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Jedes Kind ist hoch begabt: Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen Taschenbuch – 9. Dezember 2013


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Jedes Kind ist hoch begabt: Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen + Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher + Damit das Denken Sinn bekommt: Spiritualität, Vernunft und Selbsterkenntnis. Mit Texten des Dalai Lama (HERDER spektrum)
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Produktinformation

Gerald Hüther und Uli Hauser im Gespräch Jetzt reinlesen [PDF]
  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442747104
  • ISBN-13: 978-3442747108
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.835 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern.

Mehr über Gerald Hüther erfahren Sie unter www.gerald-huether.de


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Röpke-Stieghorst TOP 500 REZENSENT on 10. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren haben dieses Buch geschrieben, weil sie einladen wollen zum Umdenken. Denn die Hirnforschung hat sich verabschiedet von technologisch geprägten Vorstellungen des "Programmierens" menschlicher Oberstuben des Denkens und Lenkens.

Ein wesentlicher Switch ist dabei die seit Beginn des 21. Jh. etablierte Erkenntnis, dass das Hirn mit Potenzial auf die Welt kommt. Dieses Potenzial kann nicht anders als sich zu entfalten, wenn der Mensch sich in einer gesunden Umwelt bewegt. Adieu und weg mit den alten Zöpfen, dass harte Schule mit Disziplin, beharrlichem Training, Liebesentzug und Strafen den Menschen erfolgreich zu seinen Möglichkeiten führt. Und so mit knapp 20 Jahren der Mensch fertig, das Hirn auch genetisch bedingt ausgeformt und das Schicksal sozusagen besiegelt ist. Willkommen also die Grundidee der Potenzialentfaltung, die uns allen ein nicht endendes Entwicklungspotenzial mit all den darin enthaltenden Überraschungen parat hält.

Daraus folgt, dass Kinder (und Erwachsene) Entfaltungsräume und Möglichkeiten des Entdeckens und Experimentierens benötigen, um ihre Begabung des Lernens und sich Weiterentwickelns ausleben zu können. Und Menschen, welche ihnen wohlgesonnen und an ihnen liebevoll interessiert sind. Welche sich mit überraschen lassen von der Vielfalt des Könnens und Ausprobierens des Kindes.

Hüther und Hauser, die Autoren, gehen u.a. auch auf das unter Regie von Hüther durchgeführte Experiment mit ADHS Kindern ein, welche für 6 Monate ihren hektischen und mit Impulsen überbordenden Alltag eines ganz normalen Lebens zu Beginn des 21. Jahrhunderts verließen.
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84 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miss Adora Belle Dearheart on 31. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
... denn das Buch klärt zwar darüber auf, dass jedes Kind von Natur aus eine unglaubliche geistige Entwicklung durchmacht, und auch darüber, dass wir aus den angeborenen Talenten unserer Kinder leider nicht sehr viel machen - aber es bietet keinerlei brauchbare Lösungen für die zugrunde liegenden Probleme.
Eigentlich ahnt der potentielle Käufer dieses Buches ja schon, dass alle Kinder irgendwelche besonderen Talente haben, aber dass heutige Eltern, Kindergärten und Schulen diese eher im Keim ersticken als zu fördern. Hätte das Buch gehießen "Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen KÖNNTEN", dann hätte ich es vielleicht interessanter gefunden. So muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht bin, und dass man den Inhalt des Buches auch als 4-seitigen Artikel in einer passenden Zeitschrift hätte veröffentlichen können - zumindest was den Informationsgehalt angeht.
Es ärgert mich auch, dass wissenschaftliche Studien und Untersuchungen zum Thema nur randlich erwähnt werden, und dann auch noch ohne Quellenangabe.
Fazit: 5 Punkte für die generelle Erkenntnis, dass wir die Talente unserer Kinder nicht vernünftig fördern. 1 Punkt Abzug dafür, dass viel zu viele Worte um eher wenig Erkenntnisse gemacht werden. 1 weiteren Punkt Abzug dafür, dass kaum belegbare Argumente für die sicher sinvolle Kritik an unserem Bildungs- und Erziehungssystem geliefert werden. Und noch 1 Punkt Abzug, weil das Allerwichtigste viel zu kurz kommt: Was kann man tun, wie kann man es besser machen, was muss sich ändern und wie kann man diese Veränderungen in Gang bringen?
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76 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carla TOP 1000 REZENSENT on 31. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch traf genau meinen Nerv. Es ist flüssig, populärwissenschaftlich, journalistisch pointiert geschrieben, so dass ich es mit Vergnügen und Interesse in einem Zug lesen konnte.

Die Autoren zeigen auf, welche großartigen Begabungen jedes Neugeborene mitbringt. Über welchen Willen, welche Neugier und welch großes Interesse es verfügt, um sich Fähigkeiten anzueignen und die Beziehung zu seiner Mutter und seinen Bezugspersonen zu stabilisieren. Mit einer unglaublichen Ausdauer übt es sich solange, bis etwa das Wenden von Rücken in Bauchlage gelingt. Anhand neuester Forschungen legen die Autoren auch dar, wie viel Mitgefühl die jungen Kinder bereits aufbringen, wie sehr sie sich mit helfenden und fürsorglichen Personen identifizieren, wie leicht diese Einstellung aber auch abhandenkommt, wenn Vorbilder fehlen oder Grundvertrauen nicht widergespiegelt wird.

Diese durchwegs positiven Eigenschaften, sich zu entwickeln und zu lernen, nennen die Autoren Begabung. Jedem sind sie mitgegeben. Und leicht gehen sie verloren. So zeigen die Autoren auf, auf was es wirklich ankommt in Familie, Kindergarten und Schule: Schlicht um gemeinsames Tun wie Singen, Geschichten vorlesen und gemeinsames Spielen. Die Atmosphäre ist das Entscheidende. Und auf die freie Wahl kommt es an, sich mit dem zu beschäftigen, was gerade am meisten bewegt. Computer sind außen vor. Diese Aussage ist eindeutig. Genauso die Unterrichtsmethoden unserer Schulen, die allein auf Wissensvermittlung, Vergleich und Bewertung ausgelegt sind.

Die Autoren rufen uns auf, uns das klar zu machen und uns bewusst und engagiert für einen neues Verständnis von Begabung einzusetzen.
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