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Jealous Ones Still Envy (JOSE)
 
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner Music Austria)
  • ASIN: B00005S8M8
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Intro (Main Pass/Album Version)0:27EUR 0,99
Anhören  2. J.O.S.E. (Explicit Album Version) 2:26EUR 0,99
Anhören  3. King Of N.Y. [Featuring Buju Banton] (Explicit Album Version) 4:07EUR 0,99
Anhören  4. Opposites Attract [What They Like] [Featuring Remy] (Explicit Album Version) 4:04EUR 0,99
Anhören  5. Definition Of A Don [Featuring Remy] (Explicit Album Version) 3:54EUR 0,99
Anhören  6. My Lifestyle (Explicit Album Version) 3:25EUR 0,99
Anhören  7. We Thuggin' (Featuring R. Kelly) (Explicit Album Version) 3:33EUR 0,99
Anhören  8. Fight Club [Featuring M.O.P. & Petey Pablo] (Explicit Album Version) 5:17EUR 0,99
Anhören  9. What's Luv? (Featuring Ja-Rule & Ashanti) (Explicit Album Version) 4:27EUR 0,99
Anhören10. He's Not Real [intro] (Explicit Album Version)0:22EUR 0,99
Anhören11. He's Not Real [Featuring Prospect & Remy] (Explicit Album Version) 3:43EUR 0,99
Anhören12. The Fuck Up [interlude] (Explicit Album Version)0:57EUR 0,99
Anhören13. Get The Hell On With That [Featuring Ludacris & Armageddon] (Explicit Album Version) 4:03EUR 0,99
Anhören14. It's O.K. (Explicit Album Version) 3:20EUR 0,99
Anhören15. Murder Rap (Featuring Armageddon) (Explicit Album Version) 4:17EUR 0,99
Anhören16. The Wild Life [Featuring Prospect & Xzibit] (Explicit Album Version) 3:36EUR 0,99
Anhören17. Still Real (Explicit Album Version) 4:10EUR 0,99
Anhören18. We Thuggin' (Remix) (Featuring R. Kelly, Busta Rhymes, Noreaga & Remy) (Explicit Album Version) 3:55EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die körperliche Verfettung nimmt in den Industrieländern weiter zu. Tausende von namenlosen Opfern werden jedes Jahr begraben, eine Sekunde des Nachdenkens verursacht höchstens der Tod eines Stars. Latino-Rapper Christopher Rios alias Big Punisher war einer, doch 350 Kilogramm Körpergewicht führten zu einem finalen Herzschaden. Der noch junge Mann starb nach einer Herzattacke viel zu früh. Sein großer Mentor und Schwergewicht Joe Cartagena, berühmt als Fat Joe (Da Gangsta) veröffentlicht nun sein erstes Album nach dem Tod des Freundes, und auf Jealous Ones Still Envy brodeln wieder die ganzen Zutaten einer scharfen Hardcore-Gangsta-Rap-Suppe. Als Kinder liebten alle Nudelbuchstaben im weniger beliebten Eintopf, und Mutter wäre ganz schön sauer, wenn sie sehen könnte, zu welchen Worten Fat Joe sie aneinander reiht: Dirt, Thug, Murder, Dick, Bitch, Fuck -- eben alles, was ordentlichen Gangsta-Rap ausmacht.

Dabei outet er sich als politischer und sozialer Mensch, den nur einige Verfehlungen darin hinderten, Bürgermeister seiner Heimatstadt New York zu sein. Immerhin, er kümmert sich nicht nur um sein Label Terror Squad und die Modeabteilung 560, er engagiert sich auch in seinem sozialen Umfeld. Abgesehen vom mäßig gelungenen, stereotypen Cover zeigt sich Fat Joe im Booklet sehr nachdenklich und führt dort an, durch die härteste Zeit seines Leben gegangen zu sein. J.O.S.E. reflektiert unüberhörbar diese Niedergeschlagenheit. Musikalisch unterscheidet sich das Album zu seinen Vorgängern wie Don Cartagena durch die namhaften Produzenten Rockwilder, Irv Gotti, Alchemist oder Psycho Les und natürlich Studiogäste wie Xzibit, Busta Rhymes, Noreaga, R.Kelly oder Buju Banton. Das Team erfindet das Genre zwar nicht neu, doch der sehr fette Sound und die wuchtigen Beats geben wenig Anlass zur Klage. --Sven Niechzio

