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Jazz-Standards. Das Lexikon. 320 Songs und ihre Interpretationen
 
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Jazz-Standards. Das Lexikon. 320 Songs und ihre Interpretationen [Gebundene Ausgabe]

Hans-Jürgen Schaal
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 16.11.2001
Für Werner Burckhardt schließt das "Lexikon der Standardmelodien des Jazz" endlich eine Marktlücke. Der Leser kann sich über Titel, Komponist, Texter, Erscheinungsjahr und Verlag informieren, berichtet der begeisterte Kritiker. Zudem erfahre man, was aus Musical oder Film übernommen wurde und welche Melodien eine reine Eigenproduktionen aus Clubs und Jazzkellern seien. Zudem werden dem Leser Zusammenhänge verdeutlicht, meint Burckhardt, so zum Beispiel die Einflüsse aus Harlem oder die des "erwachenden Selbstbewusstseins afro-amerikanischer Kultur". Schon jetzt ein Standardwerk.

© Perlentaucher Medien GmbH

Pressestimmen

"Jazz Standards ist ein spannender Schmöker. Man beginnt zielgerichtet, aber bald packt einen die Neugier und man nutzt die Register, wühlt sich von Stück zu Stück, liest sich fest, wird neugierig und - und das ist vielleicht das größte Lob - geht zum eigenen Plattenschrank und hört sich die eine oder andere Interpretation an, über die man gerade gelesen hat. Das Ganze ist locker geschrieben, kein wissenschaftliches Werk, aber auch in den Vereinfachungen der Beschreibungen neugierig machend. Und vielleicht tragen ja die stilübergreifenden Übersichten über solche bekannten Stücke dazu bei, Stilpuristen einmal mehr bewusst zu machen, dass es vor oder nach ihrer selbst bevorzugten Stil-Tradition immer eine Zukunft und Avantgarde immer eine Vergangenheit voraussetzen." (Frankfurter Rundschau 7.2.2002)

"In der Fülle an Musikliteratur und einschlägigen Enzyklopädien ist das von Hans-Jürgen Schaal verfasste 'Jazz-Standards - Ein Lexikon' ein besonderer Glücksgriff. Mit der Beschreibung von insgesamt 320 Themen wird eine der spannendsten Musikarten des 20. Jahrhunderts schon auf dem Papier lebendig." (FonoForum 12/2001)

"Ein Lexikon zum Standardrepertoire des Jazz hat schon lange gefehlt. Wenn es dazu noch so spannend zu lesen ist wie dieses, kann man es als Pflichtlektüre jedem am Jazz Interessierten guten Gewissens empfehlen ... man kann zu diesem Buch nur gratulieren, zu dem es meines Wissens selbst in den USA kein Gegenstück gibt." (Jazz Zeitung, November 2001)

Kurzbeschreibung

Ein Musik-Lexikon der besonderen Art: Informativ und pointenreich, sachlich und unterhaltsam. Ein unverzichtbarer, verlässlicher Begleiter durch die Welt des Jazz, vom Dixieland bis heute, von Louis Armstrong bis Miles Davis.

Jeder Musik-Fan kennt wohl das weltberühmte »Summertime« aus »Porgy und Bess« von George Gershwin. Jeder hat dabei einen bestimmten »Sound« im Ohr – sei es eher Blues, Gospel, Soul oder Jazz. Aber nicht immer vermag man »sein« Stück wieder zu erkennen in den Interpretationen von beispielsweise Sidney Bechet (Traditioneller Jazz) oder Bob Crosby (Swing), Charlie Parker (Bebop), Miles Davis (Cool-Jazz), John Coltrane (Freejazz) oder, aktuell, Herbie Hancock mit Joni Mitchell, Wayne Shorter, Stevie Wonder. Wer genau wissen will, wann welcher Interpret mit welchen musikalischen Techniken und künstlerischen Absichten dieses Stück aufgenommen hat und was hinter seinem Arrangement steckt, der hat nun ein Lexikon zur Verfügung, in dem er nachschlagen kann, wie Musiker aller Lager und Stilrichtungen dieses Stück und ca. 320 weitere zu zeitlosen Klassikern gemacht haben. Das Buch von Hans-Jürgen Schaal greift das Konzept des Beatles-Song-Lexikons auf und gibt in unterhaltsamer und übersichtlicher Form Informationen zu den meistgespielten Stücken, den »Standards« der Jazz-Geschichte. Zu jedem Song präsentiert Schaal zunächst »nackte« Fakten wie ? Titel ? Komponist und Texter ? Copyright ? Verlag ? Wichtige Aufnahmen verschiedener Interpreten.

Dann informiert er in lockerer Form und Sprache über ? den musikalischen Aufbau ? den Inhalt des Textes ? die unterschiedlichen Interpretationen, die faszinierenden Umdeutungen und Neugestaltungen eines Standards in den verschiedensten Instrumental- und Vokalversionen.

Über den Autor

Hans-Jürgen Schaal ist Mitarbeiter bei ENJA Records und freier Musikjournalist. Publikationen: Stan Getz (1994). Übersetzungen: Louis Armstrong – King of Jazz (1996), William Claxton – Jazz Seen (1999). Er hat das Buch zusammen mit 13 prominenten Musikjournalisten, Musikern und Diskographen geschrieben: Ralf Dombrowski, Josef Engels, Ulfert Goeman, Franz M. Huber, Oliver Hochkeppel, Berthold Klostermann, Claus Lochbihler, Stephan Richter, Manfred Scheffner, Jan Tengeler, Rolf Thomas, Rolf-Dieter Weyer und Marcus A. Woelfle
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