Terror Squad Mitglied Fat Joe ist mit einem weiteren Soloalbum am Start. Das zweite nach Don Cartagena. Mit dem Album Jealous ones still eny (kurz Jose) kann er durchaus überzeugen. Das Album ist ähnlich wie sein Vorgänger,typischer Terror Squad Sound. Wem dieser Style gefällt wird dieses Album sicherlich gefallen, die anderen sollten sicher mal zuerst Probehören. Fat Joe hat wie auch auf diesem Album eine Vielzahl Gäste eingeladen. Es wären da die Terror Squad Mitglieder Prospect und Armageddon (auf je 2 Tracks) Remy Martin (gleich 4 mal dabei) Noreaga, Busta Rhymes, der zum R'n'B'mutierte Ja Rule oder auch R.Kelly. Auch an Gäste aus dem Dirty South hat Fat Joe diesmal gedacht. Rap Shootingstar Petey Pablo oder auch Ludacris sind mit von der Partie. Das Album bietet einige sehr gute Tracks. Fight Club ist für mich der beste Track auf dem Album. Mit Unterstützung von Petey Pablo und den Harcore Rappern M.O.P. läuft Fat Joe zur Hochform auf. Ganz klar der beste Track. Ebenfalls sehr gute Nummern sind Get the hell on with that (u.a. mit Ludacris) sowie auch das von Rockwilder produzierte Murder Rap. Auch die anderen Tracks sind eigentlich ganz in Ordnung. Das Album ist sicher nichts für Kommerz Hip Hop Anhänger. Die beiden Tracks We thuggin (mit R.Kelly) und What's luv? (mit Ja Rule und Ashanti) eignen sich für kommerzielle Zwecke. Wahre Hip Hop Fans und besonders Terror Squad Fans werden an diesem Album sicher gefallen finden.