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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Eine Aussteigergeschichte, Fiktion oder Realität ?,
Rezension bezieht sich auf: Jenseits aller Grenzen. Ein Mann, eine Frau ein Kind in der Weite Alaskas. (Broschiert)
Ein Teil der Lebensgeschichte des Richard Leo. 10 Jahre zusammengefasst auf knapp 400 Seiten. Vom Beginn als Manager in New York bis zum Zeitpunkt wo er als Trapper irgendwo im Nirgendwo von Alaska in einer Blockhütte mit seinem Sohn lebt.Richard Leo berichtet in seinem Buch von dem Augenblick an, als er den Entschluss fasste, das Leben mitten in einer amerikanischen Grosstadt kann nicht alles sein. Er versucht mit seiner Freundin zusammen einen Ausweg zu finden und überredet sie schliesslich mit ihm zusammen eigenes Land hoch im Norden zu suchen und zu besiedeln. Nach vielen anfänglichen Mühen gelingt es ihnen dieses Land zu finden und sich dort häuslich niederzulassen. Sohn Janus wird geboren und all ihr Streben gilt dem Glück des Kindes. Doch Melissa kann sich nicht endgültig mit dem Leben in der Abgeschiedenheit der Wälder anfreunden. Fazit: Es liest sich wie eine Dokumentation. Dann wieder liest es sich wie ein Schundroman um direkt danach wieder wie ein Reiseführer zu klingen. Ich bin mir nicht sicher was ich genau von dem Buch halten soll. Ein paar Fotos, Bilder, Skizzen, Zeichnungen, Karten etc. hätten dem ganzen Inhalt einfach mehr Authentizität verliehen, doch leider fehlt dies völlig. So bin ich immer noch unsicher ob hier Realität oder doch Fiktion niedergeschrieben ist. Im Augenblick tendiere ich fast zur Fiktion. Trotzdem lesenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nicht besonders authentisch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Jenseits aller Grenzen. Ein Mann, eine Frau ein Kind in der Weite Alaskas. (Broschiert)
Gleich am Anfang des Buches steht:"Bestimmte Namen, Beschreibungen und Umstaende wurden geaendert, um die Privatsphaere der Betroffenen zu schuetzen". Aber, was belibt bei einem solchen Bericht dann noch, wenn Namen, beschreibungen und Umstaende veraendert wurden ?? --Reine Fiktion. Das Buch im ganzen scheint in der Beschreibung Alaskas (der oertlichkeiten usw) nicht besonders authentisch und legt manchmal sogar die Frage nahe, ob der Autor Alaska oder die beschriebenen Orte jemals selbst besucht hat. Gute Reise- bzw. Erlebnisberichte klingen anders, wenn sie authentisch sind. So wie z. Bp.: Mirella Ricciardi "Mein Afrika". Und, warum enthaelt der ganze band kein einziges Bild ... doch nicht etwa, weil sich Fiktionen nur malen und nicht fotografieren lassen ... ?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Traum wurde in mir geweckt,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jenseits aller Grenzen : Ein Mann, eine Frau, ein Kind in der Weite Alaskas (Gebundene Ausgabe)
Seit ich vor Jahren dieses Buch zum ersten Mal las, bin ich fasziniert von der Weite und Einsamkeit Alaskas. Richard Leo beschreibt das Land und seine Stille so einfühlsam, dass vor dem geistigen Auge ein echtes Bild entsteht. Man glaubt die Blumen riechen, den Fluss rauschen und die Einsamkeit spüren zu können.
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