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Jefra heißt Palästina: Ein Mädchen in Jerusalem
 
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Jefra heißt Palästina: Ein Mädchen in Jerusalem [Taschenbuch]

Margret Greiner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349224744X
  • ISBN-13: 978-3492247443
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.503 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Margret Greiner
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eindrucksvoll spiegelt der Roman die vorbildliche Wirkung einer mutigen Persönlichkeit. Imponierend.« Westfälischer Anzeiger

Kurzbeschreibung

Am liebsten würde sie zum Shoppen in die Jaffa-Street gehen, nach Ramallah ins Kino oder aber ans Meer fahren. Doch seit der Intifada ist all das für die sechzehnjährige Jefra unerreichbar, denn sie lebt mit ihrer Familie in einem besetzten Land. Jeden Tag ist sie mit dem Tod konfrontiert, dabei sehnt sie sich nach dem Frieden. Sie versucht den Teufelskreis von Gewalt und Haß zu durchbrechen und zwischenmenschliche Brücken zu bauen – gegen alle Widerstände in der eigenen Familie. Die authentische Geschichte einer jungen Palästinenserin, hin- und hergerissen zwischen der arabischen Tradition und dem Traum von Freiheit.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Innerer Frieden 25. April 2005
Format:Taschenbuch
Mit dem Titel konnte ich zunächst nicht viel anfangen. Aber mit fortschreitender Lektüre wurde es ein „furchtbar gutes" Buch. Dabei verflog auch bald die Sorge vor zu viel „Gutmenschsein". Der Autorin gelingt es - im Gegenteil- spannend und sensibel eine wechselvolle Geschichte von Hass und Liebe und ihren vielschichtigen Facetten zu schildern, die von großer psychologischer Einfühlung, Sach-, Orts- und im Hintergrund auch Politik-Kenntnis zeugt. In ihrem vorigen Buch („Miss, wie buchstabiert man Zukunft?") faszinierte bereits die Mischung von Sach- und Menschenkenntnis. In diesem zeigt die Autorin, dass sie auch das Zeug für Romane hat! Wäre Jane Austen 200 Jahre später geboren: Jefra hätte aus ihrer Feder kommen können. Aus dem alltäglichen Leben ein so sprachfreudiges, oft humorvolles, auch weises und gelegentlich bissiges Buch zu machen, das man erst weg legen kann, wenn man sein ungewisses Ende erreicht hat: Kompliment! Allerdings spielt neben den einfühlsamen eingefangenen Alltagsszenen der grausame aktuelle und traumatisierende Krieg natürlich eine entscheidende Rolle. Aber die Kämpfe, die die Protagonistin/nen da ausleben, könnten auch in einem anderen Kontext die eigenen sein. Auf jeden Fall helfen sie, die zum Thema Palästina oft notwendige Verdrängungsfähigkeit durch Alternativen anzureichern. Jefra istmit ihrer persönlichen Wahrheitssuche (hoffentlich) in uns allen. Deshalb ist das Buch nicht nur für Jerusalem-Kenner und solche die es werden wollen ein Muss, sondern für jeden, der das eigene widersprüchliche Menschsein nicht mit Resignation beantworten will.
Als Psychotherapeutin für Erwachsene wäre ich besonders gespannt auf Urteile von Jugendlichen! Ich glaube, es hat das Zeug zum Kultbuch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Jefra, ein empatisches, optimistisches, palästinensisches Mädchen, versucht, trotz schwerster Bedingungen in ihrem Umfeld für mehr Toleranz, Akzeptanz und gegenseitiges Verständnis zu kämpfen, um einen Schritt in Richtung Frieden zwischen Nachbarn ( Israelis und Palästinensern ) zu gehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Innerer Friede 25. April 2005
Format:Taschenbuch
Mit dem Titel konnte ich zunächst nicht viel anfangen. Aber mit fortschreitender Lektüre wurde es ein „furchtbar gutes" Buch. Dabei verflog auch bald die Sorge vor zu viel „Gutmenschsein". Der Autorin gelingt es - im Gegenteil- spannend und sensibel eine wechselvolle Geschichte von Hass und Liebe und ihren vielschichtigen Facetten zu schildern, die von großer psychologischer Einfühlung, Sach-, Orts- und im Hintergrund auch Politik-Kenntnis zeugt. In ihrem vorigen Buch („Miss, wie buchstabiert man Zukunft?") faszinierte bereits die Mischung von Sach- und Menschenkenntnis. In diesem zeigt die Autorin, dass sie auch das Zeug für Romane hat! Wäre Jane Austen 200 Jahre später geboren: Jefra könnte von ihr stammen. Aus dem alltäglichen Leben ein so sprachfreudiges, oft humorvolles, auch weises und gelegentlich bissiges Buch zu machen, das man erst weg legen kann, wenn man sein ungewisses Ende erreicht hat: Kompliment. Allerdings spielt neben den einfühlsamen eingefangenen Alltagsszenen der grausame aktuelle und traumatisierende Krieg natürlich eine entscheidende Rolle. Aber die Kämpfe, die die Protagonistin/nen da ausleben, könnten auch in einem anderen Kontext die eigenen sein. Auf jeden Fall helfen sie, die zum Thema Palästina oft notwendige Verdrängungsfähigkeit durch Alternativen anzureichern. Jefra ist (hoffentlich) in uns allen. Deshalb ist das Buch nicht nur für Jerusalem-Kenner und solche die es werden wollen ein Muss, sondern für jeden, der das eigene widersprüchliche Menschsein nicht mit Resignation beantworten will.
Als Psychotherapeutin für Erwachsene wäre ich besonders gespannt auf Urteile von Jugendlichen! Ich glaube, es hat das Zeug zum Kultbuch.
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