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Jeanne. Roman. Taschenbuch – 1993

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423023198
  • ISBN-13: 978-3423023191
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,1 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.213.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

George Sand, am 1.7.1804 geboren und am 7.6.1876 gestorben, das war Amantine-Aurore-Lucile Dupin, Urenkelin Moritz' von Sachsens, verheiratete Baronin Dudevant, Mutter zweier Kinder, Geliebte von Alfred de Musset und Frédéric Chopin und vielen anderen, Freundin und Ratgeberin fast aller bedeutenden Zeitgenossen aus Kultur und Politik, weit über die Grenzen ihres Landes hinaus. Mit ihren zahlreichen Romanen, die sie unter ihrem berühmten männlichen Pseudonym veröffentlichte, erschrieb sie sich ihre ökonomische Unabhängigkeit und einen unvergänglichen Platz in der Weltliteratur.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Juli 2000
"Jeanne" spielt im 19. Jahrhundert und gibt alle Widersprüche dieser Zeit wieder. George Sand beschreibt die gesellschaftlichen Zwänge der dargestellten Personen, die aus unterschiedlichen, gesellschaftlichen Schichten kommen und kritisiert somit das System des Feudalismus. In großer Tragik werden die einzelnen gesellschaftlichen Klassen miteinander vermischt und spannende Liebessituationen beschrieben. "Jeanne" ist ein spannendes Meisterwerk, das aufgrund seines geschichtlichen Hintergrundes, welcher in diesem Buch raffiniert eingebaut ist, Lust auf weitere Informationen dieser Zeit, über diesen Ort erweckt.
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Man behauptet zwar, Jeanne sei George Sands bester Roman, aber mir hat Nanon: Roman besser gefallen. Jeanne ist zwar eine schöne Erzählung, aber mir fehlte hier einfach die Entfaltung der Liebe. George Sand hat Jeanne so beschrieben, dass man sich auch gut vorstellen konnte, was für eine Schönheit dahinter steckt. Aber mich hat aufgeregt, dass Jeanne so unterkühlt war und keinerlei Leidenschaft, Liebe und Wollust verspürte, obwohl sie von schönen Männern umworben worden ist. Ich hatte immer gehofft, dass sie sich doch noch verliebt, aber dem war leider nicht so. Die Männer hingegen haben ganz schön geschmachtet. Die haben mir fast leid getan.
Bei Nanon hingegen handelt es sich um eine Nonne, die von ihrem Elternhaus zwangsweise ins Kloster gesteckt wurde und während der Französischen Revolution fliehen musste. Zusammen mit einem Mönch, der von seinen Eltern ebenfalls durch Zwang ins Kloster gesteckt wurde, hat sie sich versteckt. Hier entwickelt sich eine schöne Liebesgeschichte. Und das ist es, was mir gefällt.
Bei Jeanne habe ich vergeblich auf das gewartet.
Ansonsten ist dieser Klassiker aber ganz okay.
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