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Jene Gräfin Larisch: Marie Louise Gräfin Larisch-Wallersee. Vertraute der Kaiserin - Verfemte nach Mayerling Gebundene Ausgabe – 1. April 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Böhlau Wien; Auflage: 4., Aufl. (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3205774841
  • ISBN-13: 978-3205774846
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 4,6 x 25,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brigitte Sokop, in Frankenthal in der Pfalz geboren; stellte ihre in Theorie und Praxis erworbenen bibliothekarischen Kenntnisse in den Dienst gezielter Geschichtsforschung.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polyglottes Ding am 28. Januar 2007
Brigitte Sokop hat hier wirklich ein wunderbares Buch geschrieben, welches das abwechslungsreiche Leben der Marie Louise von Wallersee, verh. (1) Gräfin von Larisch, (2) Brucks und (3) Meyers, behandelt. Aus der Liasion zwischen den ältesten Bruder der Kaiserin Elisabeth von Österreich, Herzog Ludwig, und der Schauspielerin Henriette Mendel hervorgegegangen, wird sie als Jugendliche zur Lieblingsnichte der kaiserlichen Tante ernannt und wird deren "Vertraute". Als sie (mehr oder weniger unbewusst) in das Drama von Mayerling hineingezogen wird, wird sie nicht wieder am Hof empfangen und ihr ganzes restliches Leben (immerhin gut 50 Jahre!) kämpft sie um ihre Rehabilitation, getreu dem Motto: "Der Zweck heiligt die Mittel".

Das Buch ist außerordentlich interessant geschrieben, die Sachkenntniss der Autorin beeindrucken und die Geschichte jener Gräfin Larisch, die... sehr packend.

Unbedingt lesen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Josef Spindelböck am 3. November 2008
Verifizierter Kauf
Eine Hauptschuld am tragischen Tod des Kronprinzen Rudolf von Habsburg und seiner Geliebten Mary Freiin von Vetsera im Jagdschloss Mayerling am 30. Januar 1889 wurde von bestimmten Kreisen des Kaiserhofes und später auch in der Mayerling-Publizistik immer wieder der Gräfin Marie Louise Larisch-Moennich, geb. als Freiin von Wallersee am 24. Februar 1858, zugeschrieben. Diese war eine besondere Vertraute Kaiserin Elisabeths gewesen, verlor aber durch die Mayerling-Ereignisse ihren besonderen Status. In der Folge verbrachte sie ein wechselvolles Leben, bis sie am 4. Juli 1940 im St. Servatiusstift in Augsburg starb. Die Historikerin Brigitte Sokop stellt in detaillierter Weise die Lebensgeschichte der vielfach verfemten Gräfin Larisch dar und zeigt auf, dass sich einseitige Urteile über diese vielschichtige Person verbieten. Neigt sie in jungen Jahren zur Ehrsucht und Verschwendung und wird sie im Zuge ihrer Rehabilitationsbemühungen sogar zur erfolgreichen Erpresserin hoher Geldsummen am Kaiserhaus, so läutert sie die Teilnahme am Ersten Weltkrieg als selbstlos dienende einfache Rot-Kreuz-Schwester und ist sie künftig - mit Einschränkungen - auch in bescheidenen und einfachen Lebensverhältnissen zufrieden. Mit manchen Schicksalsschlägen hat sie zu tun; sie geht in Würde ihren Weg und bewahrt ihr neu errungenes Gottvertrauen. Ein lesenswertes Buch für alle, die wichtige Persönlichkeiten gegen Ende des österreichisch-ungarischen Kaiserhauses kennenlernen wollen!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caro am 20. Mai 2006
Verifizierter Kauf
"Jene Gräfin Larisch", die nach der Tragödie von Mayerling trotz flehendlicher Bitten nie wieder von Tante "Sisi" empfangen wurde, wird dem Leser sehr menschlich dargestellt. Zeit Lebens litt sie darunter, die Tochter einer Schauspielerin zu sein. Gerade deshalb wurde sie wohl von der Kaiserin, deren Bruder Maries Vater war, lange Zeit sehr gefördert. Die "Schlagengrube" des Wiener Hofes wird interessant dargestellt, ebenso die Mode in der Kaiserzeit. Die Autorin zeigt auch die gegensätzlichen Aussagen verschiedener Personen, der Presse und auch dem von Gräfin Larisch verfassten Buch "Kaiserin Elisabeth und ich" auf.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristans Mama am 4. Juni 2007
Das sehr ausführlich geschriebene Buch behandelt die ganze Lebensgeschichte der Marie Wallersee-Larisch wie ich es bisher nirgends gelesen habe. Das Buch zeigt aber auch eine andere Kaiserin Elisabeth, nämlich eine kalte und skrupellose, berechnende Frau und Tante. Die ihre Nichte an sich zog und beschenkte und dann als sie ihr nicht mehr bequem war eiskalt fallen lies.

Hier wird ausserdem deutlich wie viele Menschen mitschuldig waren an der Tragödie von Mayerling und nicht nur die von vielen als Sündenbock hingestellte Marie !

Ein lesenswertes Buch !!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KaTe am 7. Juni 2007
...und das, obwohl es wahrscheinlich Figuren in der Geschichte gibt, über die man mehr weiss.

Als kritische Leserin, die sich schon seit Jahren mit den Habsburgen und Wittelsbachern des 19. Jahrhunderts beschäftigt, war ich anfangs ja etwas skeptisch. Aber das Buch ist wirklich großartig geschrieben, geht auf Fakten ebenso ein, wie auf Gerüchte. Das wird immer genau angegeben, so dass es nicht zu Missverständnissen kommen kann. Ganz hervorragend finde ich die Einbeziehung Larisch`s eigener Werke, die von der Autorin kritisch betrachtet werden.

Ein zu empfehlendes Buch, sogar, wenn man sich bis data noch nicht mit der Kaiserin Elisabeth beschäftigt hat. Wenn doch, ist es eh Pflichtlektüre!
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