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Jeder Augenblick ist Gnade: Über das Glück NICHTS zu sein. Satsangs zusammengestellt und übersetzt von Christine Bolam. Mit einem Vorwort von Satyam Nadeen
 
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Jeder Augenblick ist Gnade: Über das Glück NICHTS zu sein. Satsangs zusammengestellt und übersetzt von Christine Bolam. Mit einem Vorwort von Satyam Nadeen [Broschiert]

Rick Linchitz , Paro Christine Bolam
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Jeder Augenblick ist Gnade: Über das Glück NICHTS zu sein. Satsangs zusammengestellt und übersetzt von Christine Bolam. Mit einem Vorwort von Satyam Nadeen + Von der Zwiebel zur Perle: Ein Weckruf + Das ist es: Vom Ende der Illusion des Getrenntseins
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Produktinformation

  • Broschiert: 181 Seiten
  • Verlag: Kamphausen; Auflage: 1 (15. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899011139
  • ISBN-13: 978-3899011135
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 459.176 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kristallklar, keiner Frage ausweichend, immer genau auf den Punkt treffend Rick Linchitz führt seine Zuhörer und Leser in den Raum der transformierenden Erkenntnis!Wie kann es sein, dass die Erklärung: Es gibt dich gar nicht! so viel Freude hervorruft? So viel Glück, Befreiung, Heiterkeit? Reine Erkenntnis, die den Verstand überschlägt und ein tieferes Wissen zum Schwingen bringt.Ich meine, denk nur mal daran, sagt Rick Linchitz in einem der Satsangs dieses Buches, wie viel Energie das braucht: Du erschaffst einen Jemand, der nicht da ist, um etwas zu bekommen, was du schon hast, und dann erschaffst du die Zeit, die nicht existiert, um dorthin zu gelangen. Das ist harte Arbeit! Und dann die Erkenntnis: Du brauchst das alles nicht. Es fällt einfach weg. Das ist, als fiele eine schwere Last von dir ab. Und dann musst du lachen!Diese Leichtigkeit durchzieht das ganze Buch: Mit jeder Seite, die man liest, wachsen die Erleichterung, die Heiterkeit, die Freude: Es gibt nichts zu verstehen, aber ALLES wird vermittelt. Und Satyam Nadeen schreibt in seinem Vorwort: Wenn das Bewusstsein einem Instrument die Worte raubt und es still werden lässt, ersetzt es sich selbst durch ein neues, besseres Instrument. In diesem Sinne präsentiere ich euch Ricks neues Buch: Es ist voller kleiner Leckerbissen und atmet die simple Wahrheit, dass es nichts außer Bewusstsein gibt und du bist Das!

Über den Autor

Dr. Rick Linchitz ist ein viel beschäftigter Arzt in New York, der sich besonders in der alternativen Krebs- und Schmerztherapie einen Namen gemacht hat. Als ihm eine massive Gesundheitskrise seine eigene Hilflosigkeit vor Augen führte, begegnete er seinem jetzigen Freund, Satyam Nadeen, und sein gesamtes Lebensbild zerbrach in tausend Stücke. Nach seinem Erwachen begann er zusammen mit Nadeen Satsangs zu geben, und seitdem Nadeen schweigt, führt er diese Tradition alleine weiter.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr lesenswert! 19. September 2008
Von ImSein
Was ich recht lustig finde ist, dass es zur Zeit der Drucklegung dieser deutschen Ausgabe noch keine englische gab und evtl. auch noch gar nicht gibt. Rick hat in einem Interview gesagt, dass er sein Buch selbst noch gar nicht gelesen hat. Wie auch, wenn es nur in deutsch vorliegt. Trotzdem gibt es ein Vorwort von Satyam Nadeen, der sich zu dem Buch äußert. Hmm ... da hat Satyam wohl schnell mal deutsch gelernt, um Ricks Buch lesen zu können, oder wie kommt es sonst zu diesem Vorwort?

Das Buch selbst beinhaltet Fragen und Antworten, die bei Treffen mit Rick entstanden sind. Ricks Antworten sind klar und kompromißlos. Damit grenzt er sich deutlich von anderen sogenannten Lehrern ab. Es gibt leider zu viele Bücher die eine Lehre verbreiten wollen, wovon dieses sich zum Glück distanziert.

Da ich schon einige Videos von Rick gesehen hatte, hat es mich sehr gefreut seine Klarheit auch in diesem Buch wiederzufinden. Seine humorvolle Art und die Gabe seinen Gegenüber aufzufangen, obwohl man ihm gerade seiner Existenz beraubt hat, machen Rick für mich noch symphatischer.

Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen und sehe als Ergänzung zu den Büchern von Tony Parsons, wobei Tony mich noch direkter anspricht. In jedem Fall ist dieses Buch eine klare Empfehlung!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts - aber mit Herz 25. März 2007
Wie alle Lehrer seines Kalibers (Tony Parsons, Satyam Nadeen und andere) macht auch Rick Linchitz uns klar, dass es nichts gibt und wir nichts sind. Wenn ich das sage, klingt das öde - aber ich gehöre auch noch zu denen, die sich für "etwas" halten... (ob sie wollen oder nicht). Rick vermittelt das Nichts mit soviel Liebe und Humor - und überzeugt mich dermaßen - dass ich mich nach jedem Lesen leicht, frei und glücklich fühle... Ist das etwa nichts? Also: Fünf Sterne!
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41 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Um dieses Werk zu verstehen, muss man die persönliche Geschichte des Autors kennen. Rick Linchitz ist ein Schüler von Satyam Nadeen, der das Vorwort zu diesem Buch geschrieben hat. Nadeen hat vor einiger Zeit aufgehört zu reden. Dazu teilt er uns im Vorwort mit: "Dieses Phänomen der Sprachlosigkeit begann vor einigen Jahren und es war so stark, dass all meine öffentlichen und privaten Satsangs einfach aufhörten. Jetzt lade ich alle Suchenden und Findenden ein, in Stille und Gegenwärtigkeit mit mir zu sitzen, aber Worte haben dabei keine Bedeutung und keinen Platz mehr. Was für ein Witz, nachdem ich zehn Jahre lang auf Reisen war, um Intensiv-Satsangs zu geben!" Wenn man erleuchtet ist, dann gibt es halt viel zu lachen. In diesem Stadium ist Rick noch nicht angekommen. Er redet noch. Und dieses Buch ist voll von seinen Reden und Erklärungen. Rick ist Arzt. Nachdem er sich zunächst mit Transzendentaler Meditation befasst hatte, versuchte er sich später mit Zen-Übungen. Doch die erhoffte Erleuchtung trat nicht ein. Es dauerte lange, bis er verstand, dass man diesen Zustand weder erzwingen noch herbeiarbeiten kann. Nachdem bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert wurde und er daraufhin in Depressionen und Selbstzweifel verfiel, fuhr seine Frau mit ihm nach Costa Rica zu einem Paarseminar, wo er Satyam Nadeen traf, mit dessen Hilfe er später doch noch zu einem höheren Bewusstseinszustand fand, den er für die Erleuchtung hält. Er nennt das jedoch "Verschiebung". Und über jene "Verschiebung" handelt dieses Buch.

Sein Werk besitzt auch einen gewissen paradoxen Witz. Ich vermute aber, dass die meisten der übereifrig Suchenden diesen Witz gar nicht richtig verstehen können. Doch dazu später mehr. Im Grunde geht es bei der Suche nach der "Erleuchtung" letztlich darum den Verstand unter Kontrolle zu bekommen. Dieser Teil von uns dominiert uns so sehr, dass wir glauben, alle Konzepte über uns und unsere Welt, die er ständig produziert, würden die Wirklichkeit sein. Natürlich geht es nicht darum, den Verstand völlig abzuschalten. Er soll uns gefälligst aber nur helfen, wenn wir ihn wirklich brauchen und seine ständigen ungewünschten Polarisierungen (Bildung von gegensätzlichen Bewertungen wie gut und böse sowie schablonenhafte Einsortierungen) oder die permanente Meinungsbildung einfach lassen. Dass sich diese Dinge wirklich nur im Kopf abspielen, merken viele nicht einmal. Im Alltag werden wir von morgens bis abends mit den polarisierenden Bewertungen anderer bombardiert. Deshalb erscheint es uns dies als normal. Wer einmal nur zwei Wochen ohne Zeitung, Radio oder Fernsehen in der Natur verbracht hat, der wird verstehen, was ich meine. Es ist einfach eine Wohltat für die Seele nichts von all den scheinbar wichtigen Dingen und Ereignissen zu wissen, die morgen schon von den nächsten überaus wichtigen Ereignissen verdrängt sein werden. Natürlich kann uns auch Rick nicht auf unserem Weg zur Erleuchtung helfen. Niemand kann das. Und das ist seit langem bekannt.