Produktbeschreibungen

Tracks: Intro 0:27 / J.O.S.E. 2:26 / King Of N.Y. 4:07 / Fat Joe feat. Remy Martin - Opposites Attract (What They Like) 4:03 / Fat Joe feat. Remy Martin - Definition Of A Don 3:57 / My Lifestyle 3:25 / Fat Joe feat. R. Kelly - We Thuggin' 3:33 / Fat Joe feat. M.O.P. & Petey Pablo - Fight Club 5:17 / Fat Joe feat. Ja Rule - What's Luv ? 4:19 / He's Not Real [Intro] 0:22 / Fat Joe feat. Prospect & Remy Martin - He's Not Real 3:42 / The F**K Up [Interlude] 0:56 / Fat Joe feat. Armageddon & Ludacris - Get The Hell On With That 4:02 / It's O.K. 3:21 / Fat Joe feat. Armageddon - Murder Rap 4:17 / Fat Joe feat. Prospect & Xzibit - The Wild Life 3:35 / Still Real 4:11 / Fat Joe feat. Busta Rhymes & Noreaga & Remy Martin - We Thuggin' [RMX] 3:33

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Erotische dicke Männer und Teilzeit-Gangster !, 17. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Jealous Ones Still Envy (JOSE) (Audio CD)
Ein durchschnittliches HipHop Album eines gekonnten Selbstdarstellers, der allerdings tlw. wirklich zu sehr von sich selbst überzeugt zu sein scheint.

Auch die massige Gastrapperanwesenheit deutet darauf hin, das hier wieder arg auf Kommerz produziert wurde, aber wieso auch nicht.

Das kurze Intro kann kaum auf das aggressive "J.O.S.E." einstimmen, welches vom jazzigen Selbstdarstellerwerk "King of N.Y." abgelöst wird, "Opposites Attract" hat dagegen etwas uptempo Partylaune zu bieten.
"Definition of a don" und "My lifestyle" gehören eher zu den basslastigeren Titeln, die wiederum von Fat Joe`s arroganter Art geprägt sind, "We thuggin" kann gemeinsam mit R.Kelly kurz für Partystimmung sorgen, während es bei "Fight Club" dann wild plärrend zur Sache geht. Das melodische "What`s Luv" profitiert von Ashanti`s Refrainstimme und nicht von den Aufreisserphantasien von Joe.
Das beiläufige "He`s not real" kann nicht wirklich gefallen, das gutgestimmte "Get the hell on with that" dagegen mit seiner motivierten Art und dem kurzen Ludacris Einsatz schon. Auch "It`s OK" geht mit seiner Latinobasis in die Hüften und mit dem experimentiellen Anteil ins Ohr... selbst Fat Joe überzeugt.
"Murder Rap" und "Wildlife" sind klischeebehaftete, beiläufige Füllwerke die nicht sein müssen, während das sympathische "Still Real" mit seinen lockeren Beats und Fat Joe`s Geschichte dagegen ins Ohr geht.
Der abschliessende Remix von "We thuggin" hat dann wieder massenweise Gastrapper zu bieten, die allesamt ein passables Bild abgeben zum partygeschwängerten Sound.

Muss nicht sein... kann aber *g*!
Für alle HipHop-Fans ein reinhören mal wert...
dennoch ein rein durchschnittliches Album !

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Durchbruch von Joey Crack, 15. Dezember 2007
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jealous Ones Still Envy (JOSE) (Audio CD)
Schon im Jahr 1993 droppte Joseph Antonio Cartagena a.k.a. Fat Joe sein Debüt "Represent", das ihm damals den Spitznamen "Flow Joe", was auch der Name seiner ersten Single ist, einbrachte. Diesem Album folgte 1995 "Jealous Ones Envy", was ihm weiteren Kredit einspielte, sodass er einen gut bezahlten Major-Label-Vertrag bei Atlantic Records angeboten bekam. Zusammen mit seinem neuen Homie Big Punisher rockte Joey Crack 1998 auf ihren Platten "Don Cartagena" und "Capital Punishment". Leider verstarb Pun 2000 an einem Herzinfarkt, der auf sein massives Übergewicht zurückzuführen war. Die erste Platte nach Pun's Tod, "Jealous Ones Still Envy (J.O.S.E.)" wurde der internationale Durchbruch für Fat Joe, doch ab und zu hat man das Gefühl, dass mit seinem Freund auch sein toller Flow und das Gespühr für gute Beats etwas verloren gegangen sind. Es wurden Top-Produzenten wie Cool & Dre, Buckwild, Alchemist oder Irv Gotti und Stars wie R.Kelly, Noreaga, Ja Rule, Busta Rhymes und viele mehr verpflichtet, die "J.O.S.E." zu einem guten, wenn auch etwas kommerziellen Album gemacht haben.

