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Le Jazz en France
 
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Le Jazz en France [Import, Doppel-CD]

Bullet for My Valentine Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Bullet for My Valentine

Fotos

Abbildung von Bullet for My Valentine

Biografie

Bullet For My Valentine, die 2008, 2009 und 2010 vom Metal-Magazin „Kerrang!“ zur „Best British Band“ gekürt wurde, hatte sich vor zehn Jahren in der walisischen Stadt Bridgend gegründet. Nach zahllosen Gigs, nach Jahren „on the road“, in denen sie wichtige Tour-Erfahrungen sammeln konnten, unterschrieben sie 2004 schließlich einen Plattenvertrag bei Sony. Ihr Debütalbum erschien in den USA am… Lesen Sie mehr im Bullet for My Valentine-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import, Doppel-CD
  • Label: Pid
  • ASIN: B003757QXO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kinder des Zorns 21. April 2010
Von P-Man TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"Bullet For My Valentine" haben sich innerhalb von 4 Jahren vom walisischen Geheimtipp zur internationalen Chefsache entwickelt. Bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The poison" rotiert die Single "Hand of blood" in den alternativen Clubs. Der dazugehörige Langspieler erhält Gold im Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Deutschland. Helden einer neuen, heranwachsenden Heavygeneration sind geboren. Bei den Kerrang! Awards regelmäßig mit einer Auszeichnung bedacht, mausert sich das Quartett zur erfolgreichsten britischen Metalband seit "Iron Maiden". Für den Nachfolger "Scream Aim Fire" verlässt man die beschrittenen Metalcorepfade und wendet sich stärker Thrash orientierten Vorbildern wie "Metallica", "Annihilator" oder "Machine Head" zu. Es gelingt ihnen den Erfolg zu mehren, obwohl die Platte praktisch ohne tatsächlichen Hit und somit Aufhänger auskommt. Dabei stört es wenig, daß neben dauerhaftem Handy/Kamera Blitzlichtgewitter auch häufig das Silber einer Zahnspange aus dem Publikum zurückreflektiert. Das Durchschnittspublikum einer zweifellos energetischen Bullet Liveshow ist in der Regel.....jung. Man muß den Jungs zu Gute halten, daß sie sich, trotz des übergreifenden Erfolges von "All these things I hate", nicht grundsätzlich weichspülen lassen. Wenn auch mit weniger Ecken und Kanten versehen.

"Fever" soll und wird die Erfolgsgeschichte von "Bullet For My Valentine" weiterschreiben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen, die verlässliche und stetig wachsende Fangemeinde der Waliser, sowie die international tragende Logistik ihres Majorlabel Mutterschiffs. Zum Anderen, die ansprechende Entwicklung, die mit Album Nummer 3 vollzogen wurde. Erneut hält man den Balladenanteil mit "A place where you belong" und (mit Abstrichen) "Bittersweet memories" auffallend schmal. Bereits der Opener "Your betrayal", samt seinem martialischen Intro, stellt die herrschenden Verhältnisse klar: Heavy/Thrash Metal bleibt im Fokus. Verspielte, teils ausufernde Gitarrenriffs, heftige Schlagzeugeinlagen, gut gesetzte, wenn auch leider seltenere, Shoutpassagen und ein Matt Tuck, der im cleanen Gesang an Qualität hinzugewonnen hat. Nicht selten wird ein Song von einem ca. 30 bis 40-sekündigen Instrumentalpart eingeleitet, um so den Härtegrad entsprechend zu definieren. Die erste Singleauskopplung "The last fight" endlich wieder ein kleiner, dafür feiner Hit aus der Schmiede des neuen Produzenten Don Gilmore (Linkin Park, Good Charlotte, Hollywood Undead), der damit seinen 2-fach bewährten Kollegen Colin Richardson (As I Lay Dying, Machine Head, Funeral For A Friend) ablöst. Leidenschaftlich, wild und technisch auf hohem Niveau. In Sachen Produktion sowieso wieder absolut auf der Höhe. "Alone" kommt einer Naturgewalt gleich und fährt mit seinen tobenden Riffs und der Double Bass in Mark und Gebein. "Fever" hätte an einigen Stellen gut und gerne etwas rauer und ungeschliffener daherkommen können, aber eine zweite "The poison" wird es nicht mehr geben. Konsolidierung hat stattgefunden, Fans dürfen sich ein weiteres Mal freuen.

