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Jenseits von Star Trek. Die Physik hinter den Ideen der Science Fiction [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Jeschke , Lawrence M. Krauss , Erik Simon
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 221 Seiten
  • Verlag: Heyne (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453196708
  • ISBN-13: 978-3453196704
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.810 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Das Innerste der Welt/umgangssprachlich dargestellt", könnte man reimen. Und hätte Recht. Das Buch handelt in ziemlich einfachen Worten (vor allem: ohne Zahlen!) von ziemlich komplizierten Dingen, von Relativitätstheorie und Quantenphysik, Zeitlöchern und Antimaterie. Lawrence M. Krauss erzählt, als säße er beim Bier mit -- naturwissenschaftlich ungebildeten -- Freunden. Und die -- wir Leser -- lauschen hingerissen und verstehen. Oder glauben zumindest zu verstehen.

Krauss schreibt seinen Bestseller Die Physik von Star Trek weiter. Er kommt auf all die schönen Dinge zu sprechen, die uns so begeistern, sei es in Büchern oder in Filmen: sich an entfernte Orte beamen! Durch Galaxien reisen wie durch die Toskana oder das Ruhrgebiet! Er hat Geduld mit unseren Wünschen, denn es sind Menschheitsträume und daher mitunter auch -- er gibt das zu -- seine eigenen.

Tatsächlich haben ja Science Fiction-Autoren häufig Ahnung von Physik. Viele Stories kommen mit wissenschaftlichem Zungenschlag daher. Aber die Naturgesetze gelten eisern. So überschlägt Krauss mal eben den Energiebedarf für eine intergalaktische Reise und kommt zu ernüchternden Resultaten. Ähnlich ist es auch mit der gern gestellten Frage: Sind wir allein? Gibt es irgendwo da draußen intelligentes Leben (müssen ja keine grünen Männchen sein)? Krauss: Wir sind schon ziemlich allein. Bisschen unbefriedigende Antwort, zugegeben. Aber mehr weiß die Wissenschaft derzeit nicht zu sagen.

Fazit: Ideales Buch für alle, die gern bei der Fantasie gepackt werden, um mitreden zu können, wenn wieder einmal darüber gestritten wird, was die Welt im Innersten zusammenhält. --Michael Winteroll

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lawrence M. Krauss ist Professor für Physik und Astronomie sowie Leiter der Fakultät für Physik an der Case Western University, Cleveland, Ohio. Er ist Verfasser zweier weiterer Sachbücher, die ihm viel Lob und Anerkennung einbrachten. Für seine Arbeit ist er mit mehrerern internationalen Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem 1986 mit dem Prsidential Investigator Award des Weißen Hauses.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Allgemeiner als der Vorgänger 21. November 2002
Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Vorgänger bezog sich explizit auf Star Trek Technik und Star Trek Phänomene. Der Nachfolger behandelt Star Trek zum einen praktisch überhaupt nicht, zum anderen geht es auch sonst nicht um spezifische Aspekte der hier zitierten Filme und Serien (z.B. Independence day oder Akte X), sondern allgemein um Phänomene: Kann es ESP geben? Oder fliegende Untertassen? Etc. Dabei ist das Buch zum einen etwas negativer als der Vorgänger (Hiess es dort zumeist - eigentlich gehts nicht, abre man könnte so und so eine Lösung finden heisst es hier schlicht : Unmöglich), zum anderen etwas technischer und ich meine auch kürzer.
Insgesamt sehr interessant mal physikalische Aspekte mit in die Diskussion über bestimmte Themn zu bringen, aber nicht so unterhaltend wie der Vorgänger.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich "Jenseits von Star Trek" 27. April 2002
Von Graf Zahl
Format:Gebundene Ausgabe
Also wer "Die Physk von Star Trek" von Lawrence M. Krauss gelesen hat, wird auch dieses Buch mögen. Jedoch ist der Titel wörtlich zu nehmen, denn es geht eigentlich nur noch am Rande um Star Trek und das wirkliche Thema des Buches ist eben alles "Jenseits von Star Trek". Wer gefallen an Mysterie und Science Fiction Filmen und Serien findet, wie z.B. Akte X oder Independence Day und sich öfters schon gefragt hat, ob die Autoren dieser Unterhaltungssendungen auch Physiker unter ihren Angestellten haben, welche alles auf seine Richtigkeit prüfen, wird hier erfahren, was denn nun klappt und was Quatsch ist. Das Buch ist locker und leicht und vor allem witzig geschrieben, so dass man es innerhalb kürzester Zeit verschlingen wird. Mir hat das Lesen zumindest große Freude bereitet und ich bin schon auf das nächste Buch von Lawrence M. Krauss zu diesem Thema gespannt; hoffentlich wieder mit mehr Star Trek, deswegen auch nur vier Sterne, da ich eben dachte, es geht wie im vorherigen Buch um Star Trek.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Autor bezieht sich zwar einige Male auf Star Trek, aber ebenso oft auf Akte X und andere Fantasy-Serien. Dehalb finde ich den Titel etwas irreführend.
Gut geschrieben ist das Buch aber trotzdem. Es hat lustige und einsichtige Aspekte, wobei man auch wieder sagen muß, daß es für technische Laien, die Star Trek & Co. nur als Unterhaltung sehen, schwierig werden dürfte, das Geschriebene auch immer zu verstehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SciFi wissenschaftlich beleuchtet 30. Januar 2004
Von M. Lich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch beschäftigt sich primär mit Science Fiction im Allgemeinen. Es werden auf sehr lustige Weise beliebte Themen aus der SciFi kritisch beleuchtet. Dazu gehören z.B. Ufos aus „Independence Day" und AkteX oder Psi-Kräfte aus Star Wars.
Fragen im Stil von „wären die Ufos wirklich so groß wie bei Iday, dann würde ihre Gravitation die komplette Erde umkrempeln" , „macht es Sinn, dass Ufos scheibenförmig sind" oder „kann man im Weltraum Kurven fliegen" bestimmen den Inhalt.
Ein schönes und unterhaltsames Buch für Naturwissenschaftler, die sich über die Lächerlichkeiten von so manchen schlechten SciFi Machwerken amüsieren wollen. Aber auch für Leser, die derartige Thematik kritisch hinterfragen wollen. Einziger Nachteil ist der geringe Umfang des Buches.
Warnung, nach der Lektüre hat sich das SciFi-Weltbild des Lesers radikal verändert - nichts wird mehr so sein wie vorher.
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