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Jenseits des blauen Planeten. Fantasy-Roman [Taschenbuch]

Frank Tichy
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 172 Seiten
  • Verlag: Fouqué Literaturverlag (9. Oktober 2002)
  • ISBN-10: 3826751310
  • ISBN-13: 978-3826751318
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.282.879 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"(...) Der Roman kommt der Grenze zur "Schwarz-Weiß-Malerei" sehr nahe und schafft es doch, sie nicht zu überschreiten, in seinem Rahmen zu bleiben. Nicht zuletzt ist dies einer grundlegenden Ästhetik der Sprache und einer unregelmäßigen - vermutlich unbeabsichtigten - Wiederholung der Muster zu verdanken, die das Geteilte in einer eigentümlichen Weise verbindet.(...)" -- Buchkritik, 06/2003

"Karikatur der Macht

Fantasy ohne Zauberer und Schwertkämpfer? In seinem Roman "Jenseits des blauen Planeten setzt der Neu-Ulmer Autor Frank Tichy auf psychologische Elemente. (...) Eindringlich schilder der 33-Jährige, der in Ulm Wirtschaftsmathematik studiert hat, wie einer der Gemini von einem schwarzen Loch verschlungen wird und in einem öden Niemandsland erwacht, bei dessen Beschreibung unweigerlich Gedanken an ein finsteres Jenseits wach werden. Nur eine Seite weiter konfrontiert der Autor den Leser mit der Feststellung: "Mir ist nach einer Zigarette, obwohl ich Nichtraucher bin. Es ist der Halt, den ich gern hätte, es gibt mir Haltlosem Sinn." (...)" -- Südwest Presse Ulm, 12/2002

(...) ist Jenseits des blauen Planeten eine gelungene Kritik an den ambivalenten Aspekten des zivilisierten Daseins zwischen Karriere, Macht, Stress und dem Bedürfnis nach Ruhe und Frieden. -- Ixlibris 12/2002

Buchkritik, 06/2003

"(...) Der Roman kommt der Grenze zur "Schwarz-Weiß-Malerei" sehr nahe und schafft es doch, sie nicht zu überschreiten, in seinem Rahmen zu bleiben. Nicht zuletzt ist dies einer grundlegenden Ästhetik der Sprache und einer unregelmäßigen - vermutlich unbeabsichtigten - Wiederholung der Muster zu verdanken, die das Geteilte in einer eigentümlichen Weise verbindet.(...)"

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sprachgewaltiger Roman 2. Januar 2003
Das ist doch endlich mal ein Fantasy-Roman, der schon allein sprachlich anrührt. Okay, das Muster ist wie immer bei Fantasy-Geschichten: „Gut" kämpft gegen „Böse" und natürlich siegt auch das „Gute". Letztendlich ist ja aber die künstlerische Darstellung das Entscheidende und die ist in „Jenseits des blauen Planeten" nun wirklich gegeben. Vielleicht ist es gerade die Sprachgewalt, die den Roman so lesenswert macht. Darin einordnen würde ich die Gedichte, die jeweils einem Kapitel voranstehen: Sie sind fast ausnahmslos wunderschön, wecken Interesse und regen zum Nachdenken an. Dann sind es aber auch die Beschreibungen der gegensätzlichen Welten, in denen die „Gemini" und die „Occuluni" leben, die nicht besser hätten sein können. Es gibt kaum Erzählungen, die mit wenig Dialog auskommen können, „Jenseits des blauen Planeten" kann es. Und deswegen darf der Roman meiner Meinung nach in keiner guten Bibliothek fehlen. Ich hoffe, dass dies noch viele, viele Leser erkennen werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Sprache macht sprachlos 19. Januar 2003
Von Ein Kunde
Ich habe seit langem schon kein Buch mehr gelesen, das so anrührend war wie "Jenseits des blauen Planten".

Mir fehlen (fast) die Worte!

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wertvolle Einsichten 14. Januar 2003
Von Ein Kunde
Super!!!

Dieses Buch "entschleunigt". Dafür sollte man sich Zeit nehmen.

Und wenn wir auch schnell wieder gefangen sind in unserem System, so bleibt doch die Hoffnung, dass ein paar Fünkchen ein Feuer entfachen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Literatur ist ...
... eine subtile Darstellung der Wirklichkeit, die in JENSEITS DES BLAUEN PLANETEN in einer ungewöhnlichen Perspektive und mit vielfältigen sprachlichen Mitteln dem Leser... Lesen Sie weiter...
Am 21. August 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios!
Der Roman "Jenseits des blauen Planeten" hat mich in der Bildhaftigkeit der Sprache genauso überzeugt wie im dadurch verdeutlichten philosophischen Gehalt... Lesen Sie weiter...
Am 12. Mai 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd
Ambivalenz zeichnet den kurzen Roman aus. In den Figuren. Im Wort. Ohne unnötigen Ballast, der das Ganze wieder "verkomplizieren" würde, werden dem Menschen... Lesen Sie weiter...
Am 11. April 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Horch-auf-Literatur!
Ich bin über Saul Bellows "Mr Sammlers Planet" auf "Jenseits des blauen Planeten" aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2005 von "pseudonym2"
5.0 von 5 Sternen Gerade die Sprache ist hervorragend!
"Jenseits des blauen Planeten" ist ein Buch der leisen Töne, ein poetischer Roman, von Metaphorik getragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2005 von "dirkwenzke"
1.0 von 5 Sternen Triviale Geschichte, sprachlich kaum erträglich
Ich war aus mehreren Gründen nicht zufrieden mit diesem Buch:
- was als erstes auffällt ist die Spache, die klingt, wie wenn
ein Schüler aufgefordert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2004 von Martin Fischer
5.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenklich
Ich habe das Buch gerne gelesen, weil es in einer Sprache geschriebn ist, die den "Einheitsbrei" von sonstige
Fantasy-Romane durchbricht und durch Andeutungen den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2004 von "roquedelconde"
5.0 von 5 Sternen Gekonnte Vereinigung von Welten
Unser Dieseits und unser Abseits werden in "Jenseits des blauen Planeten" sorgfältig er- und bearbeitet. Lesen Sie weiter...
Am 28. Mai 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Utopie oder Wirklichkeit?
Ist dieses vortrefflich dargestellte post-humanistische Weltbild, in dem der Mensch zu einer dummen (einäugigen) Maschine "Occuluni" geworden ist, Utopie oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2004 von Dirk Jenner
5.0 von 5 Sternen Allegorische Darstellungen des Menschen, der Menschheit
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Veröffentlicht am 30. Dezember 2003 von S. Schäfer
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