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Jenseits der Mauer
 
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Jenseits der Mauer

Henriette Confurius , Edgar Selge , Friedemann Fromm    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Henriette Confurius, Edgar Selge, Ulrike Krumbiegel
  • Regisseur(e): Friedemann Fromm
  • Komponist: Edward J. Harris
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ENQKKA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.320 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Das DDR-Regime weicht, die Mauer fällt und am Berliner Grenzübergang Bösebrückeverweben sich in der Nacht zum 10. November 1989 die Schicksale der Menschen aus Ost und West: Mit dem Ende der DDR kann Familie Molitor in West-Berlin endlich hoffen, die vor 15 Jahren bei einem Fluchtversuch aus der DDR von ihnen getrennte Tochter Miriam wiederzusehen. Doch Miriam, die mittlerweile als Rebecca beim einem Stasi-Offizier und dessen Frau in Leipzig lebt, ahnt nichts von ihrer wahren Herkunft. Nach ihrer gescheiterten Flucht 1974 wird das Ehepaar Ulrich und Heike Molitor (Edgar Selge und Katja Flint) aus der DDR ausgewiesen.

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Der Preis für den scheinbaren Glücksfall ist hoch: Ihren Sohn Klaus (Franz Dinda) dürfen sie mitnehmen, ihre Tochter Miriam (Henriette Confurius) muss in der DDR bleiben und wird zur Zwangsadoption freigegeben. 15 Jahre später, am Vorabend des Mauerfalls, steht das Leben aller Beteiligten immer noch tief unter dem Eindruck der vergangenen Geschehnisse: Um Brief-Kontakt zur nun 17-jährigen Tochter in der DDR halten zu können, muss Heike Molitor ihren Mann Ulrich und dessen Arbeit für einen Flugzeugbauer für die Stasi ausspionieren. Was sie nicht weiß: Die Briefe erreichen ihre Tochter nicht, sondern werden von der Leiterin des Heims Brigitte Schröder (Renate Krößner), in das Miriam vor der Adoption gegeben wurde, und deren Mann Karl-Heinz (Veit Stübner) abgefangen und beantwortet. Miriam selbst lebt unter dem Namen Rebecca bei ihren neuen Eltern Frank und Susanne Pramann (Herbert Knaup und Ulrike Krumbiegel) in Leipzig, ohne etwas von ihrer wahren Herkunft zu ahnen. Doch als sich die Grenzen Ungarns und die Prager Botschaft öffnen, überschlagen sich die Ereignisse. Am Ende steht nicht nur die Wiedervereinigung zweier Länder, sondern auch die Zusammenführung zweier Familien am Grenzübergang Bösebrücke.

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Produktbeschreibungen

Das Regime zerbröckelt, die Mauer fällt und am Grenzübergang Bösebrücke verweben sich in der Nacht zum 10. November 1989 die Schicksale der Menschen aus Ost und West.
September 1974. Grenzübergang Bösebrücke: Heike (Katja Flint) und Ulrich Molitor (Edgar Selge) sowie ihre beiden kleinen Kinder Klaus und Miriam werden bei einem Fluchtversuch gestellt. Nach ihrer Verurteilung stehen die Eltern vor einer schrecklichen Alternative: Sie können mit ihrem siebenjährigen Sohn in die BRD ausreisen, ihre zweijährige Tochter Miriam muss allerdings in der DDR zurückbleiben. 15 Jahre später verliebt sich der junge Wessi Nils (Moritz Grove) bei einem langweiligen Verwandtenbesuch in der DDR in die 17-jährige, äußert attraktive, inzwischen Rebecca (Henriette Confurius) heißende Miriam, die vom Ehepaar Pramann adoptiert wurde. Brigitte Schröder (Renate Krößner), die ehemalige Heimleiterin und Gattin eines regimetreuen SED-Funktionärs (Veit Stübner) schreibt inzwischen fingierte Briefe an die Familie Molitor und will sie glauben machen, Kontakt zu ihrer Tochter

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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zunächst stören schon die Fehler bei der Ausstattung. Da gibt es z.B. Uniformkombinationen, die es gar nicht gab (Doppelwinkel am Ärmel bei einem Hauptmann- den Doppelwinkel am Ärmel gab es aber nur für Berufsunteroffiziere bei Verpflichtung auf zehn Jahre).
Für "Festnahmen unter Anwendung körperlicher Gewalt" waren in der DDR vielleicht Berufsunteroffizire aber keine Offiziere zuständig. In diesem Film sieht man Hauptleute und Leutnants, die fürs Grobe zuständig waren, und das ist leider sehr falsch. Dann geht es weiter mit dem netten Stasiverhörer, dessen Frau offensichtlich für Jedermann (auch für die Spitzel, die die Spitzel überwachten)zum Friedensgebet in die Nikolaikirche geht und dessen "Tochter" einfach mal so mit einem "Bürger der BRD" Bekanntschaft schließt und diesen dann auch noch (absolute Krönung des Irrwitzes) mit zum gemeinsamen Mittagessen nach Hause bringt- mit am Tisch der Genosse Stasioffizier. Dieser Mann wäre achtkantig gefeuert worden, hätte einiges auszuhalten gehabt. Dann musste auch noch einfach alles an 89- iger Revolutionsgeschichte mit rein in den Film. Es wird aus allen MPI- Rohren an der Grenze draufgehalten und und und. Ja, keine Frage- Menschen wurden ermordet an der Grenze, durch Tötungsmaschinen wie die SM 70 (Mine) oder durch Kugeln aus Kalaschnikows. Diese Szene mit den jungen Menschen im Graben, die angesichts auf sie gerichteter Pistolen sich wie Freiwild abschießen lassen- das ist nicht realistisch. Auch bei den Grenztruppen wurde nicht sofort das "Feuerwerk" eröffnet. Es ist mir einfach alles zu plakativ, fehlerhaft und sehr holzhammermäßig. Schade- denn die Problematik ist es wert, verfilmt zu werden. Leider hat der Zusatz im Vorspann, dass der Film auf wahren Tatsachen beruht, das Filmprojekt nicht davor bewahrt, Wahrheit mit zu viel freier Dichtung zu vermengen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tänzerin
Die Geschiche beginnt beim Fluchtversuch eines Ehepaares, leider sind sie erwischt und noch trauriger ihre beide Kinder, die sie irgendwie im Kofferraum versteckt haben, sind weggenommen. Nach einen Weile dürfen sie doch nach Westberlin fahren mit ihrem Sohn aber leider ohne ihre Tochter, die im Osten bleiben muss, in einem Pflegeheim.

Der Film läuft bis 1989 aber zeigt in den Jahren dazwischen, die emotionale Reise und schwierigen Kampf der Mutter, um ihre Tochter zurückzukriegen.

Ein ausdrucksvoller Film.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
DDR-Wahrheit pur 20. September 2010
Der Film zeigt, was noch heute verschwiegen wird und dennoch damals "übliche Taktik" der staatlichen Organe war.
Mir blieb dieses Schicksal,durch die Unterschrift meiner Oma,gott sei Dank erspart.
Ich glaube, ich wäre daran zerbrochen, wenn ich die Wahrheit nach Jahren erfahren hätte.
Der Film ist sehenswert und für jeden interessant, der mehr über die dunkle Seite der DDR erfahren will.
Denn nicht nur Politische Häftlinge gab es damals, sondern auch Kinder die der Staatsmacht ausgesetzt waren!
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