Vor vielen hundert Jahren trat der chinesische Chan-Meister Huangbo in die Versammlungshalle eines buddhistischen Tempels und sagte: "... Es gibt nicht verschiedene Arten von Geist, und es gibt keine Lehre, die in Worte gefasst werden kann. Da nichts weiter zu sagen ist, ist die Versammlung geschlossen." Genauso trocken bemerkte der sechste Patriarch des Chan-Buddhismus: "Es gibt nichts, das zu übermitteln wäre. Es kommt nur auf die Einsicht in das eigene Wesen an." Das ist es. Und nur wer das begreift, hat eine Chance.

Beim Lesen des ersten Drittels dieses Buches habe ich mir versucht vorzustellen, was passieren würde, wenn plötzlich allen Menschen eine Ricksche "Verschiebung" zuteil werden würde. Würden dann alle im Kreis sitzen und sich gegenseitig erzählen wie ihre "Verschiebung" war und sich dann Fragen stellen. Ist das unser Weg?

Nadeen schweigt, Rick erzählt. Sein Buch beginnt bereits mit einem ziemlich unerleuchteten Titel, denn ein Augenblick ist ein Augenblick und nichts anderes. Hätte er das bei aller Erleuchtung nicht wissen müssen? Ricks (von mir hier zunächst etwas entschärfte) Botschaft ist dann recht einfach und nicht neu: Unsere ständigen Versuche, alles und jeden zu kontrollieren, sind nichts weiter als eine Illusion. Wenn wir sie aufgeben sind wir frei. Dann müssen wir nichts mehr erreichen, dann gibt es kein Ich mehr. Offenbar kommt diese Botschaft an, denn alle Vorrezensenten scheinen ganz verzückt von (nur) dem Gedanken zu sein, dass sie kein "jemand" mehr sind. Hier beginnt das Lustige an diesem Werk. Denn Rick schreibt ein Buch, das uns helfen soll, den Verstand unter Kontrolle zu kriegen. Wir lesen es und leiern es damit durch unseren Verstand. Der kann aber all dies nicht verstehen, sagt Rick. Warum hat er dann das Buch geschrieben? Warum erzählt er den Menschen von seiner "Verschiebung", wenn er doch wissen muss, dass niemand dies wirklich verstehen kann, der es nicht selbst erlebt hat. Und diejenigen, die das verstehen können, brauchen diese Beschreibung nicht mehr. Niemand braucht sie wirklich. Sie ist nur unterhaltend (deshalb die drei Sterne) und nährt die Illusion, dass man dem Ziel näher kommt, wenn man (das heißt der Verstand) zu wissen glaubt wie es aussieht. Aber so herum funktioniert es nicht, weil damit wieder nur ein Konzept mehr in den Verstand eingegeben wird, um unsere Illusionen aufrecht zu erhalten.

Rick hat eigentlich kein Buch geschrieben, denn wenn er es getan hätte, dann würde er ein Konzept entwickelt haben. Und Konzepte sind immer ein Produkt des "illusionären Verstandes" wie er das nennt. Deshalb ist das Buch in Interviewform verfasst. Rick stellte sich 2006 in Baden-Baden bei einem Satsang mit den Worten vor: "... Ihr wisst also recht gut, dass ich nichts zu sagen habe, es sei denn jemand stellt mir eine Frage..." Etwas später lesen wir in einer Antwort: "..., solange noch Fragen da sind, ist es ein Konzept." Es ist aber sowieso egal, was man Rick fragt. Die Antwort ist stereotyp: Alles ist, nichts ist je geschehen, ist gibt keine Individuen, alles beginnt und endet im Nichts. Wenn man die Fragerunde aufmerksam genug liest, dann ist die Verwirrung der meisten Fragenden greifbar. Und wie immer sind einige schon in die Verzückung abgeglitten.

Dieses Buch verwirrt mehr als es hilft. Und das hätte Rick eigentlich wissen müssen. Wenn er nichts zu sagen hat, warum sagt er dann etwas?

Aber es kommt noch schlimmer. Unser Verstand wird sich immer einen Weg suchen, sich wichtig zu machen. Und er ist dabei äußerst raffiniert. Da er nun scheinbar das Drehbuch der Erleuchtung kennt, wird er uns zu einem ihm genehmen Zeitpunkt glauben machen, wir seien erleuchtet. Und vielleicht erzählen wir dann auf einem Satsang den suchenden Unerleuchteten wie es denn so ist, wenn man erleuchtet ist.

Und ganz hinten in einer Ecke sitzt einer, lächelt in sich hinein und schweigt.
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