| ||||||||||||
Produktinformation
|
Doch Burns und einigen Gastautoren gelingt mit ihrem an berühmten Personen des USA-Jazz orientierten Opus mehr als manchen ausführlichen Lexika und Standardwerken: eine unterhaltsame und üppig illustrierte Zeitreise durch die Bars, Kneipen und großen Theater der USA mit allem Glamour und allen Schattierungen. Jedoch endet die ausführliche Tour mehr oder weniger in den 70er-Jahren mit dem Tode von Louis Armstrong und dünnt dann aus -- verständlich, wenn man weiß, dass Satchmo-Fan Marsalis zu den musikalischen Beratern des Autorenteams zählte. Dennoch: Ein perfekt inszeniertes Denkmal mit 500 Abbildungen für die uramerikanische Musik, das nicht nur für Insider geschrieben ist. --Uli Lemke
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
JAZZ - Fotos und Jazzgeschichte(n) vom Feinsten,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jazz: Eine Musik und ihre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Ein geniales Buch! Insbesondere, um einen Zugang zum Jazz zu bekommen, oder ihn zu vertiefen! - Gut, mancher "Jazzfreak" wird das Eine oder Andere vermissen. Insbesondere die neuere Jazzgeschichte ab den 70er Jahren, oder den europäischen Jazz. Aber dafür gibt es sicherlich auch noch spezielle Bücher. Für alle, die so langsam in den Jazz einsteigen und noch relativ am Anfang stehen - so wie ich - ist das Buch absolut klasse. Es macht "Lust auf Mehr"; man möchte immer tiefer eintauchen in das Phänomen Jazz. Neue Bücher lesen, neue Geschichten, neue FOTOS! und vor allem neue Platten/CDs hören. Und das ist doch eine ganze Menge?!!Fazit: wer einen tollen Einstieg zum Jazz sucht oder jemandem diesen Einstieg ermöglichen will (und mal eben 60¤ übrig hat), der sollte zugreifen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
sehr schön bebildertes Buch über Jazz,
Von gebhardino "gebhardino" (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Jazz: Eine Musik und ihre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Vorneweg: Das Buch ist sein Geld allemal wert. Es sind zahlreiche wunderbare Fotografien in bester Qualität enthalten. Es ist eine Sammlung von Teilen der Biografien einzelner Musiker und Bands. Man erfährt sehr viel über die persönlichen Schicksale und Probleme der diversen Musiker. Warum nur 4 Sterne? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Jazz: Amerikas einzige genuine Kunstform,
Rezension bezieht sich auf: Jazz: Eine Musik und ihre Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Der sogenannte Königsweg ist nur Legende; es gibt ihn nicht, für nichts. Trotzdem wird viel gemeckert.So auch über das groß angelegte Jazzprojekt von Ken Burns. Nur teilweise richtig, unvollständig sowie politisch allzu korrekt sei dieses Projekt, zu dem eine zehnteilige TV-Produktion von neunzehn Stunden, zehn CD-ROM's und ein umfangreiches Buch mit dem Titel "Jazz - eine Musik und ihre Geschichte" gehört. Letzteres hat Burns zusammen mit Geoffrey Ward herausgegeben. Wie die anderen Projektzutaten ist auch das Buch -zum Glück- nicht alleine für Fachleute sondern für eine größere Zielgruppe hergestellt worden. Es ist insofern unerheblich, ob der vermeintliche Urknall des Jazz, seine sämtlichen Strömungen oder Musiker erfasst wurden oder nicht. Entscheidend ist vielmehr, wie es diejenigen anspricht, die mit Jazz bislang kaum in Berührung gekommen sind, und was ihnen an Eindrücken zurückbleibt. Außerordentlich viel, wie der Rezensent meint. Burns Buchdokumentation enthält die bekannten Stereotypen von popularisierter Kulturgeschichte. Eine Ästhetisierung des Jazz als Kunstform hat deshalb wenig Raum in diesem gewichtigen Werk. Wichtiger sind vielmehr die kulturhistorischen Zusammenhänge. Zwar kommen die letzten vierzig Jahre in der Tat ein wenig zu kurz. Und tatsächlich werden Heroen wie etwa Louis Armstrong gelegentlich in den Vordergrund gerückt. Doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Interessant ist neben zahlreichen anderen Informationen, dass unter den Rassentrennungsgesetzen auch hellhäutige Kreolen, oft illegitime Söhne von Weißen, die an weißen Musikinstituten klassisch ausgebildet worden waren, lediglich in schwarzen Bands auftreten durften und so ihr spezielles Wissen mit deren Musik mischten. Den Autoren ist nichts weniger gelungen, als die Geschichte des Jazz gesellschaftskritisch mit vorzüglichen Fotografien und Texten zu dokumentieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|