Anspieltipps: "The last fight", "Alone" und "Begging for mercy"
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von KHck
Format:Audio CD
Ich verfolge Bullet for my Valentine seit 2006. Ich will nicht unfair sein. Die erste Platte war der Hammer. Wieso? Sie war unglaublich frisch und energiegeladen. In jedem Lied tummelten sich ein ganzer Haufen interessanter Riffs und Double-Leads und dazu noch eine Menge Breaks und Tempowechsel. Da paarten sich astreines Hardcore-Drumming, halsbrecherische Laut-Leise-Dynamik und eingängige Hooks mit fetten Growls und jener seltsamen "Emo-Junge erschießt Emo-Mädchen"-Ästhetik, die zwar auch damals schon peinlich war, aber irgendwie auch zu diesem sehr neuen Sound passte. Die Songs waren chaotisch und unkonventionell und barsten geradezu von der eben angesprochenen Energie.
Jetzt können Bullet for My Valentine Songs schreiben. Und das ist nichts Gutes. Auf "Fever" gibt es mit dem "Hand of Blood"-Klon "Begging for Mercy" und der Single "Your Betrayal" wirklich gutes Material. Auch dem Titelsong bescheinige ich Qualitäten und auf "Dignity" werden zumindest die Double-Leads wieder rausgekramt. Aber der Rest des Albums ist- pardon- ein Haufen langweiliger, ätzender Sülze.
"The Last Fight" ist ein abwechslungsloses, glattgeschliffenes Pop-Produkt aus dem Hause "Scream,Aim,Fire" und als Solches auch verzeilich, weil memorable. Mit Track 4 aber beginnt endgültig das Unheil: Erinnert sich noch jemand an "Tears Don't Fall"? Klar, war ne Ballade, ging um Liebe und all den Kram. Ging aber richtig ab, hatte tolle Riffs, abwechslungsreiche Leads, ein Hammer-Solo und war an keiner Stelle cheasy. Wo auch "All These Things I Hate" noch Energie und Emotion hatte, klingt "A Place where you belong" einfach unfassbar langweilig. Authentisch gleich null. Auf diesem Album setzt sich der auf Platte#2 gesetzte Trend fort: Weniger Emotionen. Weniger Energie. Weniger Spielfreude. Weniger Seele. Neben die Totalausfälle treten mit "Pleasure and Pain" und "Pretty on the Outside" noch zwei recht ordentliche Metal-Teile. Entsprechen jedoch eher dem Old School-Metal auf "Scream,Aim,Fire" als dem Pop-Metalcore, den man auf "The Poison" noch abgeliefert hat.
Alles in Allem: Diese Band verliert auf diesem Album stellenweise fast alles, das sie von Linkin Park abgesetzt hat und legt eine Platte vor, die neben ordentlichen Krachern viel zu viele Füller bietet und durch die kantenlose, glatte Produktion sehr an Seele verloren hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dexter
Format:MP3-Download
Tja, wie gesagt : Nicht schlecht, aber leider auch nicht mehr. Sozusagen Handwerklich gut gemacht, aber irgendwie fehlt das Herzblut. Obwohl einige gute Ansätze vorhanden sind, erscheint mir persönlich das Album ein wenig als wäre es unter einem gewissen Druck produziert worden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Warum kann man nicht Null Sterne geben?
Also. 'The Poison" war ein geniales Album. 'Scream Aim Fire" war abwechslungsreicher als 'The Poison" vielleicht auch ein wenig schlechter, aber dessen ungeachtet noch sehr sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alistair veröffentlicht
Genial
Ich bin schon seit langer Zeit Fan von Bullet for my Valentine.
Dieses Album gehört für mich persönlich devinitiev zu den Besten in dieser Schiene. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tobias Praschel veröffentlicht
Definitiv die (bisher) beste Bfmv
auch "The poison" war schon geil, "Scream aim fire" hat mir persönlich nicht ganz so zugesagt.
Aber hier stimmt einfach (fast) Alles! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jackson veröffentlicht
Wow, ein geniales Album, wenn nicht wäre...
Hallo,

erstmal ein paar Fakten: Diese Album ist das dritte Album der walisischen Band Bullet For My Valentine, welche sich oft mit herausragenden Leistungen zeigte. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von A. Komma veröffentlicht
Naja
Das neue Album ist... Naja

Vergleichbar mit Sonic Syndicate, es scheint, als hätte BfmV das Genre gewechselt, und das sicherlich um mehr Geld einzuspielen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von J. Müller veröffentlicht
BFMV! Echt klasse!
Die Jungs haben schon bei den Alben "The Poison" und "Scream Aim Fire" gezeigt, was sie drauf haben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Käufer veröffentlicht
Besser als Scream Aim Fire
Mit Fever hat es Bullet for my Valentine wieder geschafft mich zu begeistern. Beim Reinhören auf Amazon dachte ich zuerst noch, dass es wieder nur eine Durchschnittskost wie... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Christian Budde veröffentlicht
Ab in den Mainstream
Ich habe mir das Album leider blind gekauft, weil ich die Vorgänger von Bullet gut fand. Die Alben hatten Power und Aggressivität vereint mit melodischen Parts. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jean veröffentlicht
Spitzen-Album!
Wie die Überschrift meiner Rezension schon sagt ist "Fever" ein wirklich spitzenmäßiges Album und ein würdiger Nachfolger von "Scream Aim Fire". Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Kevin H. veröffentlicht
Bullet 2.0
Das Album ist jetzt zwar schon ein paar Monate auf dem Markt aber ich hab mich dazu entschlossen mal eine kurze Rezension zu verfassen, da ich das Album mittlerweile rauf und... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von m_beh veröffentlicht
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