auf (wie der Ferali des khalidorischen Gottkönigs), so überschwemmen sie hier geradezu inflationär den Schauplatz der letzten Schlacht und tauchen zu Hunderten und zu Tausenden auf.
Und um diesen gigantischen neuen Bedrohungen zu begegnen, enthüllen bekannte Figuren wie z.B. Durzo Blint, Kylars alter Meister, plötzlich Facetten von sich, die ihre Macht verhundertfachen - und die Geschehnisse der Vorgängerbände in diesem neuen Licht fast ein wenig unglaubwürdig erscheinen lassen. Denn wenn Durzo das ist, was er in diesem Teil der Geschichte enthüllt, dann muss man sich fragen, wie er sich in Bd. 1 von einem lausigen, arroganten Angeber wie Roth so unter Druck setzen lassen konnte, statt ihn einfach kalt zu machen.

Aber zum Inhalt:
Nach dem Tod des Gottkönigs sind Kylar und Vi, die ehemalige Schülerin des Blutjungen Hu Gibbet, durch die Liebesohrringe aneinander gebunden, die Vi Kylar anlegte, um den Zwangzauber des Gottkönigs zu brechen und ihn erschlagen zu können.
Neben der Tatsache, dass sie nun stets spüren können, was der jeweils andere spürt, haben sie auch die Eigenschaft, dass die Berührung jeder anderen Frau, sobald Erotik in der Luft liegt, Kyle dazu bringt, sich übergeben zu müssen. Das macht seine Wiedervereinigung mit Elene natürlich sehr schwierig ... und es kommt noch schlimmer: Zwar gelingt es Kylar, das Schwert Curoch in den Wald des Jägers zu werfen, und er erhält daraufhin seine Hand zurück, doch der mysteriöse Wolf aus der Zwischenwelt eröffnet ihm eine schreckliche Wahrheit. Für jeden Tod, aus dem Kylar wieder erweckt wird, muss ein anderer, ihm nahestehender Mensch einen Preis zahlen...

Logan, der rechtmäßige Thronerbe Cenarias, verzichtet aus Ehrgefühl zugunsten der selbstsüchtigen und überehrgeizigen Adligen Terah Graesin auf die Krone, verbietet aber Kylar bei Androhung der Todesstrafe, die Frau zu töten. Währenddessen droht ihr unfähiger kleiner Bruder Luc, die cenarischen Armeen in ein Desaster zu führen. Das Drama erreicht seinen Siedepunkt, als Logan herausfindet, dass seine totgeglaubte Braut Jenine noch lebt. Sie wurde von den Schergen des Gottkönigs in die Hauptstadt Khalidors gebracht. Nach dem Tod des Gottkönigs herrscht dort Chaos und bevorstehendes Blutvergießen liegt in der Luft, weil die brutalen Edelinge des toten Herrschers um die Nachfolge kämpfen werden. Mitten in dieses Machtvakuum tritt der Prophet Dorian, selbst ein Sohn des Gottkönigs, um Jenine zu befreien, die er in seinen Visionen als seine zukünftige Frau erkennt.

Zeitgleich hat sich der Vürdmeister Nepth Dada mit seinem Gefolge an einen abgeschiedenen uralten Platz der Macht begeben, um der grausamen Göttin Khali einen Körper zu geben und damit einen Schrecken zu entfesseln, der den Untergang der bekannten Welt bedeuten könnte.

Dies ist nur ein Teil der verschiedenen Handlungsstränge, die sich in diesem Buch verweben. Denn da sind auch noch Vi und die mächtige Chantry-Schwester Ariel, Durzo Blint, Dorians alter Weggefährte Solon, und weitere tragende Figuren.

Tja, und was ist nun das Fazit?
Zunächst, dass dieser Band zwar prallvoll ist mit allem, was ein leidenschaftliches, aufregendes, hochspannendes, phantasievolles Buch nur ausmachen kann, es sich aber meiner Meinung nach trotzdem um den schwächsten der Serie handelt.
Warum?
Weil all die guten Ideen und die verschiedenen Stories und die persönlichen Tragödien und Triumphe der Charaktere keine Zeit finden, sich zu entfalten. Vieles wird so rasch abgehandelt, dass man als Leser geradezu verwirrt ist, wieso etwas, das sich zuvor als unmöglich schwierig gestaltete, nun innerhalb von drei Seiten so einfach war.
Es fühlt sich an, als wären hier zwei Bücher in eines gequetscht worden, und entsprechend komprimiert explodiert einem als Leser der Inhalt entgegen.
Ein weiteres Problem scheint zu sein, dass im Gegensatz zu Bd.1 und 2 das Böse kein Gesicht hat, oder zumindest ein sehr blasses. Nach der Vorlage des khalidorischen Gottkönigs aus Bd.2 hätte ich jemanden erwartet, der mindestens ebenbürtig ist. Doch Khali und ihre Horde alternder Vürdmeister treten nicht wirklich in den Brennpunkt des Geschehens, außer ganz zum Schluss. Und zuvor wirken sie zwar als Kraft, die die Schranken senkt, damit das Böse einfallen kann - aber dem Bösen selbst mangelt es an Charisma. Therah Graesin gibt ebenfalls nur eine halbherzige Antagonistin ab, einfach weil sich die wirklich weltverändernden Erschütterungen weit außerhalb ihres Interessenhorizonts abspielen und sie lediglich als lokaler Zwischengegner taugt.

