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Jazz-Standards. Das Lexikon. 320 Songs und ihre Interpretationen Gebundene Ausgabe – 28. August 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 590 Seiten
  • Verlag: Bärenreiter Verlag; Auflage: 1. Aufl. (28. August 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3761814143
  • ISBN-13: 978-3761814147
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 4 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jazz Standards ist ein spannender Schmöker. Man beginnt zielgerichtet, aber bald packt einen die Neugier und man nutzt die Register, wühlt sich von Stück zu Stück, liest sich fest, wird neugierig und - und das ist vielleicht das größte Lob - geht zum eigenen Plattenschrank und hört sich die eine oder andere Interpretation an, über die man gerade gelesen hat. Das Ganze ist locker geschrieben, kein wissenschaftliches Werk, aber auch in den Vereinfachungen der Beschreibungen neugierig machend. Und vielleicht tragen ja die stilübergreifenden Übersichten über solche bekannten Stücke dazu bei, Stilpuristen einmal mehr bewusst zu machen, dass es vor oder nach ihrer selbst bevorzugten Stil-Tradition immer eine Zukunft und Avantgarde immer eine Vergangenheit voraussetzen." (Frankfurter Rundschau 7.2.2002)

"In der Fülle an Musikliteratur und einschlägigen Enzyklopädien ist das von Hans-Jürgen Schaal verfasste 'Jazz-Standards - Ein Lexikon' ein besonderer Glücksgriff. Mit der Beschreibung von insgesamt 320 Themen wird eine der spannendsten Musikarten des 20. Jahrhunderts schon auf dem Papier lebendig." (FonoForum 12/2001)

"Ein Lexikon zum Standardrepertoire des Jazz hat schon lange gefehlt. Wenn es dazu noch so spannend zu lesen ist wie dieses, kann man es als Pflichtlektüre jedem am Jazz Interessierten guten Gewissens empfehlen ... man kann zu diesem Buch nur gratulieren, zu dem es meines Wissens selbst in den USA kein Gegenstück gibt." (Jazz Zeitung, November 2001)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Jürgen Schaal ist Mitarbeiter bei ENJA Records und freier Musikjournalist. Publikationen: Stan Getz (1994). Übersetzungen: Louis Armstrong – King of Jazz (1996), William Claxton – Jazz Seen (1999). Er hat das Buch zusammen mit 13 prominenten Musikjournalisten, Musikern und Diskographen geschrieben: Ralf Dombrowski, Josef Engels, Ulfert Goeman, Franz M. Huber, Oliver Hochkeppel, Berthold Klostermann, Claus Lochbihler, Stephan Richter, Manfred Scheffner, Jan Tengeler, Rolf Thomas, Rolf-Dieter Weyer und Marcus A. Woelfle

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Seitz am 19. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Nie zuvor ist mir ein Musikstück mehr unter die Haut gegangen. Kürzlich, bei der verregneten Trauerfeier auf einem deutschen Dorffriedhof: Am offenen Grab eines jungen Musikers verabschiedete sich die Band mit einer ergreifenden Interpretation von "Goodby Pork Pie Hat" von ihrem verunglückten Kollegen. Die schwermütige Ballade stammte, soviel erinnerte ich, aus der Feder von Charles Mingus. Der Bassist Mingus hatte diesen musikalischen Nachruf vor mehr als vierzig Jahren einem befreundeten Jazzmusiker zugedacht. Aber wer genau war es nun, von dem Mingus seinerzeit Abschied genommen hatte, mit diesem tristen Blues, der mir seit jenem denkwürdigen Begräbnis nicht mehr aus dem Kopf geht?
Die Antwort fand ich im Lexikon der Jazzstandards. Und der spannende Lexikonartikel zu "Goodby Pork Pie Hat" setzte mich nicht nur über die Umstände der Entstehung dieser Bluesballade ins Bild, sondern führte mir auch die Interpretationsgeschichte vor Augen und weckte meine Neugier auf die wichtigsten Aufnahmen. Auch wer sich für die Botschaft anderer musikalischer Widmungen wie "Django" oder "I remember Clifford" interessiert, wird in diesem außergewöhnlichen Lexikon rasch fündig. Natürlich erschöpft sich das Standardrepertoire des Jazz nicht in Nekrologen und bluesigen Tribute-Songs, und so wird der Jazzfreund, hat er denn dieses Buch erst einmal aufgeklappt, schnell auch an den amüsanten Geschichten hängen bleiben, die sich um Gute-Laune-Songs im Stile von "Get Happy" ranken.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Günther am 21. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ein paar Daten: knapp 1 Kilo schwer, fast 600 Seiten dick, 320 Jazz-Standards-Besprechungen von A-Z übersichtlich sortiert!
Schaals Lexikon "Jazz-Standards" füllt eine Lücke auf dem sonst so übervollen Buchmarkt: Eine kurzweilige, denoch fundierte Übersicht der bekanntesten Jazz-Standards. Schaal lieferte die meisten Beiträge des Buches, doch 13 weitere namhafte deutsche Jazz-Kenner schrieben Beiträge zu ihren Lieblingssongs (manchmal auch nur einen Beitrag, wie von Manfred Scheffner, der seinen Favorite-Song "Willow Weep For Me", von dem er selber über 500 Versionen in seiner Sammlung hat, vorstellt). Man erfährt, wann der Titel entstanden ist, welche musikalischen Techniken und Feinheiten verwendet wurden, wie sich der Titel im Laufe der Zeit entwickelt hat und, im Jazz besonders wichtig, welche Musiker herausragende Interpretationen eingespielt haben. Da vermisst mancher Fan sicherlich "seine" Lieblingsversion, mag die Auswahl somit oft subjektiv erscheinen, doch das liegt in der Natur der Sache. Daher eignet sich das Buch auch sehr gut für Jazz-Fans, die schon eine grössere Sammlung haben, sich Tipps zu holen und so neue Facetten scheinbar in und auswendig gekannter Stücke, zu holen. Aber auch der Jazz-Einsteiger hat die Möglichkeit, das Lexikon als Orientierungshefer für den Aufbau einer Plattensammlung zu Rate zu ziehen. Fazit: KAUFEN!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Andreas Giesecke HALL OF FAME REZENSENT am 2. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Lexikon ist unverzichtbar für Musiker und Fans, und kann auch Veranstaltern nützen, weil die Informationen zu jedem Titel auch z.B. das Abfassen von Programmtexten erleichtern. Distanz fühle ich allerdings immer, wenn Journalisten, mögen sie auch noch so viele Platten besitzen, sich Urteile über Musiker, ihre Kompositionen, ihre Biografien erlauben, die über das wertvolle, reine Recherchieren von Daten hinausgehen. Es bleibt dann immer der Eindruck zurück, man wolle sein Süppchen auf etwas kochen, zu dem man nichts beigetragen hat und von dem man eigentlich nicht viel versteht. Trotzdem wegen der Fülle und Präzision der reinen Informationsdaten: 5 Sterne.
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