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Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari. [Taschenbuch]

Friedrich Nietzsche , Mazzino Montinari , Giorgio Colli , Ragni Maria Gschwend
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 1999
Text- und seitengleiche Ausgabe der Texte aus Band 5 der Kritischen Studienausgabe.

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Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari. + Der Fall Wagner. Götzen- Dämmerung. Der Antichrist. Ecce homo. Dionysos- Dithyramben. Nietzsche contra Wagner. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari. + Morgenröte / Idyllen aus Messina / Die fröhliche Wissenschaft. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari.
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Produktinformation


Mehr über den Autor

In ein Pfarrhaus wird Friedrich Nietzsche am 15. Oktober 1844 in Röcken in der damaligen Preußischen Provinz Sachsen hineingeboren. Nach dem frühen Tod des musischen und gebildeten Vaters zieht die Familie 1850 nach Naumburg um. In Bonn folgt das Studium der Theologie und der Klassischen Philologie, bevor sich der junge Nietzsche in Leipzig mit den Werken Arthur Schopenhauers auseinandersetzt. Es folgen 1868 der Militärdienst und der Beginn der Freundschaft mit Richard Wagner. 1869 wird Nietzsche wegen seiner Veröffentlichungen der Doktorgrad ohne Prüfung erteilt. In Basel wird er als außerordentlicher Professor für griechische Sprache berufen. Der Erschaffer des "Übermenschen" veröffentlicht noch eine Reihe weiterer, weltberühmt gewordener Werke, bevor er psychisch erkrankt und am 25. August 1900 in Weimar stirbt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Nietzsche (1844-1900) stammte aus einer evangelischen Pfarrersfamilie, besuchte die renommierte Landesschule in Pforta bei Naumburg, studierte in Bonn und Leipzig und wurde mit 25 Jahren Professor der klassischen Philologie in Basel. Er war ein genialer Denker, Meister der Sprache und begabter Musiker und Komponist. Sein Leben war bestimmt von problematischen Beziehungen, etwa zu Richard Wagner oder Lou Andreas-Salomé, und endete in der bedrückenden Einsamkeit des Wahnsinns. Seine Werke von der »Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik« bis »Also sprach Zarathustra« gewannen großen Einfluss auf die Philosophie und Literatur des 20. Jahrhunderts. Heute gilt er als einer der wichtigsten Wegbereiter der Moderne.

Sein Werk ist im Deutschen Taschenbuch Verlag in zahlreichen Ausgaben lieferbar.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsame Berghüttenlektüre 6. Oktober 2008
Format:Taschenbuch
Nietzsches Jenseits von Gut und Böse ist vielleicht - neben der Götzendämmerung - das lesenswerteste Buch des "Spätwerkes". Nietzsches Werk zerfällt vollkommen in sein Denken, seine Methode. Es gibt nichts, was Nietzsche nicht gesagt und anschließend verworfen hätte, nur, um es später wieder zu sagen. Es gibt kein System Nietzsche, und aus all den Zeilen schimmert ein Feuilletonist, ein Freigeist, ein Literat, Künstler und Dichter, Antiphilosoph und Philosoph heraus, der alles in den Schatten zu stellen vermag, was es bis dahin jemals an geistiger Leistung gegeben hat. Seine Methode ist konstruierend und dekonstruierend, sie ist perspektivisch, aber sich doch immer dieser Perspektive auch bewusst. Nietzsche wählt viele Masken, viele Stimmen und Wörter. Jeder Aphorismus ist schnell, elegant und von kristallklarer Härte und Unbeugsamkeit, ein Auszug aus seinem Denken, das sich weder über einen einzelnen noch über alle dieser Aphorismen definieren ließe. Was dem Leser bleibt, ist eine unendlich wertvolle Anleitung zu wirklich vorurteilslosem Denken, ja Nietzsche könnte gar der Lehrmeister einer jeden echten Philosophie sein, wenn er dieselbe nicht eben damit unmöglich gemacht hätte. Sagen wir besser: Freigeisterei. Wer diese Höhe erreicht hat, der findet in diesem Buch ein wahres "Vademekum", sinnlich, abstrakt, heiter und ernst, so schillernd wie die Person und das von ihm immer wieder bejahte Leben. Kein spröder Platon, greiser Kant und meckender, lustgreisiger Schopenhauer vermag gegen das unendlich tiefe "Bergwerk" dieses Denkers zu bestehen. Nur die kalte, entzauberte Moderne kann an das Denken Nietzsches anschließen - niemals aber so leicht, kunstvoll und lebenstrunken.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines von fünf Büchern für die einsame Insel 21. Dezember 2010
Von H. Weber
Format:Taschenbuch
Nietzsches "Götzendämmerung" trägt den Untertitel: "Wie man mit dem Hammer philosophiert". Dies trifft auch ohne weiteres auf Jenseits von Gut und Böse zu. Ständig hat man beim Lesen das Gefühl, hier werde eine Lehrmeinung oder eine konventionelle Weisheit mit einem kleinen Absatz, einem Aphorismus oder auch nur einem Halbsatz hinter einem Gedankenstrich vom Sockel geschlagen.

