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Jeff
 
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Jeff

4. August 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Juni 2003
  • Erscheinungstermin: 16. Juni 2003
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:20
  • Genres:
  • ASIN: B001SPEEC6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.685 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mr_boogie" auf 11. August 2003
Format: Audio CD
Dass mir nur ja keiner den Meister unterbricht! Jeff Beck hat einen Lauf. Schon drei Alben seit '99. Fast beispiellos in seiner Karriere. Man sollte meinen, er hat seine Bestimmung gefunden - und die ist überraschend elektronisch. Für jemanden, der bei den Yardbirds mit Jimmy Page zusammen Blues gerockt hat, ist die musikalische Entwicklung einzigartig. Jeff Beck, das Stil-Chamäleon. Seit drei Jahren jedoch sind die Drums programmiert oder geloopt, Breakbeats, BigBeat, Drum&Bass, selbst Industrial wird zitiert. Die Gitarre wird mißbraucht, mutiert aufs kreativste, erzeugt Sounds, die nicht von dieser Welt scheinen. Für mich das Gitarrenalbum 2003. Eben gerade, weil die gängigen Klischees fast vollständig vermieden werden, ist es denke ich auch für nicht-Gitarristen interessant. Kein masturbierendes Skalengefiedel a la Yngwie. Keine abgelutschten Blues-Licks, die wir alle schon fünftausendmal gehört haben. Und wenn doch einmal ein Blues-Versatzstück auftaucht, dann mit einem Augenzwinkern, um im nächsten Takt zu etwas völlig anderem zu werden. Herkömmliche Melodien gibts auch: manchmal versteckt hinter den monströsen Grooves, den schrägen Riffs, den perkussiven Gitarrenattacken.
Und mit "Bulgaria" mal wieder ein Stück von fast unirdischer Schönheit.
Liebe Gitarrenhelden der 80er, 90er, 2000er: die Innovation habt ihr verschlafen. Einer der Vorreiter, die im 21. Jahrhundert das Instrument an seine Grenzen treiben und darüber hinaus, ist jemand, der schon gerockt hat, als ihr noch am Daumen genuckelt habt. Schämt euch.
Auf der anderen Seite bin ich sehr dankbar, das der gute Jeff kurz vor dem Rentenalter (Jahrgang 44...) noch solche Kreativitätsreserven hat. Wenigstens einer, der noch überrascht.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _pearlfisher_ auf 8. November 2006
Format: Audio CD
Jeff Beck war und ist für mich vor allem ein Sound-Weltmeister. Wilde, bösartige, stotternde, schleimige Licks sind sein Markenzeichen. Hier erwischen sie einen wie die Schläge von einem herumpeitschenden Hochspannungskabel. Auch ein Tanklastzug, der funkenstiebend aus der Kurve bricht, findet hier die adäquate Untermalung. Die elektronischen Beats sind nicht nur zeitgemäß - sie passen wie die Faust aufs Auge. Sag ich, der mit Techno im allgemeinen nix am Hut hat. Und dieser Typ ist 1944 geboren. Das möchte man allen Eric Claptons und Paul McCartneys um die Ohren hauen. Beim ersten Hören habe ich vor meinen Boxen gekniet, dankbar, daß es sowas überhaupt gibt. Aber auch beim Joggen bringt das Teil richtig Schub. Ausprobieren!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pirxmann auf 23. November 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beim Durchwühlen des Internets nach Musik bin ich vor Wochen auf diese Scheibe beim Reinhören gestoßen, zumal JB ein alter (Hör-)Bekannter meinerseits ist. Kreativität, weg vom Mainstream und Mut zum "Exklusiven" (angejazzt und funkig) prägen diese Scheibe. Ansonsten könnte ich auch nur das schreiben, was die anderen gutgelaunten JB-Freaks schon zu Papier gebracht haben, z.B. was die alten "Langweiler" (ohne Namen) betrifft.
Credo: Laut hören, am Besten dabei vor den Boxen stehen und sich einfach freuen, das es sowas wie diese Scheibe noch gibt.
PS: Achtung! Im Auto diese CD zu hören ist gefährlich! Ich sag's aus eigener Erfahrung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Zawislak auf 14. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jeff Beck ist ein wahrhafter Gitarrengott der elektrisch verstärkten und klangfarben verfremdeten Gitarrenklänge. Dies alles paart sich bei diesem -man mag es nicht glauben: 67 Jahre alten Gitarristen mit immer noch einzigartiger Spieltechnik die jeden Hörer dieses Genres in seinen Bann zieht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grungeghost auf 22. Februar 2005
Format: Audio CD
War JB auf seinen beiden letzten Platten noch auf der Suche, so hat er jetzt gefunden, was er gesucht hat: "Jeff" ist mit Abstand die beste von seiner "Elektronik-Trilogie"! Diese Platte groovt und rockt nach vorne mit genial wahnsinnigen Ideen. Dies erklärt auch warum viele Hörer älteren Semesters mit dieser Platte nichts anfangen können.
Die hier gezauberten Soundcollagen sprechen Rockfans an, die auch Elektronik mögen (wie Prodigy's Fat of the land)! Wenn man dazu noch Gitarrist ist, wird man sich fragen wie dieser Gott diese Sounds nur mit seinen Fingern und seiner Gitarre erzeugt.
Bei alledem muss man bedenken, dass Jeff Beck um die 60 ist!! Einfach Wahnsinn der Typ....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falken auf 6. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die Art und Weise ist jetzt seit mehreren Alben bekannt, wohlwollend wurde hier schon gesagt, daß es sich um eine "Trilogie" handeln könnte. Nicht so wohlwollende Geister überlegen, was nach "funkenstiebenden LKWs und Panzersounds" an metallischen Effekten noch kommen soll?

Richtig ist, daß zur Zelebrierung solcher Sounds nur ein bestimmtes einfaches Kompositionsgerüst notwendig ist. Bei Anhörung einiger Stücke nähert er sich auch gefahrvoll dem eher einfacheren kompos. Niveau des Herrn Satriani (wären da nicht noch Jeffs Vielfältigkeit im Gitarrenklang und die Überraschungsmomente). Wer auf Komposition steht, kommt bei dieser "Musik" sicherlich zu kurz. In den wenigen Songs, wo die Colts nicht rauchen, sticht Jeffs Genialität um so deutlicher hervor. Mit seinen zerbrechlichen, geradezu zärtlichen Melodiebögen steht er einzig da. Wer J. Beck in den letzten Jahren einmal life erlebt hat, weiß, was für eine schüchtern-verlegene Ausstrahlung er auf der Bühne hat! Bei den von der Slidetechnik geprägten Stücken findet das Spiel völlig unspektakulär und bewegungsarm in den allerhöchsten Bereichen des Griffbrettes statt, also kein wildes Gitarrengereiße, keine Heldenposen.

Nur so ist auch erklärbar, daß der "Star" dieser Musik auf nahezu allen Photos dem direkten Blick in die Kamera ausweicht.

Er hat immer darauf verzichtet selbst zu singen und das macht vermutlich den Unterschied zu anderen Ehemaligen aus, die nicht mehr allein die Gitarre singen lassen. Bei J. Beck fließen wirklich alle Emotionen auf das Griffbrett und werden mannigfaltig modelliert. Innerer Reichtum.
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