Dennoch ist es ein Buch, das man unbedingt lesen muss, wenn einem die ersten beiden Bände der Trilogie gefallen haben, denn es bildet den logischen Abschluss und Höhepunkt der Trilogie.
Bei allen Schwächen macht die Lektüre dennoch großen Spaß. Meine Kritik setzt auf auf hohem Nivau an, weil ich verwöhnt bin von den Vorgängerromanen. Im Vergleich zu anderer Fantasy belegt 'Jenseits der Schatten' noch immer einen Spitzenplatz.
Und last but not least: Auch wenn vieles überstürzt erscheint, und manches nicht immer logisch, oder zufällig zu perfekt ineinander greift, ist es für mich dennoch ein befriedigendes Ende, das einen schönen Schlusspunkt unter das Werk setzt.

Die Trilogie als Gesamtwerk zählt denn auch zweifellos zu den ganz leuchtenden Türmen unter den neueren Vertretern des Genres.
Wer Fantasy mag, kommt an Brent Weeks nicht vorbei, oder er verpasst eine ganz phantastische, wunderbare und tiefgründige Vision, die dazu noch so unterhaltsam und spannend geschrieben ist, dass sie locker mit jedem Thriller mithalten kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nightangel - die Schatten Trilogie
Einer der absolut besten Bücher die ich gelesen habe.
Persönlich ärgere ich mich über den Schluss - dieser ist in meinen Augen zu schnell und nicht so ausführlich wie man es von Brent Weeks gewohnt ist geschrieben.
Wie kann man nur diese epische Schlacht auf knapp 60 Seiten "komprimieren".
Da liest man 2100 Seiten und die letzten 100 sind einfach nur noch schwach.
Man hat leider den Eindruck, dass Brent Weeks einfach nur noch fertig werden wollte - oder sein Werk "beenden".

Dennoch von der Grundidee eine der besten Trilogien - man kann sich ja im Kopf einen anderen Schluss vorstellen.
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Fünf Punkte und fertig !
Das Buch ist der Hammer ! Die Weiterentwicklung der Charaktere ist einfach eine wahre Freude. Glücklicherweise ist dieser Teil anders - reifer - als die Vorgänger;... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von G. Richter veröffentlicht
Ein super Buch mit einem Mageren Ende
Das Buch zieht einen während des Lesens in seinen Bann und man kann nicht mehr aufhören ich habe das Buch selber an einem Wochenende gelesen und kann es jedem empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ero veröffentlicht
Nicht ganz so gut wie die Vorgänger
Das Final der Trilogie war etwas anders, als erwartet. Waren die Vorgänger doch sehr düster, so hatte das Finale mehr den Touch eines Märchens. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bücherwurm1970 veröffentlicht
Einfach Klasse
Also das dritte Buch der Schatten-Trilogie finde ich einfach Super. Natürlich sollte man die beiden ersten Teile auch lesen, die auch Super sind, um ganz in die Geschichte um... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Kevin veröffentlicht
BEST 4 EVA
Das beste Buch das ich je gelesen habe. Es umfasst Spannung, Liebe, Romantik, Action, Verrat, Mord, Vertrauen und vorallem auch MAGIE einfach ALLES was sich jeder Fantasy-Fan... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Florian Stephani veröffentlicht
Was soll das denn?
____Vorsicht - enthält Spoiler!______

Ok - bei einem anderen Autoren hätte es evtl noch 4 Sterne gegeben,
aber bei dem was ich nach den ersten beiden... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Mooni veröffentlicht
Ein guter Abschluss der Trilogie
Fast hätte ich nach der Lektüre einiger weniger guter Rezensionen auf den dritten Teil verzichtet - gut, dass ich dies nicht getan habe. Lesen Sie weiter...
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Vor 12 Monaten von Nazurka veröffentlicht
Würdiger Abschluss
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Vor 12 Monaten von Asaviel veröffentlicht
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