In den neun Hauptstücken wird eine unglaubliche Fülle an Topoi behandelt, von Erkenntnistheorie über politische Philosophie bis zu alltäglichen Dingen, sodass es kaum möglich ist, eine Zusammenstellung der erstaunlichsten Thesen anzufertigen, ohne dass deren Umfang sich notwendigerweise der Seitenzahl des Buches annähert. Natürlich ist das Werk recht voraussetzungsreich und wenn auch Nietzsches eigenes Diktum, man müsse restlos alles von ihm gelesen haben, um ihn zu verstehen, überzogen klingt, so bedarf es doch einer mehr als oberflächlichen Kenntnis philosophischer Klassiker und Zeitgenossen, um im Trommelfeuer der Sprüche und Spitzen auch nur deren Adressaten ausmachen zu können.

Nietzsche in eine bestimmte Ecke stecken zu wollen muss scheitern. Neben Tiraden gegen den "Demokratismus" und des Lobs selbstherrlicher Machtmenschen finden sich im Buch genauso wütende Attacken gegen die "Vaterländerei" und das Reich Bismarcks, dessen Fokus auf Real- und Machtpolitik den Geist verflachen lasse.

Die von Colli und Montinari herausgegebene kritische Studienausgabe enthält zusätzlich die "Genealogie der Moral" und ist, im Vergleich zu gekürzten und mit willkürlicher Orthographie aufwartenden anderen Ausgaben, absolut empfehlenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer NIetzsche wörtlich nimmt ist verloren! 17. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Eines der Bücher aus Nietzsches Schaffen das sehr deutlich die Gefahren aufzeigt, in die man gelangen kann, wenn man dem Denker die Zügel in die Hand gibt, denn sobald man sich überzeugt fühlt, wartet schon der nächste Schlag, der die Aussagen der letzten Seiten wieder ins Gegenteil verkehrt.
Es sind keine Widersprüche in die sich Nietzsche selbst verstrickt hätte, sondern wie sonst hätte er das Paradoxon LEBEN so lebhaft nachzeichnen können das in sich selbst ja ein zwiespältiges Phänomen zwischen Vernunft und Transgression ist?
Das beeindruckendeste Fazit, das ich aus Jenseits von Gut und Böse gezogen habe ist, dass die ewige Suche nach Wahrheit endlich ihr Ende findet, indem ihr die Kleider vom Leib gerissen werden und sie selbst nur als Illusion nachgewiesen wird. Bei Nietzsche bleibt nichts unberührt, weder die Religion noch die Wissenschaft kommen bei ihm ungeschoren davon, doch wer glaubt dass Nietzsche jede Form der Religion von Grund auf abgelehnt hatte irrt, denn er findet für das, was er aus tiefster Seele hassen kann, auch derart zarte Worte, wohingegen die Wissenschaft zum Opfer und Objekt des Denkers degradiert wird, vor allem der Empiriker kommt nur schwer verwundet aus dem Krieg.

Mit Jenseits von Gut und Böse hat man es mit einer Philosophie tun, die sich nur schwer einer vollständigen Kritik eines Einzelnen unterziehen lässt, denn so vielseitig Nietzsches Interessen und Talente waren, so eigenwillig seine Gedanken, so mannigfaltig sind die behandelten Themen.

Vergessen wir aber nicht, das Nietzsches Philosophie stark vom Geist der Romantiker geprägt war, die er ebenso wenig unberührt lässt und deren Idealismus er aufs Schärfste kritisiert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen danke.
dieses Produkt war leider nicht für mich. sondern für meine nichte. sie ist sehr zufrieden. lernt Erzieherin und brauchtr es für die schule
Vor 7 Monaten von Rosenhammer Monika veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kritische Studienausgabe
Das Buch enthält die Genealogie der Moral und wurde uns an der Uni für das Seminar empfohlen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Katzenmama veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen überwerterter Vollidiot
Wieso Mann Nietzsche noch immer unter den Größen Filosofen nennt, faß' is überhaupt nicht: es scheint mir ein engsinniger, Weiberfeindiger Antisemit. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Robin Wenen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nietzsche`s Werk der Werke
Man liest es nicht in einem durch. Man denkt sich durch. Immer weiter geht man in die Denkweise und merkt, das in jedem ein Nietzsche steckt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von T. Gerken
5.0 von 5 Sternen Herrenmoral und Sklavenmoral
Jenseits von Gut und Böse - diese Wendung klingt für uns automatisch unmoralisch. Muss man nicht das Gute wollen und das Böse verabscheuen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2009 von Rolf Dobelli
1.0 von 5 Sternen Vielleicht etwas für Lateinlehrer
Die Insel-Verlag-Ausgabe der beiden Texte von Nietzsche enthält viele unübliche lateinische Ausdrücke und auch ganze Textpassagen auf Latein, die dem Nicht-Lateiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2008 von Karl Hart
4.0 von 5 Sternen Teilweise jenseits aller Vernunft
Das Buch ist gut zu lesen, aber der Inhalt ist nicht immer stimmig.
Nitsche liefert mit Jenseits von Gut und Böse" unfreiwillig eine Rechtfertigung für viele... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2008 von Lebensfreund
4.0 von 5 Sternen Wo soll es denn noch hin....
Hört endlich auf, auf Nietzsche rumzuhacken. Er ist Mensch wie Du und Ich mit allen Fehlern desgleichen behaftet. Lesen Sie weiter...
Am 21. November 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Irgendwie...
...habe ich dieses Buch gelesen und er hat ja auch recht recht recht. Aber es ist doch nur ein philosophisches Buch und sein "Zarathustra" ist auch keine große... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2003 von "sebloboy"
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