Dieses Buch ist bereits das sechste Buch der Reihe "Jens-Peter und der Unsichtbare", nach "Jens-Peter und der Unsichtbare-", gegen den Rest der Welt, in der Zeitmaschine, voll verknallt und beim Psychologen. Es lohnt sich wirklich alle Bücher zu lesen, denn die Reihe ist einfach toll.
Nun zu dem Buch: Jens-Peter hat Schulsorgen: seine Noten sind nicht gerade zufriedenstellend, und es bleibt nur noch wenig Zeit, um seine Versetzung zu retten. Deshalb denkt sich Jens-Peter für Lehrer Mäuschens Geburtstag etwas ganz Besonderes aus. Mitten in der Feier springt er aus einer Riesentorte und trägt ein selbstgedichtetes Gedicht vor. Nach so einer großartigen Überraschung bleibt Lehrer Mäuschen doch gar nichts anderes übrig, als ihn zu versetzen ... oder?
Durch einen Zufall habe ich dieses Buch als erstes gelesen, aber trotzdem hatte ich keine Probleme, die Handlung zu verstehen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass alles, was der Unsichtbare sagt, in dem Buch rot gedruckt ist. So kann man sich, vor allem die jüngeren Leser, besser orientieren, wer denn jetzt nun spricht. Außerdem wird das Buch wirklich nicht langweilig. Die Schrift ist mittelgroß, aber eher klein, also nicht sehr geeignet für Leseanfänger. Und nach diesem Buch muss man die sechs anderen Bücher einfach lesen! Auch meine kleine Schwester (9 Jahre) fand das Buch toll. Kann man nur empfehlen.