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Jens Hoffmann

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Interview mit Jens Hoffmann im Rahmen von Entdeckt! Der Amazon Autoren-Preis


Woher kommt Ihre Leidenschaft für das Schreiben?
Ich habe immer schon gern vor mich hin geträumt und hier und da mal etwas für Familienfeiern, Hochzeiten und Geburtstage von Freunden geschrieben. Das Schreiben war immer irgendwie da, ohne dass ich sagen kann warum. Allerdings möchte ich betonen, dass ich noch nie so intensiv an etwas gearbeitet habe, wie an diesem Buch. Eine Menge eigener Emotionen und auch viele Tränen stecken in dieser Geschichte. Sie ist ein Teil von mir.

Wie ist die Idee zu Ihrem Buch entstanden?
Diese Frage wurde mir schon oft gestellt. Ich verstehe es bis heute nicht, wie diese Geschichte entstanden ist. Veränderung war angesagt. Ich brauchte neue Impulse in meinem Leben; vor allem aber einen kreativen Ausgleich zu meinem eher eintönigen und nicht ganz so spannenden Job als Buchhalter und Controller. So schmiss ich 2010 alles hin und verordnete mir eine persönliche Auszeit, packte meine Koffer, mietete eine Wohnung in Valencia und war erst einmal weg. Schon seit Kindertagen kenne und liebe ich diese Stadt am Meer. Zu dieser Zeit habe ich erfahren, dass ich Onkel werde. Und irgendwie war das der alles entscheidende Impuls. Ich hatte die Idee für meinen noch ungeborenen Neffen eine kurze Geschichte zu schreiben. Einfach so, ohne zu wissen, was daraus entstehen kann. So saß ich also in meiner kleinen, gemütlichen Küche, vor einem leeren Blatt Papier. Und die Geschichte kam zu mir! Ich kann es einfach nicht anders ausdrücken. Ideen sprudelten aus mir heraus und wurden zu Worten. Die ersten Kapitel einer Geschichte entstanden; ganz leicht und ohne Anstrengung, als wäre sie schon immer in mir gewesen - das blieb natürlich nicht so!

Wie lange haben Sie an dem Buch gearbeitet?
Drei Jahre habe ich an Simon Knox und die Prophezeiung Asragurs gearbeitet. Viel investiert und auch riskiert. Ich denke, es stecken ein paar tausend Arbeitsstunden in diesem Buch. Die Arbeitsstunden meiner Grafikerin mal nicht mit eingerechnet.

Vor welche großen Herausforderungen wurden Sie während des Schreibens gestellt?
Nach den ersten, eher mühelos herunter geschriebenen Kapiteln wurde das Schreiben tatsächlich wieder schwerer. Ein Umzug nach Hamburg und ein neuer Job haben mir nicht die nötige Ruhe gelassen, die ich eigentlich für dieses Buch gebraucht hätte. Ich wurde mehr oder weniger zu einem Wochenend-Schreiber und habe mich schwer damit getan, die Alltagssorgen abzulegen, um mich voll und ganz auf die Geschichte zu konzentrieren. Die größte Herausforderung aber war, die vielen Bilder, die in meinem Kopf herumschwirrten, auch zu verbalisieren und zu Papier zu bringen. Wie beschreibt man Bilder und das Gefühl, das sie in einem selbst oder aber den Protagonisten auslösen? Wie beschreibt man die einzelnen Szenen, damit auch der Leser diese Bilder überhaupt sehen kann und die gleichen Empfindungen verspürt? Das war zugegebenermaßen nicht immer einfach und die größte Herausforderung in diesem Projekt; aber auch der größte Reiz.

Beschreiben Sie Ihr Buch mit 2 Adjektiven.
Mitreißend, magisch

Warum haben Sie sich für diese 2 Adjektive entschieden?
Weil genau diese beiden Adjektive das beschreiben, was ich fühle, wenn ich mich mit der Geschichte beschäftige. Ich tauche ein, in eine mir vertraute und dennoch völlig fremde und magische Welt. Lasse mich treiben und in die Tiefen meiner eigenen grenzenlosen Fantasie hinabreißen. In eine Welt, die aus mir entstanden ist und vieles von mir wiederspiegelt. Eine Welt, die bisher auch andere Leser in ihren Bann gezogen hat. Es ist ein sehr belebendes Gefühl, wenn man sich endlich mal wieder, frei wie ein Kind, durch Zeit und Raum bewegen kann. Denn das ist die wirkliche Magie unseres Lebens; die Bewahrung unserer Fantasie und der kindlichen Neugier, die in jedem von uns steckt.

Sie haben Ihr Buch über CreateSpace und Kindle Direct Publishing im Selbstverlag veröffentlich. Was hat Sie zu diesem Schritt bewegt?
Ich bin kein sehr geduldiger Mensch. Weder mit mir, noch mit anderen. Aus diesem Grund habe ich mich für den Selbstverlag [...] entschieden. Ich wollte jetzt erfahren, was mit meiner Geschichte möglich ist und nicht erst jahrelang Absagen bekommen. Sollte jedoch eines Tages mal ein Verlag bei mir anklopfen, werde ich natürlich genau abwägen. Aber für dieses Projekt habe ich mich in allererster Linie auf meine eigenen Fähigkeiten verlassen und bin auch ein bisschen froh darüber, dass mir niemand reinredet und ich so weit gekommen bin.

Welche Tipps würden Sie anderen Indie-Autoren geben, die sich nicht sicher sind, ob sie ihr Buch veröffentlichen sollen?
Ich sehe mich eigentlich nicht als Ratgeber für andere Autoren. Das würde ich als vermessen empfinden. Dies ist mein erstes Projekt und ich selbst stehe immer noch ganz am Anfang. Aber den einen Rat kann ich jedem mit auf den Weg geben, der seine Geschichte veröffentlichen möchte: Vertraut in euer Können, lasst euch von Freunden und Familie beraten und lauft einfach geradewegs auf euer Ziel zu. Wenn ihr nicht an euch selbst glaubt, dann glaubt auch kein anderer an euch.

Wie sind Sie auf Entdeckt! den Amazon Autoren-Preis aufmerksam geworden?
Das war eigentlich eher zufällig, als ich an meiner Autorenseite bei authorcentral gearbeitet habe - glaube ich jedenfalls. Ich kann mich gar nicht mehr so recht daran erinnern, wie genau ich auf diesen Wettbewerb aufmerksam geworden bin. Zumal ich auch über Google nach Informationen zu Autorenwettbewerben in USA und UK gesucht habe. Natürlich versuche ich auch am Amazon Breakthrough Novel Award 2014 teilzunehmen. Aber ein rein deutscher Wettbewerb ist für jeden Autor hier zu Lande ungemein wichtig. Und ich bin sehr froh darüber, dass Sie mich und mein Buch in diesem Wettbewerb dabei haben möchten. Ich bin gespannt, was passieren wird und drücke natürlich allen Teilnehmern die Daumen.

Wann können wir uns auf Ihren nächsten Titel freuen?
Es gibt einige Ideen für eine Fortsetzung von Simon Knox und die Prophezeiung Asragurs. Wann genau ich diese umsetzen werde, kann ich noch nicht mit Gewissheit sagen. Zumal ich momentan auch Ideen für einen Thriller sammele. Aber eines ist sicher: Es wird auf jeden Fall einen neuen und spannenden Titel von mir geben – Sie dürfen gespannt sein.

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