Die ersten Songs des Albums sind seltsamerweise alles andere als besonders gut. Weder der Titeltrack "J.O.S.E.", noch das selbstverliebte "King Of N.Y." (feat. Buju Banton) und das materielle "Opposites Attract" (feat. Remy Ma) können richtig überzeugen. Das liegt zum Einen an den unharmonischen Beats, aber auch an Fat Joe's Flow, der im Vergleich zu seinen Sachen aus den '90ern richtig langweilig wirkt. Erst mit dem harten "Definition Of A Don" zusammen mit Remy Ma gibt's einen ersten Hit. Das Instrumental ist echt super: hart, düster und dennoch dynamisch. Dazu rappt Joey Crack hochmotiviert und auch Remy bietet eine klasse Vorstellung. Ab hier steigert sich die Qualität von "J.O.S.E." kontinuierlich. Einen weiteren Banger liefert uns Don Cartagena zusammen mit M.O.P und Petey Pablo mit der Bombe "Fight Club". Alle rhymen genial und schön aggressiv über den treibenden Beat, sodass dies einer der mit Abstand besten Songs des Albums ist. Die Hitsingle "What's Luv?" machte Fat Joe damals auf der ganzen Welt mit einem Schlag berühmt. Mir persönlich ist der Track etwas zu poppig, dafür taugt er aber auch echt gut zum Chillen, da der Bronx Terra sehr mit seinen Gästen Ashanti und Ja Rule zusammenarbeitet, weshalb "What's Luv?" sehr angenehm anzuhören ist. Wieder etwas ernster und damit deutlich mehr nach meinem Geschmack ist "He's Not Real". Der Beat ist zwar von der schnelleren Sorte, hat aber einen leichten Underground-Charakter - einfach gut! Auch die Rhymes von Joe und seinen Terror Squad-Kollegen Prospect und Remy Ma sind einfach erste Sahne. Was Fat Joe und Big Pun in ihrer gemeinsamen Zeit auszeichnete waren schnelle aund lässige Raps auf Instrumentals, die ihre Latino-Herkunft widerspiegelten. Ein Song, der an die damalige Zeit etwas erinnert ist "It's O.K.", eine toller Partytrack, der einfach gute Laune macht. Gegen Ende von "J.O.S.E." bekommt der Hörer dann noch einmal Joey Crack's Talent als Lyricist zu spüren. In "The Wild Life" rappen er, Prospect und Xzibit über das harte Leben auf der Straße, was mit dem genialen Beat im Hintergrund auch sehr gut rüberkommt. "Still Real" dagegen ist etwas traurig. Von einer Geigenmelodie, die einem echt unter die Haut geht, begleitet, läuft Fat Joe noch einmal zu Höchstleistung auf und berichtet von den Schmerzen, die der Tod von Pun und einigen Familienangehörigen bei ihm hinterlassen haben. Großes Kino!

Neben diesen doch sehr gelungenen Songs gibt es auch noch einige weitere Lieder, die man sich gut anhören kann. Darunter befinden sich das mittelschnelle "My Life Style", Partysmash "We Thuggin'" mit R.Kelly und der dazugehörende Remix mit Busta Rhymes, Noreaga und Remy Ma, das abgefahrene "Get The Hell On With That" (feat. Ludacris & Armageddon) und das harte "Murder Rap" (feat. Armageddon).

"Jealous Ones Still Envy" ist mit "Loyalty" das letzte Album, mit dem mich Fat Joe richtig überzeugt hat. Wenn man "J.O.S.E." allerdings mit den Vorgängern vergleicht, so kann es auf keinen Fall mithalten. Naja, sei's drum. Ich kann Fat Joe's viertes Album "Jealous Ones Still Envy" wirklich jedem empfehlen, der nach einem etwas aktuelleren Album vom Schwergewicht aus der Bronx sucht.

R.I.P. Big Pun
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Da Don haut rein!, 7. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Jealous Ones Still Envy (JOSE) (Audio CD)
Ein gutes Album muss man sagen, zwar ist Fat Joe nicht unbedingt ein Typ von dem man Poster an seiner Wand hat, doch muss man sagen, dass er hiermit ein richtig gutes Album geliefert hat!18 richtig gelungene Tracks die oft mit Rappern aus seiner Crew Terror Squad gefeatured werden. Die Gästeliste auf diesem Album lässt sich allerdings auch sehen, große Namen wie M.O.P., Petey Pablo, Ludacris, Xzibit,R.Kelly, Busta Rhymes, Ja Rule, Ashanti und viele mehr geben sich hier die Ehre! Der SuperTrack schlecht hin ist der Remix von We Thuggin'. Weitere Super Tracks sind Definition Of A Don, Fight Club, What's Luv...
Insgesamt lässt sich nur sagen dass es sich für HipHop Kenner lohnt dieses Album zu besitzen.Kaufen!!!
PEACE
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