"Jazztime" ist der zweite Teil von Doyles Trilogie um den Iren Henry Smart, der in "Henry der Held" als Junge auf den Stra$B!,(Ben Belfasts aufw$BgD(Bhst, sich dann der IRA anschlie$B!,(Bt und schlie$B!,(Blich nach Amerika auswandert: Frau und Kind zur$B!&(Bkgelassen, von der Vergangenheit verfolgt, versucht er, sich im turbulenten Amerika der Goldenen Zwanziger eine Existenz aufzubauen - er ist kreativ, hat Mut und schlie$B!,(Blich Erfolg mit seinen krummen Gesch$BgG(Bten. Aber sein Erfolg bleibt nicht unbeobachtet und Henry macht sich neue Feinde im organisierten Verbrechen. Viele weitere Fluchten sp$BgU(Ber trifft er Louis Armstrong, den er dann als dessen bezahlten pers$BO(Blichen "wei$B!,(Ben" Betreuer durchs ganze Land begeleitet - bis zum Broadway, wo noch Henrys alte "Freunde" auf ihn warten.
"Jazztime" leidet ein wenig am Fluch von Trilogien: Wer den ersten Teil nicht kennt, dem bleibt einiges verschlossen, und die Geschichte hat weitaus weniger Anziehungskraft. Gerade die ersten einhundert Seiten, Henrys Ankunft und Anfang in New York sind dicht und spannend - leider wird es dann mehr und mehr konfus und gerade das, was reizvoll klingt - das Zusammentreffen und -arbeiten mit Louis Armstrong- geh$BS(Bt zu den Schw$BgD(Bhen des Buches. Musikalisch furios am Anfang, sp$BgU(Ber bleibt leider nur ein sehr blechern klingendes Tr$BU(Ben...