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Jedermann: Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes (insel taschenbuch) Taschenbuch – 27. Juni 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 134 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 2 (27. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458348131
  • ISBN-13: 978-3458348139
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 0,9 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hugo von Hofmannsthal wurde am 1. Februar 1874 in Wien geboren und starb am 15. Juli 1929 in Rodaun.
Bis 1898 Jura- und Romanistikstudium in Wien. Heirat mit Gerty Schlesinger. Ab 1901 zurückgezogenes Leben als freier Schriftsteller in Rodaun bei Wien. Zahlreiche Reisen in die Mittelmeerländer und nach Frankreich. Reserveoffizier in Istrien im Ersten Weltkrieg. 1916 Reisen nach Skandinavien und in die Schweiz. Mitherausgeber der Zeitschrift ›Der Morgen‹ und der ›Österreichischen Bibliothek‹. Freundschaft mit Stefan George und Richard Strauss.

 

 

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 28. März 2009
Format: Taschenbuch
"Und Jedermann richten nach seinem Teil", nach meinem Vorbild, spricht Gott der Herr zum Tod, "Er muss eine Pilgerschaft antreten / Mit dieser Stund und heutigem Tag / Der er sich nicht entziehen mag."

Eine Pilgerschaft, dass heißt nicht mehr, als auf eine Reise gehen, um sich selbst näher zu kommen. "Verändert kommst Du zurück" verheißt ein Gedicht in einem spanischen Kloster und so gilt das Pilgern der Welt, dem Säkularen und der erlebten Beziehung zwischen Menschen. Menschen, die einst Nachbarn waren und nun in der Ungleichzeitigkeit des Lebens und dessen monetären Reichtums von einander ablassen. "Ich tät mich schämen" sagt der eine und von Jedermann ist nur zu hören: "Mensch, da bist du in der Irr, / Wenn du meinst, ich könnt ohnweilen / Den Beutel Geld da mit dir teilen." Und nichts mehr als christliche Nächstenliebe wird seitens des Armen dem Jedermann als Wunsch vorgehalten, nochmals mit der Aufforderung, sein Geld zu teilen. So bleibt nur noch den Wert einer Schenkung zu rechnen, die mit der Menge auf Alle verteilt, einen Schilling für den einzelnen und seine Seele bringt, also nichts, was dem Wert eines Menschen entspricht, und doch "Ist [es d]ein gebührend richtig Teil."

Mit dem Zusammenspiel von Gott dem Herrn, dem Teufel und dem Tod gelingt es Hofmannsthal (1874-1929) die Sphären des Jenseits und des Metaphysischen zu verbinden mit dem Diesseits des Jedermanns, der als Metapher des Menschen an sich und seinen säkularen Interessen am Mammon seine Rolle findet. Religion im weitesten Sinne trifft auf das Leben, welches in seiner Ganzheit dem Tod entgegensteht und ihn dennoch integrieren muss.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. März 2008
Format: Taschenbuch
Als fixer Bestandteil der Salzburger Festspiele ist der Jedermann dank seiner jährlichen Aufführungen, zahlreicher Verfilmungen und meist hochkarätiger Besetzung längst legendär. Gerade die Rollen der Buhlschaft, des Jedermanns und Tod sind schon von Schauspielgrößen verkörpert worden, solche die es zu diesem Zeitpunkt schon waren oder später sogar geworden sind. Woher mag diese fast zeitlose Faszination kommen?

Jedermann ist ein Jedermann, der sein Leben in vollen Zügen auskostete, mitunter weil er sich eines beträchtlichen Reichtums erfreuen konnte. Mildtätige Gaben und Spenden verweigerte er schlichtweg, um seinen Reichtum nicht teilen zu müssen, genauso wie er unangenehmes gerne auf "morgen" verschob. Selbst seine geliebte Buhlschaft wollte er erst irgendwann später heiraten, weil er bis dahin sein Leben noch genießen wollte und glaubte soviel Zeit zu haben. Der Tod kam jedoch unerwartet und machte ihm einen Stricht durch die Rechnung, allerdings auch ein Angebot, nämlich dass er nicht allein sterben muss, wenn er nur jemanden findet, der oder die bereit ist, mit ihm "in den Tod" zu gehen...

Hugo von Hofmannsthals Jedermann ist eines jener Werke die ihrer Zeit bereits weit voraus waren, ohne das wirklich zu sein, denn die Themen des Jedermanns sind schlicht zeitlos. Als Vorreiter der Spaßgesellschaft verkörpert Jedermann ein Ideal, nämlich den reichen Mann, der glaubt genug Zeit zu haben um sein Leben noch genießen zu können, unter anderem auch weil er alles hat was man sich doch nur wünschen kann, wie Geld, eine schöne Frau an seiner Seite und sogar Gesundheit.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was liegt näher als kurz vor den "Salzburger Festspielen" (25. Juli - 30. August 2009) noch einmal Hugo Hofmannsthals "Jedermann" zur Hand zu nehmen, der seit 1920 einen festen Rang auf dem Domplatz hat und schon von vielen prominenten Schauspielern dargestellt wurde?

Immerhin stellt Hofmannsthal die zentrale Frage für jeden Menschen, einmal am Ende seines Lebens angekommen - und auf die noch nie jemand eine eindeutige Antwort zu geben vermochte.

Die Grenzen des irdischen Seins gelten für jeden - und von diesem Leben lassen die meisten ungern, weiß man doch meist nicht mit dieser Transition umzugehen: Asche zu Asche.

Gewiss, die Unsterblichkeit bedarf nicht ausschließlich einer theologischen Erklärung. Auch physikalisch verschwindet der Mensch ja nicht - er nimmt nur andere Aggregatzustände an und löst sich in physische Bestandteile auf. Nur, kann das ein Trost sein?

Der Mensch hängt doch meist sehr am Leben, mag es noch so erbärmlich sein. Besonders hart trifft es jene, die alles Erdenkliche auf Erden besitzen - und es doch zurücklassen müssen. Selbst Milliarden retten das Leben nicht, verlängern es möglicherweise nur ein wenig.

Und so bleibt angesichts des nahenden Todes die bange Frage, wer oder was hilft? Jedermann muss entsetzt feststellen, dass weder die Freunde ("Gesellen"), noch das Weib ("Buhlschaft"), noch die Familie ("Vettern"), noch seine Bediensteten ("Hausvogt") in der Lage oder willens sind, ihm in seinem Dilemma zu helfen oder den schweren Weg mit ihm zu gehen.

Weder das viele angehäufte Geld ("Mammon"), noch das, was er aufgebaut ("Werke") können ihn retten. Nur ein Weg erweist sich als tragfähig: der Glaube.
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