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Jedes Kind ist hoch begabt: Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen Gebundene Ausgabe – 20. August 2012

4.4 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Gerald Hüther und Uli Hauser im Gespräch Jetzt reinlesen [123kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch entlastet Elten und Schulen von quälender Fixierung auf Bestnoten und bietet die überfällige Perspektive in einer seit Jahren festgefahrenen Bildungsdebatte." (Hamburger Abendblatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerald Hüther, Jahrgang 1951, Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen, ist Autor zahlreicher Erfolgsbücher, unter anderem „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ oder „Was wir sind und was wir sein könnten“.


Uli Hauser, geboren 1962 als Ältester von sechs Geschwistern in Orsoy am Niederrhein, war in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv. Er schrieb mehrere Bücher, unter anderem "Eltern brauchen Grenzen", und ist seit über zwanzig Jahren Reporter beim „stern“. Uli Hauser wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.



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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
„Sind Sie der, der sie sein wollten? Oder der, der sie sein sollten? Sind auch in Ihnen Begabungen vorhanden, die brach liegen? Wovon träumten Sie als Kind? Was begeisterte Sie? Wissen Sie, was Ihre Kinder wirklich gut können und was nicht?“

Mit diesen Sätzen beginnt das Buch, das der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther zusammen mit dem Stern Reporter Uli Hauser geschrieben hat. Sie wollen mit dem Buch die Erwachsenen aufrütteln. Sie darauf aufmerksam machen, dass die Zukunft von ihren Kindern abhängen wird und dass jeder etwas tun kann. Mit seinem Verhalten. Es möchte dazu auffordern, alte Denkmuster von Erziehung und Schule in Frage zu stellen.

Jedes Kind komme mit einer Vielzahl von Potentialen auf die Welt. Mit einem Gehirn, das viele neuronale Vernetzungen gemacht hat, die anhand der aus dem eigenen Körper im Gehirn ankommenden Signalmuster und der dafür optimierten Reaktions- und Antwortmuster stabilisiert worden sind und genau zum Körper des jeweiligen Kindes passen. Schon im Mutterleib mache das Kind eigene Erfahrungen, die es in seinem Gehirn verankert. So komme jedes Kind mit einem einzigartigen Gehirn auf die Welt, dem vielfältige Möglichkeiten und Begabungen offen stehen.

Nutzungs –oder erfahrungsbedingte Neuroplastizität nennen es die Neurowissenschaftler. Einfach gesagt: Das Gehirn wird so, wie man es benutzt und wofür man es benutzt. Mit den Erfahrungen, die ein Kind durchlebt, macht sein Gehirn besondere Nervenzellverknüpfungen. In manchen Bereichen komplexere, in anderen einfachere. Je nachdem, für was das Kind sein Gehirn benutzt, stabilisieren sich Nervenzellvernetzungen. Solche, die nicht gebraucht werden, verkümmern.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Titel des Buches ist, wie schon in anderen Rezensionen angemerkt, ein wenig irreführend. Allerdings ist es auch verständlich, dass der Verlag angesichts des aktuellen Hypes um die Hochbegabten und die vielen angeblich Hochbegabten diesen etwas provokanten Titel gewählt hat. Dass es hier nicht um Hochbegabung im Sinne von einem IQ oberhalb von 130 geht, erkennt man schon an der Schreibweise. Es geht eben nicht um hochbegabte, sondern um hoch begabte Kinder. Was damit gemeint ist, wird schnell klar. Es geht um das eigentliche Wunder des Lebens und der kindlichen Entwicklung. Jeder der sich darauf einlässt, wirklich einmal darauf zu achten, was ein Kind in den ersten Lebensjahren völlig spielend und ohne Anstrengung erlernt, sollte aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Und auf diesem Entwicklungsweg bildet jedes Kind besondere Fähigkeiten aus.

Die Botschaft des Buches könnte also lauten: "Sucht bei euren Kindern nicht ständig nach einer Hochbegabung, sondern freut euch an den ganz normalen wunderbaren Talenten, die ALLE Kinder mitbringen."

