Aus der Amazon.de-Redaktion
Krauss schreibt seinen Bestseller Die Physik von Star Trek weiter. Er kommt auf all die schönen Dinge zu sprechen, die uns so begeistern, sei es in Büchern oder in Filmen: sich an entfernte Orte beamen! Durch Galaxien reisen wie durch die Toskana oder das Ruhrgebiet! Er hat Geduld mit unseren Wünschen, denn es sind Menschheitsträume und daher mitunter auch -- er gibt das zu -- seine eigenen.
Tatsächlich haben ja Science Fiction-Autoren häufig Ahnung von Physik. Viele Stories kommen mit wissenschaftlichem Zungenschlag daher. Aber die Naturgesetze gelten eisern. So überschlägt Krauss mal eben den Energiebedarf für eine intergalaktische Reise und kommt zu ernüchternden Resultaten. Ähnlich ist es auch mit der gern gestellten Frage: Sind wir allein? Gibt es irgendwo da draußen intelligentes Leben (müssen ja keine grünen Männchen sein)? Krauss: Wir sind schon ziemlich allein. Bisschen unbefriedigende Antwort, zugegeben. Aber mehr weiß die Wissenschaft derzeit nicht zu sagen.
Fazit: Ideales Buch für alle, die gern bei der Fantasie gepackt werden, um mitreden zu können, wenn wieder einmal darüber gestritten wird, was die Welt im Innersten zusammenhält. --Michael Winteroll
Kurzbeschreibung
In diesem Buch durchleuchtet Krauss auch die Metaphysik in der Science Fiction. ESP -- außersinnliche Wahrnehmung -- hat Hochkunjunktur. Telepathie und Telekinese, übersinnliche Kräfte insgesamt, sind tägliche Fernseh-Realität geworden. Aber eignet sich das menschliche Gehirn als Sender und Empfänger? Oder bietet die Quantenmechanik ein Erklärungsmodell an?
Lawrence M. Krauss gelingt es, dem Leser die Erkenntnisse der modernen Physik zu vermitteln. Und er tut dies in einer Weise, die die Lektüre dieses Buches zu einem Vergnügen macht.