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Jedem sein Grün!: Urbane Permakultur: Selbstversorgung ohne Garten Gebundene Ausgabe – 12. März 2012

4.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Anger arbeitet freiberuflich in der Veranstaltungs- und Promotionszene in Wien. 2010 absolvierte sie die Fortbildung zum Permakultur-Praktiker bei Sepp Holzer; 2011 gründete sie den Verein Perma Vitae zur Wissensvermittlung in der Permakultur. Dr. Immo Fiebrig ist ausgebildeter Pharmazeut und freiberuflich als Verlagsdienstleister in München tätig. Er verfügt zudem über eine Ausbildung als Systemischer Coach und erlangte vor kurzem das Permakultur-Praktiker-Zertifikat bei Sepp Holzer. Martin Schnyder ist ausgebildeter Landschaftsgärtner und Obergärtner und arbeitet seit 1997 als freiberuflicher Gärtner in Utzentorf im Schweizer Mittelland. 2010 ließ auch er sich bei Sepp Holzer zum Permakultur-Praktiker ausbilden.



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Format: Gebundene Ausgabe
Nach Einleitung, Historie und dem Vorstellen diverser Projekte dachte ich, jetzt ginge es endlich los mit der urbanen Selbstversorgung ohne Garten. Doch mit jedem Kapitel, wächst die Ungeduld und Verwirrung immer mehr bis man das Buch schließlich fast durch hat und alles weiß über innovationspreiswürde Projekte wie Gärtnern auf dem Müll, Guerilla Gardening, Gärtnern auf Gräbern (!!!), Prinz Charles war auch schon zu Besuch, riesige Stadtteilprojekte, Gärtnern in Israel für den Frieden, Gärtnern mit Ausländern zur Integration, bis hin zur offenen Unterstützung der Occupy-Bewegung alles voller Selbstbeweihräucherung und Interviews en masse über super spezielle Einzelprojekte.

Ein toller Fundus für Lokalpolitiker, die an einer Rede schreiben oder für Leute, die zum Gärtnern schon alles wissen und sich mal ein paar neue Ideen suchen, vor allem was für Vereine und Kommunen aber nichts für arme Stadtmenschen wie mich mit kleiner Wohnung, die das erste Mal in ihrem Leben anfangen wollen, zu gärtnern und sich selbst zu versorgen.

Basics gibt es lediglich ganz am Ende des Buches auf ganzen 14 (vierzehn!) Seiten, was in keinster Weise ausreicht. Dabei hätte man wissen müssen, daß in Zeiten wie diesen sich immer mehr Menschen, gerade aus der Stadt, mit diesen Themen erst vertraut machen müssen. Da kann man nicht viel Basiswissen vorraussetzen, vor allem wenn man schon auf dem Titel "Selbstversorgung ohne Garten" ankündigt.

Zu allem Überfluß ist das Buch auch noch schlecht lesbar, da in vielen Teilen mit hell-silbrig-grauer Schrift auf weißem Grund geschrieben, was nur bei optimalen Lichverhältnissen zu entziffern ist.
Das alles zu einem völlig überhöhten Preis. Fazit: Das war nix. Kaum zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Jedem sein Grün!" hat mir auf leicht zu lesende Weise gezeigt, dass Permakultur nicht nur Landwirtschaft im Einklang mit der Natur ist, sondern auch in der Stadt machbar - auf der Fensterbank, dem Balkon, der Terrasse, an der Wand oder auf einer Dachfläche. Experten aus Landwirtschaft und Öffentlichkeit sowie Menschen, die bereits urbane Permakultur betreiben, machen Lust auf die eigene permanent grüne Oase. Also bestens durch das Buch angeleitet - anhand umgesetzter Beispiele und leicht verständlicher Anleitungen - starte ich als Stadtmensch in den Selbstversorgungsversuch mit Kräutern, Obst und Gemüse. Denn "Jedem sein Grün!" verrät einem auch, woher man das ökologische Saatgut bekommt, wo man in Kursen zur Permakultur mehr lernen kann und wie man so etwas wie die alten Autoreifen noch sinnvoll nutzt. Ob ich nun einen Salatbaum anlege, mit der Wurmfarm kompostiere, zum Regensammler oder Stadtimker werde - so vieles ist möglich.
Im Übrigen finde ich das Buch auch als Lektüre auf dem Sofa oder im Liegestuhl wunderbar luftig informativ und unterhaltsam: wenn ich da über die Arbeit von Sepp Holzer in Lateinamerika lese oder von der "Essbaren Stadt" bzw. dem "Vegetable Orchestra" erfahre. Auch ist das Buch ein Augenschmaus - jedes Foto weckt Lust und Genuss. Ein tolles Geschenk - nicht nur für Stadtmenschen!
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Format: Gebundene Ausgabe
In dem Buch findet man eine Vielzahl praktikabler, ungewöhnlicher und mutiger Ideen und Anleitungen für den allerkleinsten Gartenraum in der Stadt. Mich hat dieses Buch so sehr inspiriert wie schon lange kein Buch mehr. Auf meiner 12 m² Terrasse wird der Spinat nun in alten Gemüsekisterln gezogen, keine teuren Blumentöpfe mehr, der Kohlrabi hängt in Jutesackerln von einer gespannten Wäscheleine, es gibt einen Komposter und die Wände werden vertikal begrünt. Die Erdäpfel werden in Tonnen gezogen. Die Botschaft lautet, nutze deine Gegebenheiten - und laut dem Buch und aus eigener Erfahrung ist das meist mehr als man glaubt. Diese guten Ideen brauchen unbedingt Nachahmer!
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Vorfeld möchte ich erwähnen, das ich das Buch für meine Masterarbeit lesen wollte. Ich beschäftige mich mit Beweggründen von Guerilla Gardening, Urban Gardening und all den Trends, die es so gibt. So dachte ich, dass dieses Buch Grundlagen, Ziele und Strategien erläutert. Leider Fehlanzeige.

Es beginnt mit kurzen prägnanten Fakten, diese sind auch noch sehr interessant und lesen sich gut. Ziele der Permakultur werden vorgestellt und erläutert. An sich alles schlüssig.

Im zweiten Kapitel sind diverse Bilder von Fassaden, Gärten und Stadt zu sehen. Ohne eine Betitelung - was auch immer das Autorentrio damit ausdrücken möchte.

Den größten Teil des Buches nehmen verschiedene Projekte ein. Diese sind genauer erläutert, in meinen Augen von sinnvoll (Armengärten) bis sinnlos (Balkongarten in der Metropole mit Laub ausgelegt, Tomaten & Kohl in der Wohnung anbauen). Dazwischen finden sich immer wieder Tipps, von verschiedenen Hochbeeten bis Rezepten.

Auf weiteren 10 Seiten findet sich ein kleines Pflanzenlexikon. Nicht sehr ausufernd, aber okay.

Im Anhang sind Adressen zu finden und Fachbegriffe erklärt.

Für jemanden, der Anregungen sucht oder Projekte aus aller Welt anschauen will, ist dieses Buch wahrscheinlich sinnvoll. Für jemanden, der eher nach dem "Warum?" fragt, wohl eher nicht. Stets heißt es nur "Permakultur ist Kreislauf" und das wird Mantraartig wiederholt.
Es gibt zwar Anleitungen, wie man selber etwas ändern kann, gärtnern vor Ort, aber diese Ideen sind alle sehr alternativ und kaum für die Masse gedacht. In vielem wird nur das schlechte gesehen (gekaufter Mulch!
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