Aber das Buch geht noch einen Schritt weiter: Weil nämich die heutige Erziehung in Elternhaus und Schule so sehr an den Bedürfnissen der Kinder vorbeigeht, kommt das Potenzial, das in jedem Kind steckt, laut der Autoren gar nicht richtig zur Entfaltung. Das klingt sehr schlüssig, führt aber unter Umständen dazu, dass einige Eltern, die sich eigentlich ja von dem Gedanken der bisher unentdeckten Hochbegabung ihrer Kinder verabschieden sollten, nun doch wieder hellhörig werden. Sicher schlummern im eigenen Kind ganz viele Talente, die nur bisher nicht zum Tragen gekommen sind, weil man das Kind zu sehr bevormundet hat.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In diesem Buch sind die Ideen des Autors mit wissenschaftlichen Erkenntnissen vermischt. Leider war für mich nicht erkennbar wo die Wissenschaft aufhört und die Autorenmeinung beginnt. Ich glaube es enthält deutlich mehr Meinung als Wissenschaft und das war für mich eher entäuschend, da ich von einem Professor etwas anderes erwartet hatte.

Mit dem Thema Hochbegabung hat das Buch gar nichts zu tun. Es geht viel mehr darum, wie viele tolle Fähigkeiten jedes Kind mitbringt und wie sie am besten darin unterstützt werden, diese weiterzuentwickeln. Hier sind die Ideen des Autors auch gar nicht schlecht und geben sicher gute Anregungen.

An manchen Stellen macht er es sich aber auch schlicht zu einfach. Wenn es z.B. heißt, dass Kinder nur deswegen so viel am Computer spielen, weil sie keine Bindung zur Mutter haben und ihnen der Austausch mit dem Vater fehlt (wenn das so einfach wäre).
Insgesamt ist die (zu Recht) kritische Betrachtung der Situation in der unsere Kinder aufwachsen (kinderunfreundliche Städte, demotivierende Schule ...) ein bisschen zu plakativ und undifferenziert.
1 Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Den Titel finde ich, seitens der Logik, etwas seltsam. Wären alle Kinder HOCHbegabt, dann wäre das die Norm und damit wären alle Kinder normal begabt. Weniger reißerisch stimme ich jedoch der These zu, dass jedes Baby ein vergleichbares Potential hat, um Außergewöhnliches zu leisten. Wie auch Hüther bin ich der Meinung, dass man es nicht bewerten kann, ob ein Kind “besser” ist, das gut rechnen kann, eines das sehr hilfsbereit und mitfühlend ist oder eines, das flink auf Bäume klettert. Aus schulischer Sicht ist die Sache jedoch klar.

Das Buch schreibt mir 186 Seiten von der Seele und beschreibt vieles von dem, das ich als Kind und Schüler erlebt habe und auch immer wieder mitbekomme. Hüther schreibt, dass es als wissenschaftlich gesichert gilt, wie Begabungen entstehen. Und zwar durch nutzungs- und erfahrungsabhängige Neuroplastizität. Kurz erklärt: Unser Gehirn passt sich strukturell jeweils den Tätigkeiten an, die wir am häufigsten und am liebsten ausüben. Und dieser Prozess beginnt bereits im Mutterbauch. Übrigens endet dieser Prozess erst mit dem Tod. Das heißt, auch das Gehirn von Erwachsenen verändert sich täglich und kann durch gezieltes Üben, Lernen, Trainieren neue Begabungen entwickeln. Allerdings: Naturtalent wird generell überschätzt und wird ohne langjähriges Üben auch nicht brillant.

Hüthers wichtigste Gedanken des Buchs kurz und knapp: Kinder lernen immer. Talent wird überschätzt. Schule und Erziehung fördern die falschen Begabungen.

Kaum ein genialer Schöpfer der letzten Jahrhunderte – ob Musiker, Wissenschaftler oder Erfinder – war ein guter Schüler.
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